Ich bin auch im zweiten Jahr und lasse es im Moment ′n büschen schleifen (irgendwo bei 28 Std und 190 Landungen), da ich erstmal die Theorie abschließen muss, bevor ich alleine auf Überlandflüge gehen kann. Der Fernlehrgang mittel "Peters software" auf dem iPad erspart mir zwar die Fahrerei, die Disziplin, sich die Zeit auf dem Sofa dafür rauszunehmen, wenn die Familie auch immer was von einem will, zieht es aber eben auch in die Länge.
Ausfälle wegen des Wetter hatten wir nur selten. Mit zwei gekreuzten Bahnen (03/21 und 09/27) geht′s auch bei kräftigem Wind. Dann muss es schon bannich heftig wehen, bis die Grenzen für Seitenwind überschritten werden (Originalton: "Du willst ja auch kein Schönwetterflieger werden, oder?"). Bei Regen ist so′n Breezer schon ziemlich nervig, da muss man ständig mit ′nem Lappen die Scheiben abwischen, weil sie beschlagen und man kaum was sehen kann (Erinnerungen an die Schulzeit und den VW Käfer werden wach) und wenn dann zusätzlich die Wolkenbasis noch unter Platzrundenhöhe absinkt, hab ich auch nach ein paar Runden keine Lust mehr. Aber das übt.
Gruß Lucky