Wow. Eine Woche nicht reingeschaut und schon dutzende Posts :-)
Vorab zuerst einmal ein ganz großes Danke an Euch alle für Eure vielen Meinungen und Info´s.
Bevor ich meine Frage stellte, habe ich die Postings betreffend Rollifahrern und fliegen natürlich gelesen...
Meine Frage war daher in erster Linie vermischt und deshalb hypothetisch gestellt, weil nach meinem Kenntnisstand mit einem BurnOut auch ein GdB im Rahmen einer Gleichstellung von 50% beantragt werden kann. Außerdem steht in solchen Fällen auch die Möglichkeit im Raum, eine volle Erwerbsminderung auf Zeit (max. 3 Jahre, 3 mal verlängerbar - dann unbefristet) zu "erreichen" (wenn man so etwas als "Ziel" definieren will). Ich habe halt die Befürchtung, das - wenn bei mir so etwas diagnostiziert wird - ich damit dann nicht mehr fliegen darf, obwohl das Fliegen - genauso wie das Motorradfahren - für mich eine Art Meditation und totale Entspannung ist.
Stellt sich auch die Frage, wie das mit der fliegerischen Tauglichkeit bei einer Erwerbsminderung ist. Ich stelle mal die Hypothese auf, das man solange Fliegen kann und darf, solange man auch sicher mit dem Auto fahren kann. Und der Fliegerarzt erstellt sowieso nur eine "Momentaufnahme" meiner Gesundheit.
@ Rüdiger: Ganz Recht: ich werde sicher kein öffentliches Outing betreiben - wahrscheinlich bin ich dazu auch ein zu großer Schwarzseher... ;-)
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