Chris_EDNC schrieb: oder ob die einen "echten" mit allem Komfort wollen (egal ob via AFIL oder schriftlich oder per Telefon bei der z.B. DFS aufgegeben) und der dann auch wieder geschlossen werden muss, weil sonst SAR ausrueckt usw...?
Wenn Du wieder aus der Kontrollzone fliegst meldest Du, daß Du sie wieder verlassen hast und schon ist er wieder geschlossen.
Postbote schrieb: Wenn Du wieder aus der Kontrollzone fliegst meldest Du, daß Du sie wieder verlassen hast und schon ist er wieder geschlossen.
Schon klar...
Chris
gelöschter User am 13.01.2017 um 16:58 Uhr
"Fly hin and find out" (oder so ähnlich) ...
Bei der Unsicherheit aller beteiligten Stellen führt anscheinend jeder Weg zu Ziel.
VG
Thomas
gelöschter User am 13.01.2017 um 20:30 Uhr
Chris_EDNC schrieb: Woher weiss ich nun, ob [...] dieser schlichte Einleitungsanruf gemeint ist [...] oder ob die einen "echten" mit allem Komfort wollen [...] ?
Meine (und in diesem Fall unfundiert und gefühlte) Meinung ist, dass ich den vereinfachten AFIL nur in DE und da primär für CTR crossing auf ansonst FPL-freien Flügen nutze. Das ist nach NfL-1-252-14 auch klar erlaubt und so gedacht. In unseren Nachbarländern gebe ich hingegen stets einen "echten" FPL auf, wenn FPL-Pflicht ist.
Nur so als Bem.: Beim FPL AFIL für LOWS hatte mich der FIS Lotse per Funk das ganze FPL Formular abgefragt. Also AFIL, aber nicht ′vereinfacht′.
Bisher bin ich mit dieser Daumenregel gut gefahren (will sagen: gut geflogen). Und wenn′s mal nicht so ganz gepasst hat, klappt′s meist trotzdem irgendwie. Der Servicegedanke bei den diversen Bodenfunkstellen ist ja durchaus vorhanden.
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