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An Schwindel beim Kurven gewöhnen

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17Beiträge in diesem Thema Jetzt antworten
  • Die Übungen, welche helfen können sich daran zu gewöhnen, kenne ich nicht. Aber Übung...also mehr Zeit in der Luft unter den jeweiligen Verhältnissen zu verbringen, hilft schon. Kostet halt ne Ecke.

    Such Dir einen Piloten mit ner Extra und wette wer es länger aushält. Dann kannst Du üben.

    P.S. Nimm die Tüten doppelt, sonst musst nachher so viel putzen ;o)

    Viel Spaß

    Martin

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  • Gibt es Übungen, die Euch geholfen haben, sich mehr daran zu gewöhnen?
    Ja, Uebung :)
    Mit der Zeit laesst das nach, je oefter und extremer Du das uebst, desto schneller.


    Chris
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  • ist vielleicht auch ne Altersfrage. Als junger Mann wurde ich schon an der Pier seekrank. Kann ein bißchen anstrengend werden, wenn man zur See fahren will.

    Jetzt bin ich zwar schon etwas länger jung, aber mittlerweile gegenüber Schiffs- und Flugzeugbewegungen gleichgewichtsmäßig nahezu immun. Also: hoffen und Geduld haben.
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  • ich wollte mal fragen, ob es möglich ist, den Körper wirklich an Steilkurven, Loopings, Trudeln zu gewöhnen oder ob es einfach körperliche Mitbringsel sind, die sehr individuell sind?


    Gibt es Übungen, die Euch geholfen haben, sich mehr daran zu gewöhnen?
    Übungen gibt es nicht.
    Aber ein einfaches Mittel wäre, nur sauber zu fliegen.
    Besonders, wenn die Luft unruhig ist.
    Und es ist wichtig, den Horizont im Auge zu behalten. Wenn du die Nase sauber am Horizont hälst, wird dir nicht schwindlig. Solltest du aber zur Seite heraussehen und dem Flächenende zusehen, wie es über dem Boden kreist....da wir den meisten schwindlig (oder übel).
    Gruß
    Pedro
    PS: was heißt "Steilkurven" bei dir?
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  • Mit Steilkurve meinte ich eine 45 Grad Kurve :-)
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  • Früher konnte ich Achterbahn fahren, heute wird mir dabei übel...

    Einen Tipp hätte ich noch: Kopf möglichst senkrecht halten. Augen sowieso zum Horizont. 

    Versuch beim Motorrad-Sicherheitstraining: 
    Stelle Dich hin, schließe die Augen und halte den Kopf senkrecht. Drei Umdrehungen um die eigene Achse, dann Augen öffnen und einige Schritte laufen. Geht soweit ganz gut.
    Jetzt die Augen schließen und den Kopf zur Seite neigen soweit es geht. Drei Umdrehungen, dann die Augen öffnen. Spätestens bei dem ersten Schritt merkst Du den Unterschied...

    VG
    Thomas

    Tante Edit meint, dass Angst manchmal ein guter Unfallverhüter ist. In Youtube hat sie ein Video über einen 92 jährigen Segelflieger (Stichworte "ETA Segelflugzeug") gefunden, der sagte dass es mutige und auch alte Piloten gäbe, aber keine mutigen und alten. Die wäre schon vorher verstorben ...
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  • Die Übung ist heftig aber effektiv :-)

    Hans-Werner Grosse hat mit Sicherheit recht, wenn er so über die Angst spricht. Dennoch darf sie mich nicht lähmen oder permanent mitfliegen - von Angst in Achtsamkeit, dass wäre mein Ziel.....
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