Normale Dauer der Ausbildung?

Forum - Pilotenausbildung (SPL)
  • Klar, ich könnte die Prüfung wiederholen, um hinterher fliegen zu können.
    Das geht mir aber total gegen den Strich, fühlt sich an wie beim ersten Mal durchgefallen. 
    So etwas hatte ich noch nie. 
    Und ja, die Prüfung ist wirklich kein Problem. 

    Es scheint hier zwei grundsätzlich gegensätzliche Meinungen zu geben. 
    Die eine Fraktion sagt, ist egal wie lange du brauchst, das wird schon werden. 
    Die andere Fraktion sagt, da ist was im Argen, ich war doch selbst superschnell fertig und feiert sich. 

    Zu Anfang dieser Unterhaltung war ich unsicher, ob ich zu talentarm bin. 
    Wurde mir erfolgreich ausgeredet, gut. 
    Ich habe mich an der ersten Fraktion orientiert. 

    Ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Softwareentwicklung. 
    Es wäre mir schon aufgefallen, wenn ich zu blöd wäre daraus Einnahmen zu generieren. 
    Autofahren kann ich auch, in jedem Land und unter allen Bedingungen. 

    Also bin ich vermutlich kein Vollidiot.

    Leider habe ich auch ein bisschen Pech. 
    Zuerst die schlechte Ausbildung im ersten Verein, und dann ging dort wegen persönlicher Probleme des FL nichts mehr. 
    Auch nicht für die anderen UL-Schüler.
    Im zweiten Verein ist es diesbezüglich viel besser. 
    Aber hier gibt es auch technische Defekte und Wetter. 

    Und jetzt wieder Corona.

    Ja, was ist mein Plan? 
    Der FL gibt mir positives Feedback, also mache ich Fortschritte. 
    Solange ich eine realistische Chance habe, die Ausbildung ohne erneute Theorie-Prüfung zu beenden, mache ich weiter. 
    Den Ehrgeiz, besonders schnell fertig zu sein, habe ich nicht mehr.
    Geht ja sowieso nicht mehr ;-)

    Weitere Pläne habe ich nicht.

  • Flyty schrieb:
    Leider habe ich auch ein bisschen Pech. 
    Zuerst die schlechte Ausbildung im ersten Verein, und dann ging dort wegen persönlicher Probleme des FL nichts mehr. 
    Auch nicht für die anderen UL-Schüler.
    Im zweiten Verein ist es diesbezüglich viel besser. 
    Aber hier gibt es auch technische Defekte und Wetter. 
    Servus,

    mach Dir doch jetzt nicht so einen Stress, orientier Dich nicht an diesen Fliegerhelden die quasi den Soloflug schon vor der Ersten Flugstunde gemacht haben wollen.

    Ich hatte damals auch viel Pech, erst das Wetter, dann wurde der Fluglehrer länger krank, dann bin ich bei Navigation und Wetter durchgefallen, dann nochmal bei Wetter, beim BZF sind damals in Eschborn von 14 Prüflingen 10 durchgefallen, meine Kollegin und ich waren natürlich auch dabei, ohne BZF durfte man nicht solo fliegen weils ein kontrollierte Platz ist, ich hatte die Schnauze so richtig voll, wenn meine Frau nicht gewesen wäre, wäre es hier im Forum bestimmt in den letzten Jahren ruhiger zugegangen.

    Zieh das durch und steck Dir ein Ziel, z.Bsp. wenn Du es bis September nicht schaffst oder so ähnlich.

    Stefan

  • Postbote schrieb:
    mach Dir doch jetzt nicht so einen Stress, orientier Dich nicht an diesen Fliegerhelden die quasi den Soloflug schon vor der Ersten Flugstunde gemacht haben wollen.
    Hallo Stefan,

    das ist ein selten blöder Spruch, sorry. Ich kennen den repräsentativen Querschnitt nicht nach welcher Zeit jemand "frei" fliegt. Ob das 8,10,12,15,20 Stunden sind? Keine Ahnung! Ich weis nur das keiner meiner Mitschüler länger wie 12 Stunden benötigt hatte. Und da waren Leute dabei die wirklich komplette "Fussgänger" waren

    Deswegen habe ich meine persönliche Situation geschildert. Ich hatte den absoluten Ehrgeiz in der Ausbildung besser wie der Durchschnitt zu sein und das war eine immense Motivation. 

    Deine Reaktion darauf ist so typisch bilderbuchmässig deutsch, so eingeschränkt, un-gönnerhaft.

    Statt zu sagen "Cool das es bei Dir so schnell ging" wird erstmal gesagt "was ein Fliegerheld, feiert sich selbst".

    Ich finde das offen gesagt traurig und zeigt das der eigene Horizont nicht über die Platzgrenze reicht. Aber ich kenne uns deutsche ja leider gut genug um zu verstehen das das eine Art Beissreflex ist. Ich arbeite für Amerikaner und da gibt es so eine Attitüde nicht. Wir unterhalten uns frei über unsere Hobbys, Gehälter, Provisionen, Erfolge im privaten wie beruflichen Umfeld und "Toys for Boys" die wir so haben. Da ist es eher umgekeht, hast Du keine besondere "Fähigkeit" bist Du eher der "Low Performer"

    So anders können Mentalitäten sein.

    An den Threadersteller, mir liegt es fern Dir zu unterstellen das Du "unfähig" bist auch wenn ich das Wort "talentfrei" genutzt habe. Es geht mir nur darum Dir eventuell zu zeigen das es ggf. das falsche Hobby für Dich ist, ich lese bei Deinen Statements eher das argumentieren mit "Defiziten" statt den unbedingten Willen das kurzfristig zu lösen. So wirst Du auch nach dem Scheinerhalt keine Sicherheit für Dich erlangen.

    Ich bleibe dabei, 45 Stunden nur mit FI, egal unter welchen Umständen, ist fernab von dem was ich in meinem persönlichen Umfeld als "Regelzeit" erfahren habe. Das hat auch nix mit Druck zu tun, den solltest Du längst nicht mehr haben. Stell Dir selbst die Frage ob es das ultimative ist was Du willst und versuche die Probleme zu analysieren. Wetter ist sicherlich ein Thema das man nicht ausblenden kann aber Wetterlagen die Platzrunden verhindern sind doch eher selten..... Ich glaube Du wärst gut beraten wenn Du nicht im Vereinsumfeld weiter lernst sondern Dich an eine professionell geführte Flugschule wendest. Das ist ggf. teurer in dein Einzelstunden aber Themen wie "defektes Material" sollte es da nicht geben da es deren Lebensunterhalt sichert.

    Ich bin happy das ich damals den Weg mit der Flugschule gegangen bin. Das war alles Tiptop vorbereitet und das erklärte Ziel war die Schüler möglichst schnell Prüfungsbereit zu bekommen. Das ganz klar nicht "larifari" sondern mit durchaus anspruchsvollen Situationen im Cockpit und einem transparenten Schulungsplan. Alleine das es in einer CTR stattfand hat schonmal dazu geführt das man vernünftig Funken gelernt hat.

    Aber ich schweife ab.... 

    Um mal meine Defizite ganz klar darzulegen, seit meinem Beinahe Unfall durch böigen Seitenwind, habe ich einen ausgeprägten Respekt vor Seitenwindlandungen. Da läuft dann sofort der Film des beinahe Crash′s ab. Das ist sauber durchanalysiert und es ist klar das es mein Fehler war. Trotzdem bekomme ich diese Blockade jetzt seit 7 Jahren nicht mehr aus dem Kopf. Und ich verbastel auch oft mal einen Anflug indem ich mal zu tief reinkomme oder auch mal zu hoch.  Die letzten zwei Jahre fehlen mir massiv Stunden (gerade mal 22 Stunden in 24 Monaten) Aber mir fehlt derzeit komplett die Motivation. Ich habe den LAPL gemacht direkt nach der Ausbildung aber bis heute nur die paar Stunden in der LAPL Ausbildung in einer Kiste über 600kg gesessen. Insofern habe ich, trotz Möglichkeit, meine fliegerischen Horizont nicht erweitert. Ich muß aber auch dazu sagen das mich weder C172 noch PA28 in irgendeiner Art reizen würde. Diese Nietengräber finde ich eher langweilig. Eine Cirrus wäre sicherlich etwas wo ich mal gerne mit fliegen würde oder aber auch eine alte Bücker Jungmann, für eine Extra 300 würden meine Fähigkeiten schlicht nicht ausreichen.

    Soviel zum Thema "Fliegerheld"......

  • Postbote schrieb:
    orientier Dich nicht an diesen Fliegerhelden die quasi den Soloflug schon vor der Ersten Flugstunde gemacht haben wollen.
    Imho Unsinn, was Du hier schreibst.

    Die Frage, wann jemand das erste Mal alleine fliegt, hängt zum allergrössten Teil von der Flugschule ab und vor allem auch davon, welche Anforderungen an den Schüler gestellt werden.

    Mein Lehrer wollte nicht viel sehen, bevor ich alleine los durfte. Andere verlangen einen fast schon prüfungsreifen Ausbildungsstand (und demoralisieren den Kandidaten unnötig). Und wieder andere wollen den Schüler schlichtweg möglichst viel Geld abknöpfen. Daher kommen die Unterschiede, nicht von den Fähigkeiten der Schüler. Das wurde auch belegt dadurch, dass alle Schüler der Flugschule damals +/- dieselben Stunden brauchten bis zum ersten Solo. Prüfungsfreife ist nochmal was anderes, da geht es dann schon auseinander.


    Chris

  • @Chris

    Du schreibst den gleichen Unsinn, welchen du anprangerst. Es ist nicht bewiesen, dass Fluglehrer Schülern mehr Stunden "aufzwängen" um Gewinn zu optimieren. Die Frage wann der erste Soloflug stattfindet entscheidet der Lehrer anhand des Könnens des Schülers und das ist halt individuell verschieden. Hi zu kommt worauf geschult wird. Taildragger dauert sehr wahrscheinlich etwas länger. Hinzu kommt das Wetter. Fliegst du z.B. 5 Stunden bei 0 Wind mit nem Trike obliegt es dem Lehrer ob er dich alleine fliegen lässt oder erst wartet bis du bei Crosswind dein Können bewiesen hast. Es ist halt nicht einfach schwarz weiß zu beantworten. 

    Grundsätzlich würde diese "sinnfreie" Disskusion im Keimerstickt werden wenn es einen einheitlichen Syllabus geben würde, der vorgibt was mindestens je Flugstunde und in welcher Reihebfolge erfolgen werden muss. Sowas wird es aber hoffentlich nie geben, das wäre dann wie bei den Fahrschulen man könnte dadurch die Kosten ständig erhöhen.

    Die einzig richtige Antwort auf die Frage des Themas ist doch. Es dauert mindestens so lange bis die Pflichtstunden absolviert wurden und maximal so lange bis der Fluglehrer dein Können als so gut bewertet das du ihm die Kiste nicht verbiegst. Und zeitlich ist das ganze von deiner Zeit, dem Wetter, Verfügbarkeit von Flugzeugen oder neuerdings auch von Coronregularien abhängig.

  • Ich habe ja schon mal angeboten, einen ganz anderen Fluglehrer draufschauen zu lassen, der vollständig ausserhalb des Ausbildenden Betriebs steht, damit kein Gefühl von Vetternwirtschaft entsteht.

    Würde ich auch anbieten, zwar nicht auf UL, aber das spielt für das Anschauen und beraten keine Rolle.

    Ich bin nämlich bei sowas eigentlich der Meinung, dass es in jedem Fall ein Versäumnis des Fluglehrers ist.

    Nach 45 Stunden muss ich entweder dem Schüler klarmachen, dass es nix wird oder wenigstens eindeutig das Problem benennen. Und wenn das benannt ist, kann man gezielt dran arbeiten.

    So machen wir das in unserem Ausbildungsbetrieb.

    Alles andere ist schlechte Methodik.

  • Ich weiss nicht, was richtig ist.
    Und was "normal" ist auch nicht. 
    Darum habe ich diesen Thread mit genau dieser Frage gestartet. 

    Es ist sehr mühsam, all diese Widrigkeiten, die ich erfahre, zu ertragen. 
    Ich habe viel Energie, dagegen anzukämpfen, aber nicht unendlich viel. 
    Daher die absolute Deadline September wegen erneuter Prüfung. 

    Beim Fliegen bin ich kein Naturtalent. 
    Bin scheinbar recht unterdurchschnittlich begabt, na und? 
    Viel Training ist erforderlich, dazu bin ich immer bereit. 
    Die Widerstände und Widrigkeiten kann ich noch handlen. 
    Obwohl ich schon etwas entmutigt bin, wenn gar nichts passiert. 

    Durch diesen Thread habe ich genügend Mut und Selbstvertrauen bekommen, dass der Schein realistisch möglich ist. 
    Danke dafür! 

    Jetzt geht es leider in die andere Richtung: 
    Da stimmt was nicht, überprüfe, ob du wirklich willst und geeignet bist etc. 
    Du hättest schon lange frei fliegen sollen/können. 

    Nun gut, ich wollte mehrere Meinungen. 
    Egal, ich habe mir aus den verschiedenen Meinungen mein Resultat gebastelt: 
    Ich mache einfach weiter. 
    Der einzige mögliche Schaden (schlimm genug) ist finanzieller Natur. 

    Die Idee, in einer kommerziellen Flugschule weiterzumachen finde ich gut. 
    Hatte ich ja auch schon. 

    Nur ist das hier (Region Dortmund) nicht so leicht zu finden.
    Oder nur mit enormem Aufwand bei der Anfahrt. 

    Daher versuche ich es zunächst weiter bei meinem jetzigen Verein. 
    Sollte ich bis April, das sind noch 3 Monate, keinen zielführenden Fortschritt erkennen, dann muss ich neu denken. 

    Oder jemand gibt mir einen heissen Tipp für sofortigen Wechsel zur kommerziellen Flugschule. 
    Region Dortund, Anfahrt max. 30 Minuten. 
    Dann bin ich sofort dabei. 

  • Belchman schrieb:
    Es ist nicht bewiesen, dass Fluglehrer Schülern mehr Stunden "aufzwängen" um Gewinn zu optimieren.
    Dass es sowas gibt, ist unstrittig. Habe ich selber aus erster Hand gesehen. Ich sage nicht, dass das die Regel ist, aber geben tut es das.

    Die Verantwortung für die meissten Fälle von "kein Solo trotz 20+ Stunden" verorte ich bei der Schule und deren zu hohen Anforderungen, bis sie jemanden für 2-3 Platzrunden alleine losfliegen lassen.


    Chris

  • DAs Problem mit dem Wechsel zu einer weiteren ( privaten) Flugschule ist auch nicht ohne Rissiko. Der FI hat ja dort keine Lust Dich ein Paar Stunden fliegen zu lassen damit Du schnell den Schein hast. Und dann ist da  ggfs noch der Musterwechsel.  Der will / muß gerade in der C- Zeit was verdienen. 20 bis 30 Stunden können da schon noch zusammen kommen. 

    Viel wichtiger ist, dass schreibe ich hier seit Jahren, es muß konsequent gefolgen werden. Wenn es wettermäßig passt sofort in die Luft . Sofort vorher die FI Stunde buchen. Lieber mal absagen. Meinetwegen jeden Tag. min. 3 x die Woche. Oder Samstag morgens und dann am Nachmittag die nächste Stunde. Nach der Stunde das Gelernte reflektieren. Immer auch mental sich mit dem Abfangbogen befassen:  "Ran an die Piste"  dann " Geduuuuult" . Dann setzt sich jedes Flugzeug brav. 

    Eigentlich besteht Fliegen nur aus landen. Wer geht denn heute mit den modernern Navis systemen noch verloren ? Wird zwar old style gelehrt aber bei min. zwei Navis an Board ? FIS gibts auch noch.  Braucht man nur für die Prüfung, 

    Aber LANDEN  ist es nun mal. Das geht nur mit einer Portion Gefühl. 

    Da muß eben geflogen werden.  

    Dranbleiben ist das Geheimnis schneller Flugscheine. 

    Genau unter diesem Gesichtspunkt prüfe ich die vorhandene Situation.

    Deht das, bleibe ich und verhalten mich auch selbst danach oder geht es nicht, dann muss ich wechseln oder längere Zeit in kauf nehmen.  

    QDM 

  • QDM schrieb:

    DAs Problem mit dem Wechsel zu einer weiteren ( privaten) Flugschule ist auch nicht ohne Rissiko. Der FI hat ja dort keine Lust Dich ein Paar Stunden fliegen zu lassen damit Du schnell den Schein hast. Und dann ist da  ggfs noch der Musterwechsel.  Der will / muß gerade in der C- Zeit was verdienen. 20 bis 30 Stunden können da schon noch zusammen kommen. 

    Das ist natürlich klar.
    Wenn es dann nach weiteren 30 Stunden erledigt wäre, dann wäre ich nach 75 Stunden schon fertig.
    Bleibe ich beim Verein, dann brauche ich hingegen nur 75 Stunden... ;-)

    Viel wichtiger ist, dass schreibe ich hier seit Jahren, es muß konsequent gefolgen werden. Wenn es wettermäßig passt sofort in die Luft . Sofort vorher die FI Stunde buchen. Lieber mal absagen. Meinetwegen jeden Tag. min. 3 x die Woche. Oder Samstag morgens und dann am Nachmittag die nächste Stunde. Nach der Stunde das Gelerte reflektieren.

    Genau dieser Rat ist logisch, und das würde ich wirklich gerne so machen!
    Hab schon zig mal so reserviert, und einmal hat es sogar so geklappt.
    Daher ist die kommerzielle Schule vermutlich gut geeignet für mich.

    Aber LANDEN  ist es nun mal. Das geht nur mit einer Portion Gefühl. 

    Da muß eben geflogen werden.  

    Ausgerechnet beim Landen finde ich mich gar nicht so schlecht.
    Hab ja auch schon viel geübt.

    Dranbleiben ist das Geheimnis schneller Flugscheine. 

    Denau unter diesem Gesichtspunkt prüfe ich die vorhandene Situation.

    Deht das, bleibe ich und verhalten mich auch selbst danach oder geht es nicht, dann muss ich wechseln oder längere Zeit in kauf nehmen.  

    Ich würde wirklich so gerne dranbleiben!
    Gegen Technik, Wetter und Terminprobleme kann ich leider nichts machen.
    Ausser mit dem Wetter hätte ich bei einer kommerziellen Schule schon Vorteile.

    ---

    Ich schreibe die Ausbildung im ersten Verein vollständig ab.
    Das waren fast nutzlose 30 Stunden.

    So gesehen bin ich bei Verein 2 doch erst bei 15 Stunden.
    Hört sich viel besser an, gell?

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