Csaba: <Wie lange das sein soll, das hangt sowohl von der Batterie als vom Ladegerät ab.<
Damit ist der Fragesteller - der vermutlich die Kunst des Lesens Deiner Ergüsse beherrschen dürfte - auch nicht klüger geworden. Ich habe ihm als Anhalt lediglich das Standardverfahren mitgeteilt, zu dem Du Dir als flapsiger Klugscheißer offensichtlich zu faul oder zu schade warst zu äußern.
Zuerst habe ich mich zugegebenermaßen auch etwas über die Frage gewundert, hab aber besser die Schnauze gehalten ;). Dann ist mir aber in den Sinn gekommen, daß Dietmar vielleicht ein älteres Bleiakku-Ladegerät (Konstant-Spannung), ohne Abschaltautomatik benutzt, wo man selber über die Ladezeit entscheiden muß ...
Und da kann ich eigentlich nur raten: werft diese alten Dinger weg, insbesondere, wenn sie vielleicht auch noch für Autobatterien gedacht sind. Da passt normalerweise der Ladestrom nicht. Es funktioniert zwar trotzdem, aber ist nicht besonders gut für den Akku.
Heute gibt es im Modellbau-Bereich unendlich viele digital gesteuerte Ladegeräte mit Pb(Blei)-Programm, die zielgenau von selbst abschalten und dann über die Anzeige der Ladungsmenge auch noch gute Rückschlüsse auf korrekte Funktion und Zustand des Akkus ermöglichen; viele zum wirklich geringen Preis (China-Produktschwemme...). Einzig, wenn man einen Netzanschluß haben will, wird die Auswahl geringer. Da kann ich z.B. das Intelli-BiPower empfehlen oder identische von anderen Anbietern; da kann man dann sowohl mit Netzstrom in der Halle, als auch, wenn man einen zweiten größeren Bleiakku zur Verfügung hat, mal eben ohne Netzanschhluß auf dem Flugfeld nachladen.
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