ich meine das Fd schon recht hat und bei seiner IG zur vermeidung der "Zertifizierung von Ul′s" bin ich sovort dabei.
Grundsätzlich und mal meinr Meinung nach, ist es ganz klar das der Verkäufer eines Bauteiles in diesem Fall einer Benz. Pumpe, immer den Hinweis geben wird (schriftlich) das es eben nicht dem "originalem" des "Triebwerksherstellers" oder gar alten Boxermotörles entspricht. (nebensatz gesprochen klar gleiche Nummer passt scho) Würde er das nicht hätte er ja gleich mehrere Themen
- Klagen der Vertreiber von Original Parts (die möchten Qualitätssicherung und Preise halten Beim Vertragshändler gibts sogar "zertifiziertes Scheibenwischwasser extra für Xenonscheinwerfer")
- Eventuelle Haftung für einen nicht geprüften Verwendungszweck
Nun ist es ja so das wenn wir mal betrachten wie die Meinungen hier unter den Fachleuten schon auseinander gehen, wie soll dann ein Verkäufer von Autoteilen die Situation einschätzen. Wenn Ihm jemand fragt ob sein Bauteil für die "Luftfahrt" freigegben ist. Da denkt der doch an so was wie A320
Und wenn der Käufer alles zu 100% absichern will dann bleibt ihm nur der Gang zum OEM. Der Vertragshändler eines Kfz verbaut auch jur Teile die aus seinem Sortiment kommen, auch wenn diese Z.b. von ATEnhergestellt werde. Sollte etwas passieren versuchen sich immer alle ganz schnell zu verkrümeln und jeder weis sovort warum er nicht schuld ist.
Meine Erfahrung ist man bekommt keine 100% im Leben, handelt mit Verstand und Fachkenntnis, so war und ist das mit den Luftsportgeräten gedacht. Verantwortlich in allerletzter Instanz sind wir selbst. Ausser ihr lasst alles aber auch wirklich alles machen. Und selbst dann sitzen wir immernoch selbst drin.
Ach ja OEM′s wechseln die Bezugsquellen Ihrer Zulieferer im unter auch weil das Produkt des Mitbewerbers um 0,5 Cent günstiger ist.
Sorry ist viel geworden
Gute Landungen Georg