Hallo Claus,
das Problem ist nicht die Dauer, sondern vor allem die Intensität der UV-Strahlung. Bergsteiger oder auch Skifahrer kennen das nur zu gut: Wer schon einmal ein paar Stunden auf 2.000 oder sogar 3.000 Meter Höhe war, und das ohne ausreichenden Sonnenschutz, weiß was ich meine. Da sind selbst Sonnencremes mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor nicht mehr ausreichend. Genau diesen Belastungen ist auch der Lack unserer Flugzeuge ausgesetzt. Ist da die Zusammensetzung eines AERO-Produktes nicht auf diese Anforderungen abgestimmt, kann dessen Wirkung komplett versagen oder es sogar zu Verfärbungen kommen. Das ist ein Unterschied zu den Produkten für's Auto. Der andere sind die extremen Temperaturunterschiede, die ein Flieger aushalten muss. Auch darauf muss ein AERO-Produkt speziell abgestimmt sein. LIQUI MOLY hat diese Produkte dementsprechend formuliert und übernimmt ja deshalb auch die volle Produkthaftung, was bei einem solchen automotiven Produkt so nicht der Fall ist.
Grüße
Thomas