Moin. Oft reicht ein Minikniebrett vollkommen aus, aber es sollte praktisch in der Handhabung sein. Bei diesem Wetter habe ich endlich die Zeit gefunden und mein Brett nach meinen Vorstellungen angepasst. Falls von Interesse, dann weiterlesen. :-)
01. Der Magnetverschluss ist fast ohne Funktion Zwischen den eingenähten Magnetstreifen befindet sich zuviel Ummantelung und hält die Magnete zu sehr auf Abstand. Abhilfe: Die Magnete und die Inlets entfernt und das ganze wieder zugeklebt. Dann an die Laschen selbstklebende Klettverschlüsse angebracht. Klappt super.
02. Die originalen vier Halteklammern für das Handy bauen sehr stark in der Dicke des klappbaren Kniebrettes auf, verdecken etwas die Anzeigenfläche und verhindern teilweise die Bedienung der Buttons in den Ecken. Ein absolutes NO-GO. Abhilfe: Die vier Halteklammern an den Gummibändern kpl. entfernt. Dann eine passende Schutzschale besorgt (SAMSUNG S10+) und eingenietet. Die Nieten möglichst in der Mitte, um die Schale und das Handy nicht zu biegen/wölben. Ich habe dafür eine ideale Schutzhülle gefunden.
03. Das Papier unter der Halteklemme wird während des Fluges immer verschoben und geknickt. Abhilfe: Ich habe mir eine kleine Papierklemme besorgt, die Klarsichtfolie vom Minibrett entfernt und auf dem Brett unten angebracht. Alles sehr einfach mit den doppelköpfigen Hohlnieten. Dabei habe ich das Breitenmaß von DIN-A5 eingehalten (ca. 148 mm). Diese Befestigung hat sich seit Jahren an meinem großen Kniebrett bestens bewährt.
04. Damit meine Bleistifte besser in die Gummiband-Halterung passen, habe ich mir noch aus 10mm Messing-Rundmaterial eine passende Halterung gedreht.
Anhang: Ein paar Fotos









