Südafrika Air Safari mit KFA Safari Bushplanes

Forum - Allgemeines & Aktuelles
  • Glückwunsch zur tollen Reise und danke für den schönen Bericht.

    Ole

  • Hallo Olli,

    vielen Dank für den Reise-Bericht und die
    super Bilder dazu!
    Ein klasse Trip in einer beeindruckenden Gegend.

    Wobei ich aber doch ein wenig ins schmunzlen
    gekommen bin, da man wohl die komplette Reise
    - mit erhöhter Vorsicht beim CamelGrass in der Verneukpan -
    doch auch halbwegs locker mit einer 08/15 Bugrad C42 hätte
    machen können, oder?!   ;-)))

    Trotzdem auf jeden Fall viel Erfolg für euren Flieger hier in D


    :)

    BlueSky9




  • Vielen Dank für den ausführlichen Bericht! Bestimmt ein Erlebnis in deinem Fliegerleben, welches Du nicht vergessen wirst!

    Freue mich schon auf Friedrichshafen, als Eurofoxbesitzer werde ich mir euer Vögelchen mal besonders kritisch (wohlmeinend) unter die Lupe nehmen ;o)

    Thomas

  • BlueSky9 schrieb:
    da man wohl die komplette Reise
    - mit erhöhter Vorsicht beim CamelGrass in der Verneukpan -
    doch auch halbwegs locker mit einer 08/15 Bugrad C42 hätte
    machen können, oder?!   ;-)))
    Mit Flugerfahrung im dreistelligen Stundenbereich auf der C42 und den entsprechenden Landungen auch auf schwierigen Gelände damit, sind mir die Möglichkeiten und Grenzen dieses Typs, so glaube ich, recht vertraut.
    Wir konnten die Tour, wegen Wetter und Unterkunftsmöglichkeiten, nur begrenzt planen. Eigentlich wollten wir ja noch weiter Richtung Westküste und dann Richtung Wildcoast (Ostküste). Dort wollten wir über Weihnachten bei einigen Freunden mit sehr anspruchsvollen Terrain spielen gehen. Das ließ sich aus obigen Gründen nicht verwirklichen.
    DIe Landeplätze vor und nach der Salzwüste auf unserer Tour, wären auch mit etwas Vorsicht mit der C42 möglich gewesen (wobei die Größe der Tanks natürlich auch eine Rolle spielt).
    Der Seitenwind lag aber manchmal auch über 15 Knoten, von den Windböen durch extreme Aufheizung des Bodens ganz abgesehen. Den Boden in der Salzwüste muss man sich wie eine Schneeschicht mit einer dünnen Eisschicht oben drauf vorstellen. Mann muss die Flächenbelastung (dicke Reifen) verringern, sonst bricht man an einigen Stellen ein, und der weiche Sand untendrunter kann dann den Spaß gründlich verderben. Auch gibt es zwischen durch immer wieder, bis zu 30 cm hohe, knüppelharte Sandverwehungen, welche man durch die Reflexionen des Salzes beim Anflug nicht erkennen kann.
    Nicht sehr bugradfreundlich. Natürlich hätte man eine sichere freie Fläche für die C42 abstecken können. Die Vorbereitungen dafür sind aber aufwendig. (Bodencrew). Das aufsteigende Salzwasser verändert auch den Boden dauernd.
    Die Langstreckenflüge mit der extremen Thermik  sind in einem leichten Flieger (50 Kg Unterschied machen da schon extrem viel aus) erst recht kein Spaß mehr. Alles was man in Deutschland bei 30 Grad über einem Sommerfeld erleben kann, wird bei einer Dichthöhe von über 9500 Fluss und über aufgeheizter Wüste mit Temperaturen von über 40 Grad noch in 2000 Fuss über Grund, zum Kinderfernsehen.
    Ich kenne Leute in SA, welche sehr zufriedene Eigentümer einer C42 sind (ist aber nicht sehr verbreitet). Die gehen aber auch nicht unter solchen Bedingungen fliegen, sondern drehen ganz früh morgens, vor der Hitze Ihre Kreise. Es soll ja Spaß machen und sich nicht wie in einer Wäschetrommel anfühlen. 
  • Hi Olli,

    no offence! :-)))

    Der KFA ist sicher ein sehr geeigneter Flieger
    für sowas, keine Frage...


    BlueSky9

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