Hallo, die Alufolie hilft, das Brummen ist weg. Jetzt muss ich die Installation noch irgendwie nach innen bekommen 😊👍

nibbler schrieb:Keine Ahnung was Du meinst: er WILL ja die Resonanz der Antenne verändern. Was ist ′Antennen-Lambda′, und davon zB die Hälfte abschneiden?
kürzen der Antenne ist nur in Lambda-Teilen sinnvoll, sonst verstimmst du die Frequenz - also immer 1/2, 1/4, 1/8 etc vom Antennen-Lambda.
Grüße!
SD-1driver schrieb:Hi, ich meinte das hier mitm Kürzen der Antenne ..
Ich habe es aber richtig verstanden, dass ein eventuelles Kürzen der Antenne nicht notwendigerweise hilfreich ist, oder?
Hallo, ja die Antenne kann vom Fuss abgeschraubt werden. Eine neue SWR Messung mache ich die Tage, hier muss ich ein bisschen mehr demontieren.
Vielen Dank aber für die weiteren Rückmeldungen!
Die „extra“ Posts würde ich sehr gerne löschen, habe nur noch nicht den richtigen Knopf gefunden 🤯
Unsere werksneue FK9 hatte extrem schlechte Funk-Performance (sowohl Qualität, als auch Reichweite).
Nachdem quasi jede Komponente des Funksystems, ohne signifikante Verbesserung, quergtauscht worden ist, blieb nur das Antennen-Gegengewicht.
Ab Werk verbaut war nur eine jämmerlich kleine (etwa DIN A4) große Ground Plane.
Ich habe dann aus Alu-Klebeband die gezeigte Modifikation als Lambda-1/4 ab Antennenfusspunkt aufgebracht und an die Antennenmasse angeschlossen.
Gedacht war das zuerst einmal, um die These, dass wir ein Problem mit dem Gegengewicht haben, zu überprüfen.
Was soll ich sagen?
Der Unterschied ist so signifikant, dass wir erst einmal (bis zur Bausaison, oder solange das Tape hält ;-) ) so weiterfliegen!
Es ist schade, dass der Hersteller in diesem Fall offenbar einfach keinen Wert auf eine seriöse Vorbereitung für den Funkeinbau gelegt hat.
Ein vergleichbares Gegengewicht im Rumpf unterzubringen, wird nachtäglich eher nicht mehr möglich sein, da der Bereich durch diverse Trennwände und Spanten nicht mehr zugänglich ist.
VG, FoxLima
Hallo,
was bei mir gut funktioniert hat: Eine Groundplate Durchmesser ca. 200 mm an den GFK.Rumpf angepasst und mit 6 sternförmig angeordneten Drähten je 40 cm lang gepimpt. Die Platte hatte gegenüber der Folie den Vorteil einen sichereren Kontakt zum Antennenfuß zu bekommen. Die Drähte ließen sich auch über Rupfspannten verlegen und mussten nur an den Enden mit Tape (Dachdeckerband) befestigt werden. Mit der Konstruktion bin ich jahrelang geflogen, hatte aber auch ein Anpassungsproblem. Bei Frequenzen über 130 war die Sendeleistung miserabel. Letztendlich habe ich mir die Dipol-Antenne von Jürgen Doneit eingebaut. Hierfür ist kein Gegengewicht erforderlich. SWR ist hier über alle Frequenzbereiche ausreichend gut.
VG
Gregor
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