Erfahrungen mit Storch 503 / 582

Forum - Technik & Flugzeuge
  • DMSSS schrieb:


    Ja Erwin klein ist die Welt,


     


    ich bin der gute Käufer, habe die Comet noch immer, aufgerüstet auf 100 PS und Verstellprop, 


    und mittlerweile fast sämtlichen Murks beseitigt. (Aber das ist einen ander Geschichte)


     


    Die Comet ist nur was für echte Spornradflieger und man sollte schon ein wenig mehr als ein paar Stunden Erfahrung haben.


    Bei uns Cometfliegern gibt es den Satz (entweder man liebt Sie oder man Hasst Sie)


    ich liebe Sie.


     


    Das Bodenhandling ist normal für einen Spornradflieger mit kurzen Radstand, das Landen -


    slippen bis kurz über den Boden, dann abfangen aufsetzten. Kontrolle seitlich über die Richtung und Höhe.


     


    Fliegen --- himmlisch.


     


    Bei der Comet ist es immer das gleiche, man kauft Sie, kommt nicht klar verkauft ect. solange bis einer kommt der mit der Come klarkommt.


    http://www.youtube.com/watch?v=SwsiGWbBNOM
    http://www.youtube.com/watch?v=VwCabSM45BE


     


    Gruss


     

    ...und?  -  Headertank, Einspritzung, Christen inverted Oil System???
  • Nurmi_A schrieb:
    ...und?  -  Headertank, Einspritzung, Christen inverted Oil System???
    Klar, hat mein Storch alles!
  • Hallo Storch-Flieger,


    hatte jemand von Euch schon mal Probleme mit dem Serien-Ducati-
    Regler/Gleichrichter beim 503?
    Ich hege den starken Verdacht, dass der sich bei mir verabschiedet hat.


    Die Batterie wird jedenfalls nicht mehr geladen und nachdem ich jetzt die
    zweite Neubatterie in diesem Jahr eingebaut habe, wäre es schon ein
    extremer Zufall, wenn beide Akkus von Anfang an kaputt gewesen wären.


    Da es unter der Storch-Cowling am Brandschott wahrscheinlich recht warm 
    wird, würde es micht nicht wundern, wenn der Regler deswegen
    aufgegeben hätte. 


    Das nächste was ich jedenfalls einbauen werde ist ein Ampere-/Voltmeter!


    Gruß
    flyjim

  • Hi,

    es gibt bei Rotax 2 Laderegler für die Motoren. Der günstige, der auch sicher bei Dir verbaut ist, ist etwas anfälliger und ladet auch nur wenn er eine Mindestbelastung besitzt. Aus dem Grund brennt bei mir immer ein Landescheinwerfer als Dauerverbraucher mit. Dieser Regler verabschiedet sich auch gerne einmal.
    Von Rotax gibt es auch einen Laderegler der etwas wertiger ist und keinen Verbraucher benötigt um zu laden.

    LG

    Dirk
  • Hi Dirk,

    danke erstmal für Dein Feedback.

    Tja, bei mir ist eben genau der "etwas wertigere" Dreiphasen-Gleichrichterregler verbaut
    und die Batterie lädt trotzdem nicht.

    Motor und Regler haben gerade mal 66 Std. runter.

    Kriech-/Leckströme trotz ausgeschalteter Zündung und Verbraucher habe ich keine
    messen können.

    Manuelles Anreißen funktioniert und der Motor läuft trotz leerem Akku wie ein Uhrwerk,
    also gehe ich davon aus, dass die LiMa in Ordnung ist.

    Sämtliche Sicherungen sind o.k.

    Gruß

    flyjim
  • Hi,

    ich Tip trotzdem auf den Regler. Der sollte zum Laden um die 13,4 Volt haben. Der hat mit Sicherheit nur die  knapp 12V Boardspannung. Klemm mal irgendwo ein Voltmeter zwischen. Ich vermute Du bist knapp unter 12 Volt.

    Dirk
  • Wenn Du keine Lust auf den Original Rotax Regler hast, kannst Du auch bei Aircraftspruce (am Besten über Sandelving in Deutschland) einen Key West Regler kaufen. Der liegt beim derzeitigen Dollarkurs bei unter 60,- € zzgl. Versand. Angeblich sind die Dinger auch in Harley Davidson Motorrädern verbaut. Ich habe jedenfalls einen Key West in meiner S6 mit 503 und bin vollkommen zufrieden damit.  Zumindest braucht das Ding keine Grundlast und ist insofern mit dem hochwertigen Rotax Regler durchaus vergleichbar nur eben günstiger.
  • Hallo zusammen und danke für die Tipps!


    @Kebi: Weshalb hast Du Dir denn eigentlich seinerzeit den Key West
    Regler eingebaut, wenn ich fragen darf?


    Ebenfalls Probleme mit dem Original??


    Gruß flyjim

  • Um ehrlich zu sein war das gar kein Geistesblitz von mir, sondern der Regler war quasi "serienmäßig" verbaut. Die Maschine wurde seinerzeit von Frank Tragelehn zusammengebaut, der zweifellos eine Koryphäe für ULs von RANS gewesen ist. Ich denke also, dass er seine Gründe gehabt hat. Ich selber habe allerdings schon gehört, dass der Key West nicht nur sehr robust sein soll, sondern auch eine überaus "saubere" Spannung (weitgehend frei von Einstreuungen etc.) produzieren soll, was für empflindliche Elektronik & Avionik ja nicht ganz unwichtig ist. Auf jeden Fall tut er seit mehr als 250h brav seinen Dienst und ich bin sehr zufrieden damit.
  • Tach Flyjim,


    das mit dem Regler kann ich toppen : 30,00 € für einen geprüften Regler , ERSATZ bei Ausfall zum halben Preis bei Vorlage der Orig. Rechnung


    Fliege selber damit seit 350 STd,  1a !!!!!!



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