Die werden aber dennoch nicht irgendjemand den Flieger anvertrauen. Zumal eine Kasko unbedingt bestehen sollte.
Die Kasko muss bei zusätzlichen Piloten angepasst werden und wird dann richtig teuer. Das sind dann bei einem 60.000 €-Flieger gleich 1.500 bis 2.000 € mehr. Deshalb ist das "mal" chartern, abgesehen von den von Maja erwähnten Problemen, gar nicht interessant für einen Halter.
Interessant können aber Leute werden, die er kennt/kennengelernt hat, von denen er weiß, dass sie pfleglich mit seinem Prachtstück umgehen.
Aber Avis kann ein Lied davon singen, viel "pfleglich" Mietkunden mit den Autos umgehen. Also, ist auch ein "mal mieten-Modell" für den Halter nur bedingt interessant.
Nein, ich glaube, es muss eine klare, monatliche Verpflichtung/ggf. Grundgebühr etc. in Geld geben, aus der ein definierter Flugzeugnutzungsanspruch entsteht. Der aber verfällt, wenn nicht geflogen wird. Es wird so Übung und Mit-Eigentum erzeugt, und damit auch eine selbstgewählte Verpflichtung der Maschine und den Mithaltern gegenüber.