Zu dem beschriebenen Headset kann ich nichts sagen. Was mich aber skeptisch machen würde sind die generischen (für Jedermann) Ohrstöpsel. Beim Phonak sind die - im Gegensatz dazu - individuell an dein Ohr angepasst. Ich benutze das Phonak seit fast 2 Jahren. Als es neu war, habe ich initial die mitgelieferten generischen, Universal-Ohrstöpsel benutzt und das war ziemlich unbefriedigend. Das wäre dann in etwa die gleiche Basis wie bei dem von Dir genannten Headset, zumindestens was die reine Mechanik betrifft. Mit den individuellen, für meine Ohren gefertigten Ohrstöpseln hingegen ist es super. Merkst du nach 2 Minuten nicht mehr. Und es lässt sich leicht transportieren oder verstauen im Gegensatz zu den üblichen Mickymäusen.
Da du dein persönliches Headset ja meist für einen längeren Zeitraum anschaffst, relativieren sich die Kosten dann ja auch. Grundsätzlich bin ich mit der In Ear Technik sehr zufrieden. Würde ich immer wieder machen.
Ein benutztes In Ear Headset bei Nichtgefallen zu verkaufen ist wahrscheinlich auch nicht so einfach. Dann wird es noch teurer...
Persönlich kann ich sagen das man zunächst flüchtet und dann den Kabel reißt und erst danach sich erinnert das man sie an hat.
Und wenn das Ding hinengedrückt wird ?
-bei Feuer ?
- ohne, oder mit verletzten Händen ?
-bei eisiger Kälte mit einer Mütze drüber ?
-Ohne Batterie ?
-Infektionen in den Tropen ?
-bei plötzlichem dynamischem Wasserdruck ?
gelöschter User am 22.01.2017 um 09:11 Uhr
Ich habe eine Zeit lang jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit hin und zurück Hörbücher mit In-Ear Kopfhörer gehört. Pro Strecke eine Stunde.
Nach einigen Wochen waren meine Ohren entzündet da es unter Luftabschluss in den Ohren warm und feucht wurde. Danach habe ich mir einen schnurlosen Kopfhörer (around ear) gekauft und hatte keine Probleme mehr.
Das allein ist für mich Grund genug, solche Kopfhörer nicht zu kaufen. Außerdem befürchte ich, das es bei einer solchen Konstruktion leichter zu Kabellbrüchen kommt.
Wenn das Intercom Strom hat läuft das einfach weiter. Lediglich das durchgeschliffene Außengeräusch via Mikrofon an den Lautsprechern ist dann tot. Den Rest meintest Du vermutlich nicht wirklich ernst, oder? War ja schon spät..... ;o)
Ohne Batterie -> gleich wie bei allen anderen aktiven Headsets.
Tropen -> Naja, ich weiß nicht, wie oft Werner mit dem UL in die Tropen fliegt. Ich fliege v.a. in Mitteleuropa.
Dynamischer Wasserdruck -> Das meinst Du jetzt nicht ernst, oder?
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Und zur Hygiene: Phonak gehört zu den Marktführern im Bereich in-ear Hörgeräte. Diese Kunden tragen die in-ear-Plöpis täglich. UL-cracks max. 200h/a, der Durchschnitts-ULer evtl. 50h/a - würde ich vermuten.
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