BlueSky9 schrieb:Die Garmins haben wahrscheinlich nur eine länge Zeit eingestellt, nach der sie die Unzuverlässigkeit des Signals melden ... :)
Ich kenne z.B. seltene, kurze Position Dropouts (bei allerbesten
Empfangsbedingungen in 3000ft und klarstem Himmel) bei Android-Geräten.
Das kann aber auch Betriebssytem-, Versions- oder Geräte abhängig
sein - ich weiß es nicht... Nur die Garmins waren gleichzeitig
immer wirklich Zickenlos dabei...
Allerdings waren ältere Androids im Bereich von 4 bis 4.3 oft von der Prozessorauslastung auf Kante genäht und wenn der Prozessor in 3.000 mit der Suche nach einem Mobilfunksignal durch heftig wechselnde Zellen beschäftigt war, haben Präferenz-Programmierungen die Rechenleistung auf Mobilfunk verschoben, andere Prozesse wurden nachrangig behandelt. Abschalten von Telefon und mobiler Datenübertragung wirkt bei solchen alten Kisten Wunder ... Die Garmins haben immer nur ausschließlich GPS gemacht und der Prozessor musste seine Leistung nie mit anderen Prozessen teilen, deswegen kommen die alten <496er auch mit alten Prozessoren aus und laufen gefühlt ewig mit einem frischen Akku. Energie-Effizienz durch Reduzierung auf Minimum-Aufgaben.
Alles, was jetzt so im Smartphonebereich kreucht und fleucht, so ab Android 6 oder 7 und iOS9 ist reichlich potent und man kann die Auslastung durch gezieltes Abschalten nicht gebrauchter Funktionen recht gut manipulieren. Deswegen würde ich mir heute kein altes Garmin (schwer, für mich grottiges User-Interface, zusätzliches Netzgerät mit dezidierem Stecker-System) mehr in den Flieger schrauben.
Frank