Politische Positionen - info vom DAeC

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  • Die Verbreitung von Fakenews (z. B. Leugnung wissenschaftlicher Erknntnisse) fällt auch in Deutschland nicht generell unter Meinungsfreiheit. Es gibt eine Reihe von Bundesgesetzen, die die Meinungsfreiheit eingrenzen. 

    Das ist aber hier gar nicht das Thema. Denn erstens ist Google eine private Firma und zweitens ansässig in Mountain View, Kalifornien. Das hat mit unserer Grundgesetzlich verankerten Meinungsfreiheit also überhaupt nichts zu tun. 

    Das kann man z. B.  daran erkennen, dass Ken Jebsen seine Lügengeschichten auf seiner eigenen Plattform selbstverständlich weiter verbreiten darf. Kann sich jeder auf apolut.de von überzeugen (viel Spaß damit... 😂🤣😂) 

    Soviel zum Thema DDR 2.0 Aber es passt zum Bild: Es ist eines der beliebtesten Narrative aller Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikalen, Reichsbürger und sonstwie verstrahlten... 

  • Nordseepilot schrieb:
    Soviel zum Thema DDR 2.0
    Diese Entwicklung ist nicht nur bei yt zu sehen, das hat längst Einzug gehalten in alle Bereiche der Gesellschaft, auch und insbesondere in die Medien, auch den öffentlich rechtlichen.


    Chris

  • Jebsen hätte das Argument DDR 2.0 auch gebracht 🤫

  • Passend dazu die Aussage von Gunter Weißgerber, SPD-Mitglied und MdB von 1990-2009.

    Ich zitiere:

    „Gewissermaßen zerbröselte die CDU-Bundeskanzlerin ihre Partei durch ihre grün-linke Umkostümierung. Ob nun Ziel oder Zufall, im Ergebnis ist die Union am Boden, Deutschland in seit 1945 nie dagewesener gesellschaftlicher Verwahrlosung und politischer Instabilität und die Europäische Union steht kurz vor einem Scherbenhaufen. Ein großer Teil der Deutschen hat Angst, sich politisch zu äußern. Kritik am Regierungskurs und den einsamen Entscheidungen der Kanzlerin gelten als rechts und wirken sich bereits für so manchen Zeitgenossen existenzgefährdend aus. Es ist nicht DDR, aber es schmeckt hier und da schon wie DDR.“

    Zitat Ende.

  • Ja ja, die Meinungsfreiheit. 

    Wie ängstlich die Bundesbürger sind ihre Meinung zu äußern, kann man z.B. täglich hier im Forum beobachten 😂🤣😂

    Aber Hauptsache die Rechten finden sich immer in der Opferrolle. Es ist so lächerlich... 

  • Nordseepilot schrieb:
    Wie ängstlich die Bundesbürger sind ihre Meinung zu äußern, kann man z.B. täglich hier im Forum beobachten
    Du lebst scheinbar wirklich hinter′m Mond... :))


    Chris

  • Nordseepilot schrieb:

    Die Verbreitung von Fakenews (z. B. Leugnung wissenschaftlicher Erknntnisse) fällt auch in Deutschland nicht generell unter Meinungsfreiheit. Es gibt eine Reihe von Bundesgesetzen, die die Meinungsfreiheit eingrenzen. 

    Doch, Meinungsfreiheit ist unabhängig vom Inhalt des Gesagten, denn wenn es vom Inhalt abhinge wäre es per Definition keine Freiheit mehr.
    Das ist aber hier gar nicht das Thema. Denn erstens ist Google eine private Firma und zweitens ansässig in Mountain View, Kalifornien. Das hat mit unserer Grundgesetzlich verankerten Meinungsfreiheit also überhaupt nichts zu tun. 

    Ob das Löschen unliebsamer Meinungen formaljuristisch OK sei ist doch nicht relevant, sondern wessen Geistes Kind Leute sind die das toll finden: Offensichtlich nicht demokratischen Geistes. Ein liberaler Forenbetreiber löscht nicht.

    Aber Hauptsache die Rechten finden sich immer in der Operrolle. Es ist so lächerlich...

    Rechts sind: Umverteilung von arm nach reich, Gleichgültigkeit gegenüber Ärmeren, Handaufhalten für Subventionen, Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, Befürwortung von Gewalt und Krieg. Und wer tut das alles hier? Einschätzung des deutschen Parteienspektrums laut Political Compass:





  • Mal wieder zurück zum Thema:

    Führende Deutsche Konzerne fordern von der neuen Bundesregierung mehr Tempo beim Klimaschutz. Von Adidas bis Volkswagen ist alles dabei, was in der deutschen Wirtschaft Rang und Namen hat. 

    Quelle

  • Nordseepilot schrieb:
    Führende Deutsche Konzerne fordern
    Wenn man das so liest:
    - Viele erhoffen sich auch neue Geschäfte beim Umbau der Wirtschaft.
    - Öffentliche Finanzmittel müssen verstärkt genutzt werden
    - CO2-Bepreisung müsse "weiterentwickelt und gestärkt werden". Im Gegenzug müssten aber auch Unternehmen und Verbraucher bei den Stromkosten deutlich entlastet werden

    Und natürlich wieder dieses Mantra:
    - »Die installierte Kapazität von Windkraft an Land und auf See sowie Photovoltaik muss dafür nahezu verdreifacht werden.«

    Von den zwingend notwendigen und nach wie vor nicht vorhandenen Speichern, um die ganze Chose grundlastfähig zu bekommen, wieder mal keine Rede.

    Usw usw... Lustig :))


    Chris

  • Nordseepilot schrieb:
    Führende Deutsche Konzerne fordern von der neuen Bundesregierung
    mehr Geld in ihre Kassen, unter anderer Bezeichnung.
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