FIS - JA oder doch lieber Squark 7000

Forum - Unfallprävention
  • Oliver_K schrieb:
    Einfach mal auf Youtube die Beiträge der FIS zum virtuellen Pilotentag 2020 anschauen
    (Link im 3. Beitrag zu diesem Trööööt)
  • francop schrieb:
    @cbk dein Vorschlag bezühlich Listening Squak finde ich im Prinzip gut, nur ist es ja so, dass die DFS ja schon gerne wissen möchte wo du hin möchtest um ggf weiteren Servivce bieten zu können
    Moin,

    mir ist klar, daß die lieber mehr als weniger von mir wissen wollen. Nur führt das am Ende aktuell dazu, daß sich sehr viele Piloten gar nicht mehr anmelden sondern auf der FIS-Frequenz mithören und lustig 7000 squawken. Da würde ich den Listening Squawk schon sinnvoll erachten, damit die FIS weiß, daß sie jemanden rufen kann.

    Wobei ich finde, daß sich das Problem in diesem Jahr noch verschärft hat. Wenn ich in 2019 auf die Inseln geflogen bin, habe ich beim Gebietswechsel die neue Frequenz und den passenden Squawk genannt bekommen. In 2020 habe ich nur noch die neue Frequenz bekommen und mußte mich dort nach dem Frequenzwechsel dann melden, um den passenden Squawk zu bekommen. Da ist noch mehr Last auf den Frequenzen.

    Und was die Meinung des Luftsportgeräteführers angeht: Nach Helgoland müssen wir Micky Piloten nun einmal leider einen Flugplan aufgeben. Wenn man dies im AIS-Portal macht und das AIS-Center nach wenigen Minuten bei einem anruft, war bei mir der Fall, weil die eingereichte Strecke zu wenige Wegpunkte enthalten würde, sie mindestens alle 30 Minuten eine Position von mir hören wollen und meinen Flugplan entsprechend mit IFR-Waypoints anreichern, dann nehme ich sie beim Wort, was die Positionsmeldungen angeht.

    Wobei ich das schon makaber finde, daß man für den Flug nach Helgoland einen Flugplan benötigt, für den Flug von Wyk auf Föhr nach Borkum quer über die offene Nordsee jedoch nicht. Da draußen über offener See, insb. wenn die FIS noch sagt, daß sie mich auf ihrem Radar in knapp 3.000ft über der offenen See nicht sehen können, sind diese Positionsmeldungen meine Sicherheit, auf das die DGzRS im Fall der Fälle das Suchgebiet eingrenzen kann!

  • lucabert schrieb:
    > D-Mxxx, können Sie mir bitte Ihr Ziel Großenhain bestätigen? Sie sind wirklich auf dem falschen Kurs. Brauchen Sie Navigationsunterstützung?
    Ich glaube, die gute Frau erinnert sich immer noch an meine Antwort:
    > D-Mxxx, wenn Sie da wären, würde ich Sie küssen! Ich brauche dringend Navigationsunterstützung!!
    Das ist herzallerliebst! Und für deine Ehrlichkeit gehörst du belohnt :-) Gerade in der Luft sollten alle in Verbindung miteinander stehenden Stellen ehrlich zueinander sein, ansonsten gibt′s ne Katastrophe...
  • cbk schrieb:
    Wobei ich das schon makaber finde, daß man für den Flug nach Helgoland einen Flugplan benötigt, für den Flug von Wyk auf Föhr nach Borkum quer über die offene Nordsee jedoch nicht.
    Dir ist schon klar, dass der Pilot verantwortlich ist und damit auch Handlungsspielraum hat, oder? Oder möchtest Du Phantom-Streifenflüge um UL's vor der Nordsee ohne Flugplan abzufangen?

    Helgoland ist eine Besonderheit, weil für viele Neupiloten irgendwie ein magnetisches Ziel. Da scheint es in früherer Zeit wohl Probleme gegeben zu haben. Das war aber vor der allgemeinen Benutzung von GPS und Moving Map nehme ich mal an.

    cbk schrieb:
    Da würde ich den Listening Squawk schon sinnvoll erachten, damit die FIS weiß, daß sie jemanden rufen kann.
    Wenn Du Dir die aktuellen Videos von der DFS anschauen würdest, dann siehst Du, dass beim Transponder Mode S das Rufzeichen mit abgebildet wird. Die FIS weiß also, wen sie rufen muss (war mir auch neu).

  • cbk schrieb:
    mindestens alle 30 Minuten eine Position von mir hören wollen
    Onkel cbk, der Desinfirmationsheini vom Dienst.

    Grundsätzlich: AIS und FIS sind sehr darauf geschult freundlich und hilfreich zu sein. Deswegen kann man da auch einfach anrufen und fragen oder über Funk um Hilfe bitten. Es stimmt aber auch, dass es manchmal sehr voll ist. Das ist aber keinesfalls die Regel und wenn hier gesagt wird, FIS sei grundsätzlich überfüllt stimmt das nicht und es ist eine Falschinformation die korrigiert gehört, weil das vor allem unerfahrene Flieger bzw. Neulinge davon abhält sich mit FIS vertraut zumachen.

    Es gehört ausserdem zur Übung, sich von einem vollen Funk nicht stören zu lassen und trotzdem zu merken wenn die eigene Kennung gerufen wird. Diese Fähigkeit bietet unsere Kognition – man muss es halt üben und das muss man wollen und wenn man es nicht will, dann halt Rasenmähen statt am Himmel zur Gefahr für sich selbst und andere zu werden.

    Grundsätzlich kann man auch darauf vertrauen, dass Prozeduren die sich in der Fliegerei seit Jahrzehnten bewährt haben auch für den UL-Piloten hilfreich und gut sind. Und zum Glück sind die Leute unter uns in der Minderheit, die – wie Onkel cbk –meinen, einmal die Woche das Rad neu erfinden zu müssen.

    Ja, und weil AIS so hilfreich ist, hab ich da mal gerade angerufen und bei den Profis nachgefragt: Von und nach Helgoland muss man keine Positionsmeldungen abgeben, und wenn man nicht  gerade die Wellenkämme abrasiert ist auch Radarabdeckung gegeben.

    Überhaupt sollte im Notfall klar sein, wie man sich zu verhalten hat, worauf man sich natürlich, wiederum durch Übung, mental einschiessen muss. Nach dem Motto Aviate, Navigate, Communicate hat man sich 1) über Wind- und Wellenrichtung orientiert, um im Falle einer Notwasserung die passende Richtung zu wissen und man hat den Punkt berechnet bis zu dem man noch umkehren kann oder ab dem man weiterfliegen muss; 2) bei FIS angemeldet; weil 3) im Notfall sofort ein Notruf abgegeben werden kann, bei dem Kennung, Position und Intention durchgegeben wird; squawkt man 4) 7700; zückt man im Notfall 5) sein PLB und macht das an; 6) weiss man, was sonst noch im geflogenen Flieger wichtig ist, wenn er aufs Wasser muss; eine mitfliegende Person hat man 7) schon vor Abflug gebrieft und tut das nun nochmal... mehr fällt mir nicht ein

    Das alles entlastet FIS komplett. Im Notfall kriegen die nur ein paar Worte mit oder nur 7700, drücken einen Knopf und schon startet SAR.

    Und wenn das Onkel cbk zuviel ist, wie gesagt: Rasenmähen ;-)

  • cbk schrieb:
    Und was die Meinung des Luftsportgeräteführers angeht: Nach Helgoland müssen wir Micky Piloten nun einmal leider einen Flugplan aufgeben. Wenn man dies im AIS-Portal macht und das AIS-Center nach wenigen Minuten bei einem anruft, war bei mir der Fall, weil die eingereichte Strecke zu wenige Wegpunkte enthalten würde, sie mindestens alle 30 Minuten eine Position von mir hören wollen und meinen Flugplan entsprechend mit IFR-Waypoints anreichern, dann nehme ich sie beim Wort, was die Positionsmeldungen angeht.

    cbk schrieb:
    Wobei ich das schon makaber finde, daß man für den Flug nach Helgoland einen Flugplan benötigt, für den Flug von Wyk auf Föhr nach Borkum quer über die offene Nordsee jedoch nicht. Da draußen über offener See, insb. wenn die FIS noch sagt, daß sie mich auf ihrem Radar in knapp 3.000ft über der offenen See nicht sehen können, sind diese Positionsmeldungen meine Sicherheit, auf das die DGzRS im Fall der Fälle das Suchgebiet eingrenzen kann!

    Liest du eigentlich was du schreibst und vor allem hast du in der Ausbildung aufgepasst?

    - Flugplan ist immer mit Flugberatung verbunden und sollte es tatsächlich eine 30 min Vorgabe geben, dann könnte das vielleicht auch was mit Flugalarmdient zu tun haben

    - Du monierst zum ersten, dass 30 min Meldungen deiner Meinung nach Unsinn sind und zum zweiten, dass du keinen Flugplan Zwang hast und schreibst dann jedoch das das erste deiner Sicherheit dienen würde aber vergisst, dass es in deiner persönlichen Verantwortung liegt 

    - wer sich selbst als Mickey Mouse Pilot bezeichnet ist wahrscheinlich auch einer 

    edhs schrieb:
    Dir ist schon klar, dass der Pilot verantwortlich ist und damit auch Handlungsspielraum hat, oder? Oder möchtest Du Phantom-Streifenflüge um UL′s vor der Nordsee ohne Flugplan abzufangen?
    - willkommen in der Neuzeit Phantom Phlyout war schon vor Jahren, du wirst keine mehr sehen
    edhs schrieb:
    Wenn Du Dir die aktuellen Videos von der DFS anschauen würdest, dann siehst Du, dass beim Transponder Mode S das Rufzeichen mit abgebildet wird. Die FIS weiß also, wen sie rufen muss (war mir auch neu).
    - wenn dir das neu war solltest du dich mal mit den Funktionen deines Fliegers vertaut machen. Btw würden ohne diese Funktion all die online Flightracker nicht funktionieren
  • CBK schrieb:

    Wobei ich das schon makaber finde, daß man für den Flug nach Helgoland einen Flugplan benötigt, für den Flug von Wyk auf Föhr nach Borkum quer über die offene Nordsee jedoch nicht. Da draußen über offener See, insb. wenn die FIS noch sagt, daß sie mich auf ihrem Radar in knapp 3.000ft über der offenen See nicht sehen können, sind diese Positionsmeldungen meine Sicherheit, auf das die DGzRS im Fall der Fälle das Suchgebiet eingrenzen kann!


    Hallo CBK,
    alle hätten gern Digitalfunk auch um rauschfreien Empfang und möglicherweise andere Informationen über diese Frequenzen mit zubekommen. Aber Digitalfunk heißt oft auch höhere Frequenzen, deren Reichweite  und um die Ecke zu  „gucken“ mehr als begrenzt ist. Der s.g. Analogfunk ist bei schlechten Empfangsverhältnissen immer noch irgendwie zu hören und geht schön weit und manchmal zu weit. Digitalfunk schaltete an dieser  Stelle ab.
    Deine Forderung Digitalfunk für Flugzeuge, falls so eine Umstellung kommen würde, müssten die Flugzeuge weltweit, jahrelang ein Zweites oder Kombigerät rumschleppen. Das kannst Du vergessen, dass kommt nicht in den nächsten 20 Jahren.
    Zu den Reichweiten über der Nordsee muss ich Dir widersprechen. Das Sekundärradarsystem  hat in 10000ft immer noch Reichweite von ca. 150Nm bei entsprechendem Wetter bis 200Nm. Es wird oft nur begrenzt von größeren Gebirgen oder die Reichweite oder dem Horizont!  Ebenso in andere Richtung Dein Transponder. Falls Dein Transponder  eine ordentlich abgestimmte Antenne mit Groundplane hat und natürlich in Ordnung ist.
    Selbst wenn Dich die Flugsicherung von Bremen aus über der Nordsee sehen möchte, ist das sicher möglich. Und auf Helgoland ist auch ein Radar zu sehen, das ist doch sicher nicht nur für Schiffe?
    Das Primärradar hat ein ähnliches, etwas besseres Ausbreitungsverhalten in Abhängigkeit von der Sendeleistung und Frequenz,  bringt aber keine weiteren Informationen mit.

    Noch kurz zu Flugplan.
    Ich gebe meinen Flugplan über Tablet bei FIS auf, warte auf die Bestätigung  und starte. Melde mich  dann bei FIS an und weise auf meinen geöffneten Flugplan hin. Die s.g. Wegepunkte ist m.E. nur der Hinweis, wo `s lang geht und mich FIS auf dem Bildschirm im Notfall suchen müsste. Ich glaube, ich hab mich an diesen zusätzlichen Punkten (nicht Flugplätzen) noch nie gemeldet und es gab keine Beschwerden. Also FIS-Frequenz entlastet!!  Es sind doch keine Pflichtmeldepunkte!
    Natürlich sind deshalb die 30 min. Wegepunkte notwendig. AIS (FIS) hat mich deshalb auch schon freundlich vor dem Start  zurückgerufen, da es Probleme mit fehlenden  Wegepunkten gab. Wir haben kurz über die Strecke besprochen und die „Guten“  haben das gleich für mich erledigt.

    CBK, wo ist Dein Problem?

    Beste Grüße
    Dieter





  • Luftsportgeräteführer schrieb:
    Onkel cbk, der Desinfirmationsheini vom Dienst.Grundsätzlich: AIS und FIS sind sehr darauf geschult freundlich und hilfreich zu sein. Deswegen kann man da auch einfach anrufen und fragen oder über Funk um Hilfe bitten. Es stimmt aber auch, dass es manchmal sehr voll ist. Das ist aber keinesfalls die Regel und wenn hier gesagt wird, FIS sei grundsätzlich überfüllt stimmt das nicht und es ist eine Falschinformation die korrigiert gehört, weil das vor allem unerfahrene Flieger bzw. Neulinge davon abhält sich mit FIS vertraut zumachen.
    Moin,

    den ersten Satz hättest Du dir komplett sparen können und was die Erreichbarkeit von Fis zumindest im Norden und am Wochenende anbelangt so stimme ich Cbk zu, da ist Fis oft nicht zu erreichen, da kann man rufen bis man schwarz wird, man bekommt keine Antwort auch weil schon zum x-ten mal gefragt wird ob ED-R123 aktiv ist.

  • suchoi27 schrieb:
    Zu den Reichweiten über der Nordsee muss ich Dir wiedersprechen. Das Sekundärradarsystem  hat in 10000ft immer noch Reichweite von ca. 150Nm bei entsprechendem Wetter bis 200Nm. Es wird oft nur begrenzt von größeren Gebirgen oder die Reichweite oder dem Horizont!  Ebenso in andere Richtung Dein Transponder.
    Mag in der theorie alles stimmen, hilft in der Praxis aber recht wenig, wenn die FIS dich auffordert Ident zu senden, den Transponder neu zu starten etc. etc. und als Antwort immer wieder nur kommt, daß sie dich nicht sehen.
    Belchman schrieb:
    Du monierst zum ersten, dass 30 min Meldungen deiner Meinung nach Unsinn sind und zum zweiten, dass du keinen Flugplan Zwang hast und schreibst dann jedoch das das erste deiner Sicherheit dienen würde aber vergisst, dass es in deiner persönlichen Verantwortung liegt
    Ich schreibe, daß ich es makaber finde, daß man für den Flug nach Helgoland zwangsweise einen Flugplan einreichen muß, für den gefährlicheren Flug quer über die Nordsee diese Pflicht hingegen nicht besteht.
    Belchman schrieb:
    wer sich selbst als Mickey Mouse Pilot bezeichnet
    D-Mike und D-Kilo haben Flugplanpflicht nach Helgoland, alle anderen Klassen haben diese Pflicht nicht.
    suchoi27 schrieb:
    Ich gebe meinen Flugplan über Tablet bei FIS auf, warte auf die Bestätigung  und starte. Melde mich  dann bei FIS an und weise auf meinen geöffneten Flugplan hin. Die s.g. Wegepunkte ist m.E. nur der Hinweis, wo `s lang geht und mich FIS auf dem Bildschirm im Notfall suchen müsste. Ich glaube, ich hab mich an diesen zusätzlichen Punkten (nicht Flugplätzen) noch nie gemeldet und es gab keine Beschwerden. Also FIS-Frequenz entlastet!!  Es sind doch keine Pflichtmeldepunkte!
    Natürlich sind deshalb die 30 min. Wegepunkte notwendig. AIS (FIS) hat mich deshalb auch schon freundlich vor dem Start  zurückgerufen, da es Probleme mit fehlenden  Wegepunkten gab. Wir haben kurz über die Strecke besprochen und die „Guten“  haben das gleich für mich erledigt.
    Ja,

    so kenne ich das auch, daß sie die Wegpunkte in Form von IFR-Waypoints gleich für mich rausgesucht haben, dadurch wurde der Flug zwar etwas länger, weil eben nicht mehr die direkte Strecke angesagt war, aber egal. Nur: Was machen diese Waypoints für einen Sinn, wenn sie nicht bedeuten, daß man sich dort dann auch meldet. Eine gerade Linie über 200km ist auch eindeutig, wenn es darum geht wo man lang fliegt und mit der angesagten Fluggeschwindigkeit läßt sich auch errechnen wann man wo ist. Die Waypoints ergeben für mich logisch nur einen Sinn, wenn man sich dort auch meldet und bestätigt, daß man dort angekommen ist. Ist die letzte Positionsmeldung mehr als 30 Minuten überfällig, geht die Suche los.

  • Postbote schrieb:
    was die Erreichbarkeit von Fis zumindest im Norden und am Wochenende anbelangt so stimme ich Cbk zu
    An einem Sommersonntagmorgen, wenn die FIS-Leute GAFOR anmachen und sie sehen alles ist blau, dann geht bei denen eine Stöhnen durch die Reihen. Sie wissen: der Tag wird anstrengend.

    Stimmt schon, FIS gerät manchmal an seine Grenzen.

    Um so mehr ein Grund, sich genau zurechtzulegen, wie man sich verhält und das dazu nötige Wissen parat zu haben.

    Onkel cbk mit seinen Verlautbarungen ist da keine Hilfe, siehe =>

    Onkel cbk: Die Waypoints ergeben für mich logisch nur einen Sinn, wenn man sich dort auch meldet und bestätigt, daß man dort angekommen ist.

    So kann man viele Verkehrsregeln ummodeln, so dass sie für einen persönlich Sinn machen. Das glaubt halt heute der Massenindividualist, dass er es besser weiss. Ob Corona, Klima oder Luftsport, sich wirklich schlau machen kommt zunehmend aus der Mode.

    Die deutschen Luffahrtsverkehrsregeln verlangen jedenfalls nicht, dass man sich bei diesen "Luftstrassen-Meldepunkten" als VFR-Flieger mit Flugplan meldet. 

    Es ist auf jeden Fall sicherer, sich an allgemeingültige Regeln zu halten, anstatt sich selber was auszudenken wie Onkel cbk.     

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