US-PPL und Auswirkung auf das deutsche BZF

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  • Moin,

    vorausgeschickt: ich habe die deutsche SPL, das BZF1 und Sprachprüfung Level 4. Nächstes Jahr steht eine erneute Sprachprüfung an.

    Seit 2017 hab ich auch die die US-PPL, drüben erworben. Damit sollen alle Funkerfordernisse im Ausland (also auch in Europa) lebenslang erfüllt sein.

    Angeblich führt also die amerikanische PPL automatisch zu Level 6 (native speaking) in Ländern wie Deutschland. Aber wo steht das?

    Ich habe heute Kontakt zum DAeC gehabt. Dort war man bereit mir den lebenslangen Level 4 zu bestätigen. DAs ist aber ein Widerspruch, denn der Level 4 bedeutet, dass er nach 5 Jahren wieder nachgewiesen werden muss. Nur der Level 6 befreit von zukünftigen Sprachtests.

    Kann jemand was erhellendes dazu sagen?

    Gerd

  • Ich habe auch einen US PPL.

    Ich sehe aber keinen Sinn in irgendeiner Umschreibung.

    Hier habe ich einen LAPL-A, SPL (GLD), SPL (Luftsportgeräte).

    Wenn mich einer nach meinem Sprachlevel Englisch fragen sollte, zeige ich ihm einfach meinen US-PPL. Wenn er das nicht lesen kann, ist das nicht mein Problem.

    Aber sicher gibt es jemanden, der das genauso eng sieht wie mit dem EU-weiten Fliegen von N-Fliegern mit LAPL-A, was einem nicht die FAA erlaubt, sondern das Land in dem ich fliege [ironie] oder der Vercharterer verbietet[/ironie] 


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