Südafrika Air Safari mit KFA Safari Bushplanes

Forum - Allgemeines & Aktuelles
  • Hi,

    Viel Spaß Euch auf dieser tollen Tour. Ich freue mich schon auf Deine weiteren Berichte.

    Maik

  • Auch ich bin auf das Weitere gespannt! Ihr macht das, wovon ich schon lange träume!

  • Tolle Aufnahme...danke dafür. 

  • 20181218
    Das war ein ruhiger Tag. Ein Kunde von Stefan, welcher am gerade am Neuaufbau eines alten Bushbabies ist, und dort in der Gegend geschäftlich zu tun hat (Seine Firmen plant und installiert Pumpen z.B. zur Bewässerung), hat uns Mittags abgeholt und nach Christiana zum Mittagsessen gefahren. (Ein Kaff mit einem Supermarkt). Das Restaurant am River Vaal war aber recht gut und die selbstgemachten Burger top.

    Danach ging es auf eine seiner Baustellen und er hat uns die neue Pumpanlage für einen Farmer gezeigt. Das Wasser wird bei einem Höhenunterschied von 60 Meter zu einem 16 Km entfernten Reservoir gepumpt.



    Nach dem Einkaufen  (Lamm Chops und Bier) für das abendliche Grillen, ging es wieder zum Flugfeld und Unterkunft für einen kleinen Rundflug mit unserem lokalen Fahrer. Kurz vor dem Flugplatz mußte aber erst auf der Schotterpiste nach einem Reifenplatzer (scharfer Stein) ein Rad gewechselt werden. Ce la vie.







    Nach dem Rundflug: Feuer an, Fleisch auf den Grill und Radler als Durstlöscher in die Kehle.
    Am nächsten Tag soll es früh nach Douglas, wo der Vaal und der Orange River zusammenfließen, gehen.

  • 20181220:
    Gestern und heute sind wir Douglas, wo der Vaal und der Orange River zusammen fließen.
    Wir sind morgens früh von Eagle (Christiana) losgeflogen und waren nach etwa einer Stunde dort.
    Bis nach Douglas unter uns nur Halbwüste und sonst nichts.
    Der Eigentümer der Runway, ein lokaler Großbauer mit einer Bonanza hat uns von einem seiner Leute zu unserer Unterkunft (Broadwater Lodge) fahren lassen und wir haben den Tag entspannt am aufgestauten Vaal mit Nichtstun genossen.




    Der aufgestaute Vaal River



    Unsere Unterkunft



    Abends kam noch der Flurplatzeigentümer vorbei um mit uns zu essen. Am nächsten Tag hat er uns dann früh abgeholt, und uns seine eindrucksvollen riesigen GPS gesteuerten Landmaschinen gezeigt und wir haben Ihn zu einem Rundflug über den Vaal und Orange River mitgenommen.
    Er hat uns dann auch noch Sprit aus seinem Privatvorrat zum Selbstkostenpreis gegeben und uns zum Kaffee in sein Haus eingeladen. Eine echt cooler Typ (ehemals Luftwaffe),
    Die Gegend ist auch ein Mekka für Segelflieger aus Europa, welche von dort aus Ihre Langstreckenflüge starten.



    Flugplatz de Kalk bei Douglas


    Morgen geht es dann nach Zeekoegat (Nilpferdloch) und dann wollen wir zu einem Salzsee um dort zu campen und Outbacklandungen zu machen.
    Wir müssen im Moment sehr flexibel planen wie es weitergeht. Die Temperaturen steigen bis über 40 Grad und beeinflußt die Performance der Flugzeuge doch extrem. Auch ist es extrem schwer Unterkünfte wegen der Feiertage zu finden. Dann müssen wir auch noch den nötige Sprit besorgen. Nur die wenigsten Plätze habe eine Tanke, und wir kein Fahrzeug um Sprit von einer (meist entfernten) Tankstelle zu holen.
     




  • Coole Sache, tolle Bilder!!

    Weiterhin viel Spaß da unten! :-)

    Gr.Olaf

  • 20181221:
    Nach 2 Tagen in Douglas ging es weiter nach Zeekoegat über Prieska. Wir sind extra den Umweg entlang des Orange River geflogen um die grandiose Landschaft zu genießen



    Nochmal kurz über unser Quartier



    Zusammenfluß vom Vaal mit dem Orange River











    Fliegen am Fluß entlang


    Kurze Zwischenlandung in Prieska. Wie oft in SA, kein Mensch da und nur ein einsamer Hangar an der staubigen Gravelpiste



    Take off in Prieska

    Danach ging es in der ansteigenden Hitze über kleine Tafelberge und die Karoo Wüste. 40 Minuten nichts. Rein gar nix.
    Nur trockenes Land und kleine Tafelberge.




    Zeekoegat ist eine Farm an einer Wasserstelle mitten in der Karroo. Eine kleine Oase. Der Famer (Schafe / Wolle) hat seine eigene Runway und fliegt eine Jabiru 430 (4  Sitzer mit dem 3,3 Liter Jabi Motor) und auch einen Gyro um seine Schafe zu überwachen (Ein Schaf pro Hektar)



    Runway Zeekoegat
    Obwohl wir vor 11 Uhr den Platz erreichten, war der Boden schon so aufgeheizt (über 40 Grad) das die Landung eher als Wellenreiten zu bezeichnen war. Das in Verbindung mit dem pumpenden Seitenwind gab einen lustigen Ritt bis der Flieger endlich stand. Rechts und links der schmalen Runway gab es auch noch tiefe Löcher, das gibt dem Spornrad fliegen die richtige Würze. Aber die Piste  war ja lang genug.



    Die kleine Oase im Nichts





    Seine Frau hat das ganze Anwesen in ein Kleinod verwandelt und wir wurden fürstlich mit  selbstgemachten Brot und Kuchen versorgt.  Abends wurde natürlich der Holzgrill angefacht und es gab fleischliche Genüsse.
    Am nächsten Tag ging es dann ab in die Salzwüste, wo von solchen Luxus keine Spur mehr war.

  • 20181222:

    Auf zur Verneukpan Salzwüste (https://de.wikipedia.org/wiki/Verneuk_Pan).
    Nach einem guten Frühstück in Zeekoigat recht früh am Morgen, um vor der aller größten Hitze in der Luft zu sein, ging es ab zum Rollfeld, zum beladen. Getankt hatten wir vorher schon. Der Hausherr hatte uns liebenswerter Weise mit seinem, mühsam im Anhänger selber über Schotterpisten ran geschafften, Benzinvorrat versorgt.
    Sechs Uhr 30 und die Temperaturen lagen schon über 30 Grad. Nach dem Start erst einmal schnell Höhe gewinnen um in, für den Motor / Turbo, verträglichere Höhen zu gelangen. Bei 6500 Fuß, gerade nach überfliegen des vorgelagerten Tafelberges und über der nackten Wüste, auf einmal massive Vibrationen am Propeller. Stefan über Funk Bescheid gesagt, Drehzahl runter und Check aller Instrumente. Öldruck, Wasser und Sichtprüfung nach Öl auf der Cowling zeigt keine Auffälligkeiten.


    Stelle wo Vibrationen anfingen

    Aber die Vibrationen sind deutlich spürbar. Stefan meint, ich soll nach weißen Stellen (kleine Salzpfannen) für eine Notlandung Ausschau halten und das möglichst nah an die einzige im weiten Umkreis sichtbare Staubpiste. Da die Vibrationen bei weniger Drehzahl abnahmen, entschloß ich mich zur Startpiste zurückzukehren. Also mit möglichst wenig Gas, Höhe einigermaßen haltend, zurück. Über Feld dann massiv geslippt, und trotz Böen und Aufwinde wegen der Hitze, eine lange Landung ohne Gas. Stefan ist dann mit dem Explorer noch kurz über das Farmhaus, so wußte unser Gastgeber Bescheid und der kam dann gleich mit dem Toyota Bakkie (so heißen Pick-ups in SA) zur Runway. Entwarnung: eines der Metallschutzbleche an der Propellerkante hatte sich verabschiedet, daher der unrunde Lauf durch die ungleiche Gewichtsverteilung. Mit einer Greifzange konnten die Bleche an den anderen Propellerblättern auch entfernt werden, so wogen alle Blätter wieder gleich viel und es konnte wieder Richtung Salzwüste gestartet werden. Hätte ja auch etwas schlimmeres sein können. Eine Aussenlandung ist das eine, aber kilometerweit von allem ohne Handyempfang in der Wüste bei 40 Grad und mehr zu hocken, ist dann noch eine andere Nummer.



    Nach etwas über einer Stunde Flug über dem Nichts, war dann der geplante Landeplatz in Sicht.
    Die Salzwüste wird für Geschwindigkeitsrekorde für Landfahrzeuge genutzt, daher gibt es Infrastruktur in Form von einem überdachten runden Windschutz, eines relativ neuen modernen Toilettenhäuschens, zweier alter Wohnwagen und einem Solarbetriebenen Kühlschranks.

    Unsere Landestelle in der Salzwüste




    Gerald, ein Kunde von Stefan, hatte sich mit seiner Safari, von Kapstadt kommend (4,5 Stunden Flug), schon eingefunden. Anhand seines Fliegers konnte ich aus der Luft den Platz identifizieren, und nach einem tiefen Überflug eine einigermaßen flache Stelle zu Landung finden.
    Zwischendurch war Stefan mit dem Explorer auch schon unten, und konnte mir so auch die beste Richtung zum Gegenwind nennen.







    Nach der Begrüßung haben wir uns, nach Sicherung der Flieger, erst einmal häuslich eingerichtet, und Schatten gesucht. Vor dem späten Nachmittag war wegen der extremen Hitze an fliegen sowieso nicht zu denken. Unsere Wasservorräte waren begrenzt, Abends würden wir aber auf unsere Bier- und Radler Vorräte zurückgreifen können.

    Wir hatten die Eigentümer dieser edlen Anlage kontaktiert und alles für unseren Aufenthalt gemietet. Daher stand Feuerholz und ein mäßig kalter leerer Kühlschrank bereit.





    Spätnachmittags haben wir dann die Motoren angeworfen und uns in Wüstenlandungen gemessen.






    Der Boden sieht zwar platt aus, hat aber zwischendurch Buckel vom Wind und ekelige harte Reste von Krüppelsträuchern, welche durch die tiefstehende Sonne (Wind kam natürlich mit 10-20 Knoten genau aus dieser Richtung), beim Landen nicht zu erkennen waren. Bei meiner letzten Landung hab ich nix mehr gesehen und mich nach einem abgebrochen Landeanflug mühselig runter getastet. Dank der dicken Reifen hüpfte das Känguruh aber noch im erträglichen Maße.


    Blindlandung in die Sonne wegen Wind


    Daraufhin haben wir den Tag gut sein lassen, und durch das öffnen des ersten Bieres und dem anzünden des Braai Feuers den gemütlichen Abend eingeleitet.
    Unser letzter Gastgeber hatte uns mit Lammkoteletts aus eigener Produktion versorgt, Gerald hatte auch noch ein Riesenstück feinstes Roastbeef dabei, Kohlenhydrate gab es aber nur in Form von Radler und Bier. Der Vollmond über derwolkenlose Wüste war auch noch perfekt, was will man mehr.



    Auch der Mond der scheint so helle!

    Nach der Vernichtung des Fleisches und der flüssigen Kohlenhydrate und etwas Buschmann TV (Lagerfeuer) ging es ab in die Schlafsäcke, wir wollten morgens vor der großen Hitze weiter.

    Am nächsten Morgen gab es vom Gaskocher und dem letzten Wasser für jeden noch einen Schluck Kaffee und für die Flieger etwas Sprit aus den Falttanks



    Gerald flog zurück nach Kapstadt und wir zurück nach Zeekoigat zum Tanken und dann weiter nach Orania.


     

  • Einfach geil... Danke für den Bericht und die Bilder!

    gruss enno

  • 201822-24 Finale:
    Die Wetterprognosen für die letzte Dezemberwoche sehen nicht gut aus.
    Im Westen weiter ansteigende Temperaturen und steigende Gewitterwahrscheinlichkeit im Johannesburg, wo wir irgendwann auch wieder hin müssen.
    Wir haben uns daher einschlossen von Zeekoegat nach Orania zu fliegen, wo wir trotz Hochsaison noch für eine Nacht Zimmer und auch Sprit bekommen konnten um dann am nächsten Tag nach Hause zu fliegen.

    Der Flug von Zeekoegat über Wüste und Steppe nach Orania wurde schon etwas unruhiger.




    Obwohl noch relativ früh am Morgen, waren die Turbulenzen schon recht ausgeprägt.
    Ich bin gleich hoch auf knapp 7000 Fuß (Der Turbo fühlt sich da am wohlsten). Stefan mit dem 100 PS Explorer etwas tiefer. Das höhere Gewicht (ich hatte dazu auch noch das ganze Werkzeug und die Campingausrüstung an Board) und die etwas längere Fuselage bei gleich gebauten Flügeln machen da schon einen erheblichen Unterschied. Bei mir war es unangenehm, bei Ihm schon bockig. Auch konnte ich etwas schneller Fliegen und erreichte Orania 10 Minuten früher als er. Die Windrichtung konnte ich schon von weitem durch einen riesigen von rechts reinkommenden Sandsturm erkennen, daher ging ich gleich auf der langen Bahn Richtung Westen runter. War schon böig, aber machbar. Sandpisten heizen sich aber nicht so auf wie Asphalt.
    Stefan flog noch kurz über unsere Unterkunft und landete dann aber Richtung Süden (trotz Seitenwind) auf der kurzen Bahn (Wer kann, der kann).



    Wir haben unsere Flieger dann an an großen Betonsteinen (Typ: Plastikeimer mit Beton füllen und Eisenring rein) festgemacht. Sonnenfolie ins Cockpit und auf unsere Fahrgelegenheit warten. Das sollte durch unseren Spritlieferant erfolgen.
    Der wurde aber durch irgend ein Problem aufgehalten, so saßen wir 45 Minuten bei 40 Grad unter den Tragflächen, bis wir abgeholt und zu unserer Unterkunft gebracht wurden.





    Orania Waterfront


    Orania ist ein besonderer Ort in Südafrika. https://de.wikipedia.org/wiki/Orania

    Viele Weiße fühlen sich (und werden auch durch entsprechende Vorschriften) in Südafrika diskriminiert. So gut wie keine Chance auf einen Job beim Staat oder einen Studienplatz für die Kinder. Da ist sogar offiziell und ist auch Grundlage eines Verfahrens bei der UN. Wenn sich Besetzer auf einer Farm häuslich niederlassen, dann haben diese nach 2 Monaten Wohnrecht und Anspruch auf das Land für immer. Um zu verhindern das jemand interveniert,  werden die Eigentümer oft brutal ermordet. (War auch bei uns in den Nachrichten). Die Polizei kommt einfach nicht zu Hilfe. Es sind ja nur Weiße.
    Orania ist daher eine auf privatem Land gebaute weiße Enklave am Vaal Fluß fern ab von allem. Hotels und Einrichtungen werden nur von nicht farbigen Südafrikanern bewirtschaftet. Auch die einfachen Jobs.
    Viele Weiße fahren riesige Strecken um unter ihresgleichen dort Urlaub zu machen. Das ist für mich persönlich sehr sehr befremdlich, ich lebe aber nicht permanent in SA und unter den dort herrschenden Bedingungen. Stefan, als Betroffener, kann die Leute zwar verstehen, sieht aber auch nicht die Lösung durch Abkapselung und das Leben in einer künstlichen Blase.
    Wir hatten Zimmer auf einer Campinganlage,zwar ohne Bad aber mit Aircon.
    Man muß wohl Südafrikaner sein um dort, wie ganze Familien, im Zelt oder Wohnwagen bei 40 Grad zu campen. Nach einem guten Mittagessen und einem ruhigen Nachmittag am Fluß auf der Veranda mit Eiskaffee und Gin Tonic haben wir, außer am Spätnachmittag noch die Flieger zu betanken (Benzinanhänger an einem Pick-up), nichts mehr gemacht. Am nächsten morgen wollten wir ja auch schon um 6 Uhr los für die nötigen 4 Stunden Flug um nach Hause (FARA) zukommen.

    Am Morgen wurden wir von einem Fliegerkollegen zum Flugplatz gefahren und waren um 7 Uhr in der Luft Richtung Welcom, unserem ersten geplanten Zwischenziel. Glücklicherweise hatten wir 10-15 Knoten Rückenwind und nach 1.5Stunden Welcom in Sichtweite. Aber wir haben uns entschlossen, nicht zu landen und erst in Parys (FAPY)  zum Tanken und Frühstück zu rasten. Es wurden ja auch später Unwetter vorher gesagt.
    Hinter Welcom wurde es richtig turbulent. Der Boden hatte sich schon extrem aufgeheizt. Auch in der schweren Safari war es echt kein Spaß mehr. Stefan im Explorer hatte es richtig schwer.
    Sein G-Meter zeigte kurzfristig bis zu -1.8 G an.
    In einem 300 Kg. UL wäre das wirklich unmöglich gewesen.

    Nach 2,5 Stunden war Parys in Sicht. Landungen auf diesem Feld sind immer recht anspruchsvoll. Natürlich gab es wieder Seitenwind und die schmale ansteigende Asphaltpiste war glühend heiß und das letzte mal, am Beginn unserer Tour, hatte das Fahrwerk dort schon einiges einstecken müssen.
    Ging aber alles gut, aber nichts für Anfänger.Restaurant war aber zu, so gab es nur Sprit für die Flieger und abging es wieder in den Glutofen. Von Parys nach Petit (FARA) muß man südlich um den Johannesburger Luftraum herum. Nach dem Start war es schwierig bei der extremen Hitze und Höhenlage (das Gebiet ist zwischen 1600 und 200 Meter hoch) überhaupt auf 6500 Fuß zu kommen ohne den Motor zu überlasten. (1000- 1500 Fuß über Grund).
    Wegen dieser Höhenlage und der Temperaturen starten die großen kommerziellen Flieger auch nur früh morgens oder Abends für die Long Distance Flüge von Johannesburg.
    Die Thermik war zwar nicht mehr ganz so schlimm wie von Welcom nach Parys, aber ich ich hab 3 Kreuze gemacht als wir nach weiteren 50 Minuten endlich in Petit gelandet sind.
    Wegen des (auch für Südafrika) extrem heißen Wetters und der Feiertage (wenig freie Unterkünfte) war die Tour zwar kürzer als geplant, trotzdem waren es 2000 km Luftlinie über Wüsten und Steppen mit Landungen an tollen Orten. Ohne die tolle Unterstützung durch andere Piloten vor Ort, aktiviert auch durch die sozialen Medien, wäre das so nicht möglich gewesen.
    Beide Flieger haben uns unter den extremen Bedingen (extreme Hitze, Windböen, extreme Density Altitude beim Starten und Wüste) nie im Stich gelassen. Der Explorer ist ja ganz neu und hatte weniger als 2 Stunden auf dem Buckel als wir gestartet sind. Alles war perfekt und eingebaut und eingestellt.
    Auf der Messe in Friedrichshafen wird ein Flieger stehen, der wirklich in der Karoo geflogen und gelandet ist.



    Unsere Tour

    Trotz der vollen Beladung, viel Gegenwind und den großen Reifen hatten wir im Durchschnitt um die 90 Knoten Groundspeed (Start- und Landungen und Funflights eingerechnet).
    Der Explorer (912 ULS ,100 Liter Flügeltank) brauchte im Durchschnitt 17 Liter/Stunde,
    die Safari (912 UL Turbo, 120 Liter Flügeltank) hat im Durchschnitt 20 Liter/Stunde verbraucht.


    Safe home again

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