BZF - ein Prüfungsprotokoll / BNA Bremen

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  • Hallo zusammen,

    ich habe mir mal die Mühe gemacht, meine BZF Prüfung ein bisschen zusammenzufassen, um vielleicht denjenigen zu helfen, denen eine Prüfung vor der Bundesnetzangentur noch bevorsteht. Hier geht es speziell um die BNA in Bremen. 

    Viel Erfolg :-)

    Im Einladungsschreiben der Bundesnetzagentur stand schon
    beschrieben, dass es vor Ort keine Parkplätze gäbe. Also stellte ich mich
    darauf ein, längere Zeit nach Parkmöglichkeiten zu suchen und fuhr entsprechend
    früh los. Eine Stunde vor Prüfungsbeginn (9 Uhr) erreichte ich zur Rush-hour
    die Hansestadt und fand die Räumlichkeiten der Bundesnetzagentur neben einem
    alten Zivilschutzbunker vor. Auf dem Hinterhof, der als Parkplatz der BNA
    ausgewiesen war, wollte ich jedoch nicht parken. Später machte man mich jedoch
    darauf Aufmerksam, dass ich mein Auto dort hätte abstellen können. So aber
    nutzte ich den Kundenparkplatz einer Bank, was nicht weiter kompliziert war.
    Die BNA liegt etwas außerhalb der Bremer Innenstadt, so dass es eigentlich kein
    großes Problem ist, in der Umgebung eine Parkmöglichkeit zu finden. Im Gebäude
    gibt es keinen Empfang oder dergleichen. Hinweisschilder machen darauf
    aufmerksam, wo die Funkprüfungen stattfinden. Kurz darauf fand ich mich in
    einem Warteraum wieder, in dem Kaffee für die Prüflinge bereit stand. Der
    Warteraum war klein und mit etwa 10 Stühlen besetzt. Nicht alle Anwesenden
    konnten zu jeder Zeit sitzen. In der BNA fanden am an diesem Tage Flugfunk-Prüfungen BZF
    2 und BZF 1 statt. Ansonsten werden hier auch noch Amateurfunker geprüft. Pünktlich
    um 9 Uhr wurden wir in den Prüfungsraum beordert. Ein Herr der BNA und der DFS
    stellten sich vor und erklärten den Prüfungsablauf. Wir erhielten den
    Fragebogen, mit den bekannten Prüfungsfragen. Eine Stunde hätten wir Zeit, die
    100 Multiple-Choice Fragen zu beantworten, die Meisten seien jedoch eher
    fertig. Die Tests waren je Person unterschiedlich, so dass eine
    nachbarschaftliche Unterstützung nicht so ohne weiteres möglich war. Die
    Beantwortung erwies sich, mit entsprechender Vorbereitung, als unkompliziert.
    Da zunächst die sechs BZF 2 Kandidaten geprüft wurden, blieb uns anderen fünf
    Prüflingen eine Wartezeit von etwa 1,5 Stunden. Unsere Kollegen machten nach
    der Prüfung einen etwas geknickten Eindruck, was uns ein wenig den Mut nahm.
    Tatsächlich fielen zwei der Geprüften durch, vor Allem, weil sie ohne
    Starterlaubnis losgeflogen sind. Dann kamen wir an die Reihe. Vor uns lagen
    zwei Flughäfen, bzw. deren Sichtanflugkarten, das übliche Material. Wir hatten
    Zeit uns ein wenig mit Berlin-Tegel und Hannover zu beschäftigen. Ich malte mir
    sofort die Landebahnen auf ein Blatt Papier und bestimmte die Richtungen des
    Quer- und Gegenanflugs. Man munkelte, dass großen Wert auf den Standort bzw.
    die Flugrichtung gelegt wurde. Diese wurden im späteren Verlauf auch häufig
    abgefragt. Bevor es mit den Funksprüchen losging, bekamen wir jedoch die
    Englischtexte aus der AIP überreicht. Außerdem kam jetzt der Zeitpunkt, zu dem
    wir unsere Personalausweise abgaben. Bei den Englischtexten handelte es sich um
    die insgesamt 50 bekannten Texte aus der AIP. Diese werden per Zufallsverfahren
    an die Teilnehmer ausgegeben, so dass keiner benachteiligt wird. Natürlich gibt
    es einfache und schwierige Texte. Ich war erleichtert, als ich einen relativ
    einfachen Text in den Händen hielt. Daraufhin meldete ich mich direkt dazu, den
    Text vorzulesen und anschließend zu übersetzen. Nach einigen Zeilen des
    Vorlesens unterbrach der Prüfer dies. Das war auch bei allen anderen
    Prüfungskandidaten der Fall. Nicht der komplette Text musste übersetzt werden.
    Die wenigen Zeilen übersetzte ich dann recht mühelos. Meine Kollegen hatten
    nicht ganz so viel Glück mit den Texten und mussten teilweise ziemlich kämpfen.
    Einer von uns fünfen hat es leider nicht fertig gebracht, den Text in sinnvolle
    deutsche Sätze zu übertragen, was dann hinterher auch einer der Gründe für das
    Nichtbestehen war. Ich war froh, als erstes übersetzt zu haben. Ich schaute mir
    dann noch mal in Ruhe die Anflugkarten an. Gibt es Pisten, deren Überquerung
    ich erbitten muss? Wo liegen die Pflichtmeldepunkte? Gibt es bestimmte
    Höhenwerte, die ich einhalten muss? Dann ging es weiter mit einem
    deutschsprachigen Anflug auf Berlin-Tegel. Die Anflugrichtung konnten wir
    selbst aussuchen. Nicht jedoch die Einflugroute, wie der Herr der DFS hervorhob.
    Auch unsere Luftfahrzeugkennung konnten wir selbst bestimmen, so dass es hier
    keine Umstellung zu unseren Übungsabenden gab (der Prüfer war geringfügig
    amüsiert bzgl. meiner Kennung: D-MIST). Wichtig war beim Ablauf tatsächlich
    jederzeit über die Position, Höhe und Flugrichtung Bescheid zu wissen. Einer
    unserer Kandidaten scheiterte in diesem Teil leider. Wenn ich es richtig
    verstanden habe, ging es dabei um den Einflug in eine Platzrunde, was so noch
    nicht freigegeben war.





    Der Prüfer ließ uns nicht einmal bis zur Landung durchfunken
    und wechselte dann schon zum Flughafen Hannover (dessen Sehenswürdigkeit
    hervorgehoben wurde). Der Abflug von dort sollte in englischer Sprache
    stattfinden. Ich entschied mich, mit dem Funkverkehr als Erstes zu beginnen und
    nahm Kontakt mit Hannover Ground auf. Vielleicht wurde meine Kühnheit belohnt,
    indem ich eine Piste zugewiesen bekam, bei der keine andere Bahn überquert
    werden musste. Auch sonst verlief mein Abflug ohne „Fallen“ (Fallen habe ich
    absichtlich in Anführungszeichen gesetzt, da es offensichtlich nicht gern von
    der Prüfungskommission gehört wird, dass Fallen gestellt werden könnten. Es
    werden nie Fallen gestellt, das sind alles nur ganz reelle Dinge in einer
    Prüfung…). Für uns klang die Anweisung des Türmers „komisch“, vor den zu
    überquerenden Pisten zu halten „hold short of runway XY“. Die Anweisung wurde
    dann oftmals nicht korrekt zurück gelesen. Dies lag vor Allem daran, weil wir
    in der Prüfungsvorbereitung immer selbst an die Freigabe zur Überquerung denken
    mussten. Aber – natürlich kann man in einer Prüfungsvorbereitung auch nicht
    alle Eventualitäten durchkauen und muss in der Prüfung, wie auch im wirklichen
    Leben, flexibel reagieren und das Wissen anwenden. Freigaben zum Verlassen der
    Kontrollzone gab es selbstverständlich in Sonder-VFR. Dabei wurde fleißig mit
    Begriffen, wie bis zur Autobahn, dann direkt zu November 1 oder Ähnlichem
    gearbeitet. Mir waren die SVFR Freigaben lieber, in denen nur Steuerkurse und
    Flughöhen angegeben wurden. Es macht also definitiv Sinn, sich für Autobahnen,
    Flüsse, Eisenbahnen etc. Abkürzungen zu überlegen, die man schnell mitschreiben
    kann. Die Frage, ob man schreibbereit sei zur Aufnahme der SVFR Freigabe hat
    auch viele verwirrt. Dabei ist das ja nur lieb gemeint. Der Prüfer hat jedoch
    nicht so geklungen, als sei eine Frage gestellt worden. Somit hat der
    Prüfungskandidat bei nicht genauem Hinhören nur was von „ready to copy special
    vfr“ mitbekommen und wusste hier und da nicht, was der Prüfer von ihm wollte. In
    einem Falle wurde die SVFR Freigabe nicht korrekt zurückgelesen, was (unter
    Anderem) zum Nichtbestehen der Prüfung geführt hat. Der Prüfer hat sich aber
    alle Mühe gegeben, die Freigabe immer und immer wieder vorzulesen und sich
    zurücklesen zu lassen. Ein grober Fehler war auch das Starten ohne
    Starterlaubnis. In der Realität passiert einem das hoffentlich nie. Aber in der
    aufregenden Prüfung kann es natürlich sein, dass man zwar eine Freigabe zum
    Verlassen der Kontrollzone über „November“ bekommt, aber noch keine Startfreigabe.
    Der Prüfling muss sich genau notieren, was freigegeben wurde und was noch
    nicht.





    Unterm Strich eine faire, machbare Prüfung, wenn man
    vorbereitet ist. Es ist hilfreich, bei der Prüfung souverän aufzutreten, da man
    ansonsten ein bisschen gequält werden könnte. Bei der BZF 1 und 2 – Prüfung an
    diesem Tage sind im Schnitt 1/3 der Prüflinge durchgefallen.

  • Hallo zusammen,


    ich habe mein BZF 1 auch in Bremen gemacht und möchte folgende Infos ergänzen:


    -            Habe auf dem Hinterhof geparkt, war kein Problem.


    -            Bei uns waren viele von der Lufthansa und haben ihr AZF gemacht somit war es bei uns auch ziemlich voll.


    -            Bei uns scheiterte jemand, weil er beim Anflug auf EDDW über N (ich glaub es war N) und nach N ohne Gehnemigung direkt in die Platzrunde reingeflogen ist und nicht in der Warteschleife war.


    -            Wir mussten erst funken und dann den Englisch Text lesen und übersetzen.


    -            Bei uns ist einer von uns sechs durchgefallen.

  • Joh
    Hallo, es sollte mehr solcher Berichte wie von Feuerfresser geben. Wer so wie ich als Fussgaenger zur Fliegerei kam, ist dankbar fuer solche Informationen. Die Pruefungen laufen im Gründe zwar immer nach dem gleichen Schema ab, aber es gibt halt doch immer wieder kleinere und entscheidende Unterschiede, worauf die Pruefer achten.Ursprünglich hatte ich mich zu einem Vorbereitungslehrgang in Erfurt angemeldet. Optimistischerweise hatte ich mich bereits eine Woche spaeter zur Prüfung bei der BNA Eschborn angemeldet. Nur einen Tag vorher bekam ich die Absage, dass der Lehrgang wegen zu geringer Teilnahme abgesagt wird. Dankenswerterweise half mir ein pensionierter Tuermer aus Duesseldorf, den ich vorher bereits auf unserm Flugplatz kennengelernt hatte, aus der Klemme. Wir trafen uns einmal und paukten einen ganzen Samstag, dann gab es ueber Skype abends noch ein paar Schulungen. Parallel dazu ackerte ich den dicken Waelzer von Frenzen durch. Ziemlicher Stress fuer mich, aber der Ausbilder war absolute Klasse (wer seine Kontaktdaten haben moechte, kann sich gerne melden).So konnte ich den Pruefngstermin dann doch noch wahrnehmen. Eins vorab: die Pruefer in Eschborn waren ausgesprochen fair!!!! Aber. Natuerlich gab es auch bei ihnen Todsuenden, die sie nicht durchgehen ließen. So als einer ohne Freigabe in die Kontrollzone flog. Vielleicht haetten sie ihn noch gerettet, aber da er auch sonst relativschlecht vorbereitet schien, fiel er durch.Ich musste von Nuernberg nach Hamburg fliegen. Der Kontakt mit dem Tower, Rollen und Start klappten gut. Das zuruecklesen war dank vorherigem Training fehlerfrei. Nach dem Abheben und Geradeausflug sollte es bei einer bestimmten Hoehe einen neuen Steuerkurs geben. Dabei hatte ich dann auch den einzigen Bock gebaut. Ich meldete immer noch den Startkurs, weil ich glaubte, noch nich die nötige Hoehe fuer den Kurswechsel erreicht zu haben, dabei hatte ich natuerlich nicht bedacht, dass ich die Hoehe des Flugplatzes noch hinzuaddieren müsste. Doofer Patzer, aber den hat man mir verziehen, da sonst alles bestens klappte. Auch Anflug und Landung in Hamburg liefen perfekt.Es gibt ein paar Dinge, die ueberhaupt nicht gehen, wie das ungenehmigte Einfliegen in eine Kontrollzone, das eigenmächtige Starten, das Rollen ueber zu kreuzende Pisten ohne Erlaubnis. Also alles, was unmittelbar mit wichtigen Sicherheitsaspekten zu tun hat. Wer am rollhalt steht und vom Tuermer gesagt bekommt, man sei hinter startender Cessna die Nr. 2 hinter, hat natuerlich noch keine Startfreigabe. Wer sich 5 Minuten vor einem Pflichtmeldepunkt meldet und bereits Informationen fuer die Landung erhaelt ("erwarten Sie Piste..XY..") hat natuerlich noch keine Freigabe für den Einflug in die Kontrollzone und muss sich auf jeden Fall am Pflichtmeldepunkt erneut melden. Im Zweifel immer noch mal nachfragen, wenn was nicht verstanden scheint. Da haben die Pruefer kein Problem mit. Da ja auch die anderen abwechselnd dran kommen, hat man zwischendurch ausreichend Zeit, sich in Ruhe auf seine nächste Aufgabe vorzubereiten.Also alles in allem hat mir das Ganze viel Spass gemacht, auch wenn man glaubt, dass der Pruefungsstoff einen zu erschlagen droht. Gelernt habe ich jedenfalls eine ganze Menge in der kurzen Zeit. Mein Ausbilder hat immer gesagt, das alles ist kein Teufelszeug und erlernbar. Es gab Momente, da habe ich ihm nicht so recht glauben wollen. Jetzt weiß ich, er hat recht!!!Allen, die das "BZF-Abenteuer" noch vor sich haben, druecke ich die Daumen.
  • Dazu noch ein Tipp von mir:

    Die D-M Kennzeichen eventuell nicht verwenden. Bei meiner Prüfung waren auch welche dabei, die es versucht haben und dann direkt vom Prüfer zurechtgewiesen wurden, daß auf diesem Flugplatz keine UL′s landen dürfen. Ob sie denn die (mit ausgedruckte) AIP nicht gelesen hätten.
    Also lieber zur Sicherheit ein E-Kennzeichen wählen. Gibt weniger Stress. Und vom gewählten Flugzeugtyp sollte man auch die richtige Abkürzung (Icao-Kennung) wissen.

    Sascha
  • Danke für eure Ergänzungen.
    Ja, aus eigener Erfahrung weiß ich, wie das ist, wenn man solche Prüfungen vor sich hat. Man ist doch dankbar für jeden Hinweis. Ich habe hier im Forum viele Hinweise erhalten und natürlich möchte ich nun auch etwas davon zurückgeben.

    Kurze Rückfrage an Sascha:

    >Die D-M Kennzeichen eventuell nicht verwenden. Bei meiner Prüfung waren auch welche dabei, die es versucht haben >und dann direkt vom Prüfer zurechtgewiesen wurden, daß auf diesem Flugplatz keine UL′s landen dürfen. Ob sie denn >die (mit ausgedruckte) AIP nicht gelesen hätten.

    Super Hinweis, das wäre mir nun so auch nicht eingefallen. Gibt es denn große Flughäfen, auf denen ULs nicht landen dürfen? Soweit ich das mitbekommen habe, waren unsere Flughäfen alle für ULs freigegeben. Aber du hast natürlich voll und ganz recht, wenn der Flugplatz keine UL-Zulassung hat, könnte ein Prüfer da kleinlich werden ( genau das ist es dann auch).

    >Also lieber zur Sicherheit ein E-Kennzeichen wählen. Gibt weniger Stress. 


    >Und vom gewählten Flugzeugtyp sollte man auch die richtige Abkürzung (Icao-Kennung) wissen.


    Wo kann ich die nachlesen? Sind die bei ULs alle gleich? Also, sagt man nur "Ultraleicht"? So etwas habe ich mal gehört. 


    Gruß
    Oliver
  • Hallo Feuerfresser,
    Hallo zusammen,
    Es ist ja eine sehr umfangreiche Dokumentation.
    Hab ich das etz richtig verstanden, es war nur ein Funkzeugniss?
    Man könnte meinen da hat jemand die ATPL gemacht und im Anschluss eine Mondlandung.
  • Was willst du uns damit sagen, Reiner?
  • Ich wollte nur sagen das ich Deine Darstellungen sehr übertrieben finde.
    Meine Prüfung ist schon einige Zeit her, aber das war sowas von Easy,
    also was soll das? 
    Willst du Anwärtern Angst machen,
    oder sollen wir sagen klasse Leistung?
  • Feuerfresser, ganz toller Bericht. Ich habe meine Prüfung damals in Reutlingen gemacht und habe es ähnlich erlebt. Wenn man aber gut vorbereitet ist, kann man das packen. Du hattest somit eine gute Ausbildung.


    Dann muss ja nur noch das Wetter zum Fliegen kommen.

    Wir treffen uns in der CTR :)

    Gruss, Steve

    PS: Vergiss das Kommentar von Flying Reiner. Er scheint ein Naturtalent zu sein. Wobei ich mich Frage, ob ich bei all dem Mist, den ich innerhalb der CTRs schon mitbekommen habe, ihn nicht schonmal gehört habe
  • Hallo noch mal, 

    hier muss man sich wohl ganz besonders überlegen, was man schreibt oder ob überhaupt. Wobei der Bericht schon gut durchdacht gewesen ist. Reiner, wenn du mir sagst, was du übertrieben findest, dann kann ich dir das vielleicht genauer erklären. Ich habe die Prüfung nicht als sehr schwierig empfunden und erwarte sicherlich keinen Applaus. Aber sie war schwieriger bzw strenger als die SPL Prüfung. So haben wir es empfunden. Und Prüfer ist nicht gleich Prüfer. Unser war vielleicht genauer, als Andere. Du hattest vielleicht Glück. Hinfahren und mal eben BZF 1 einstecken war hier jedenfalls nicht mal eben möglich. Wir haben dafür ziemlich gebüffelt und dann aber auch gut bestanden. Du stellst die Prüfung ja als geschenkt dar, das ist definitiv falsch. 

    Ich habe versucht, möglichst viele Fakten einzubringen aber auch subjektive Dinge. 

    Was das soll habe ich geschrieben. Wenn man weiß, was einen erwartet, nimmt das ggf Prüfungsangst bzw gibt mehr Sicherheit. Ich hatte selber vor Prüfungen Berichte Anderer gelesen und empfinde das als hilfreich. 

    Aber natürlich darfst du auch gerne deine Meinung haben. Gibt ja immer Leute, die was blöd finden. 

    Grüße, Oliver 


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