Elektroflieger

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  • mbr schrieb:
    dann klär uns doch mal auf.
    NIcht nötig, außerdem wollen wir hier ja nicht wieder in die Politik rutschen.
  • Derzeit steigen die Chancen auf ein neues Referendum stündlich. Und da in UK mittlerweile auch der letzte Dorfdepp gemerkt hat, dass es nach dem Austritt nicht jede Woche 350Mio zusätzlich für das nationale Gesundheitssystem gibt (die Brexiteers haben halt gelogen - so what) , bin ich für den Ausgang recht zuversichtlich. 

    Und falls es doch zu einem ungeordneten Brexit kommt: Die Bevölkerung hortet bereits Lebensmittel und Medikamente. Wird schon irgendwie weiterlaufen... 

  • EDXJ schrieb:
    die Brexiteers haben halt gelogen
    Wenn ich Brite wäre, hätte ich Remain gestimmt. Es gibt in UK auch absurde Motive für den Austritt und manche falsche Vorstellungen und Legenden. Trotzdem war eines der Motive die fehlende demokratische Legitimation der EU und die Absurdität vieler EU-Entscheidungen, und das stimmt beides. Aber das sollte man von innen aufrollen.
  • wosx schrieb:
    Es gibt in UK auch absurde Motive für den Austritt und manche falsche Vorstellungen und Legenden. Trotzdem war eines der Motive die fehlende demokratische Legitimation der EU und die Absurdität vieler EU-Entscheidungen, und das stimmt beides.
    Ich denke die Gründe für den Brexit sind sehr vielschichtig. Da mag die "gefühlte" mangelnde demokratische Legitimation der EU-Gremien ein Faktor gewesen sein, ausschlaggebend war er m.E. nicht. Es ist halt so, dass seit Thatcher jeder Britische Premier alles was gut lief der eigenen Arbeit zugeschrieben hat und für alles was schlecht lief, war die EU verantwortlich. Immer wenn ein britischer Premier aus Brüssel nach Hause kam, wurde erst mal über die unfähigen Bürokraten in der EU abgelästert. So kann natürlich in der Bevölkerung keine positive EU-Identität entstehen. Weitere Brexit-Gründe: Angst vor deutscher Übermacht / Angst vor Überfremdung (eher vor Osteuropäern als vor Syrern und Irakern) / die Lügen der Brexiteers. Ein wenig mag der Brexit auch noch ein letztes Zucken der Trauer um das Britische Empire gewesen sein.

    Ansonsten: Überstaatliche Entscheidungsgremien wie der EU-Ministerrat, in die Vertreter aus demokratisch legitimierten Regierungen entsandt werden, sind nicht per se undemokratisch. Ich persönlich hätte aber kein Problem damit, wenn das EU-Parlament in Zukunft deutlich mehr Macht erhielte. Ich bezweifle aber, dass das die Vorbehalte einiger EU-Staaten bzgl. der EU (Polen, Ungarn) verringern würde.
  • Ob der Alkoholpegel macher Eurokraten für die europäische Identität nicht unbedingt förderlich sei? 

  • Die Lügerei der Politiker nur um an der Macht zu bleiben nimmt Ausmaße an, die die Demokratie gefährdet. 

    Da werden Gesetze gemacht und dann halten sie sich selbst nicht dran. 

    Oder Strom als saubere Energie angepriesen und keine Gesamtbetrachtung gemacht. Weder in der Gesamt Öko Bilanz noch in der Versorgungssicherheit.   

    Wenn es kalt wird und der Wind schwach ist dann brauchen wir 80 % aus konventionellen Kraftwerken.  Wir kaufen jetzt schon den Atomstrom aus dem Ausland. 

    Was für eine Farce wird dem Bürger da suggeriert wenn er ein E-Auto kaufen soll. 

    Ich kann mich noch an die Lügerei mit den Energiesparlampen erst vor kurzem erinnern. Da wurde das Quecksilber in die  Haushalte verordnet. Ach, Irrtum dann nehmen wir die LED .

    Oder dem dramatischen Baumsterben.
    Die Bäumchen freuen sich über Co 2 und saugen kräftig den Dünger. 
    Dann die Dramatik über die Erderwärmung.  Global gesehen ist nämlich Wärme gut und Kälte schlecht. 
    Weiß jeder der in der Schule mal aufgepasst hat und die Schrecken der Eiszeit verstanden hat.

    Da gibt es eben Gewinner und Verlierer.  Das war schon immer so. 

    Wenn der Deich nicht hoch genug ist, zieht man ein bisschen höher. 

    Oder zum Thema: Wenn alle mit einem E Auto oder e- Flieger kommen geht das eben nicht. Das bleibt eine Nische.
    Der Wasserstoff wirds schon richten . So einfach ist das und dann muss man das erkennen, Ärmel hoch krämpeln  und dran arbeiten. 

    Und nicht diese ganze Lügerei bis bei der Masse der Bevölkerung  nichts mehr im portemonnaie ist. 

    Streift man sich dann eine gelbe Weste über, schlägt ein paar Auto kaputt und rückt  dann die Realitätpolitik  wieder zurecht ?

    E-Autos sind im Brandfall dann ein weiters  Problem.  

    QDM 

  • EDXJ schrieb:
    Überstaatliche Entscheidungsgremien wie der EU-Ministerrat, in die Vertreter aus demokratisch legitimierten Regierungen entsandt werden, sind nicht per se undemokratisch.
    Die EU-Kommission spielt die wichtigste Rolle in der EU-Gesetzgebung, und sie ist nicht vom Volk gewählt, sondern ihre Mitglieder werden ernannt. Gleichzeitig kann diese Entität den Parlamenten der Mitgliedsländer quasi Befehle erteilen, ein bestimmtes Gesetz zu beschließen. Das ist so demokratisch wie der Oberste Sowjet.
  • QDM schrieb:
    Wenn es kalt wird und der Wind schwach ist dann brauchen wir 80 % aus konventionellen Kraftwerken.
    Nachts bei Windstille 100%
  • wosx schrieb:
    Die EU-Kommission spielt die wichtigste Rolle in der EU-Gesetzgebung, und sie ist nicht vom Volk gewählt, sondern ihre Mitglieder werden ernannt. Gleichzeitig kann diese Entität den Parlamenten der Mitgliedsländer quasi Befehle erteilen, ein bestimmtes Gesetz zu beschließen. Das ist so demokratisch wie der Oberste Sowjet.
    Die eigentlichen Machtzentren der EU sind der Europäische Rat (alle Regierungschefs) und der EU-Ministerrat (alle Fachminister der Mitgliedsländer). Und diese Gremien sind sehr wohl demokratisch legitimiert. Gegen den Willen dieser beiden Organe läuft in der EU gar nichts.

    Die EU-Kommission ist Teil der EU-Exekutive. Sie hat neben dem Ministerrat das Initiativrecht für die EU-Gesetzgebung. Die EU-Kommissare werden von den jeweilig demokratisch legitimierten Regierungen entsandt, das Mitspracherecht des EU-Parlaments ist eher schwach. Das kann man als schwache demokratische Legitimation beklagen, der Vergleich mit dem Obersten Sowjet ist denn aber doch ein wenig überzogen.

    Ich sehe aber was die Ernennung der Kommission und das Gesetzgebungsverfahren angeht durchaus einen erheblichen Reformbedarf in der EU. Das hieße aber, dass die Macht des EU-Parlaments erheblich ausgeweitet werden müsste. Vor allem benötigt das EU-Parlament endlich ein Initiativrecht für die EU-Gesetzgebung. Vielleicht kommen wir hier auf einen Nenner.

    Nur eines sollte uns auch klar sein: Auch wenn es Reformen gibt, werden die EU-Hasser von rechts und von links mit Sicherheit keine Ruhe geben. Die rechtspopulistischen und rechtsextremen Kreise wollen die Europäische Integration und die komplette EU zerstören. Die haben nicht das geringste Interesse an einer besser demokratisch legitimierten und funktionierenden EU. Die wollen einfach, dass der Laden auseinanderfliegt, um auf den Trümmern autoritäre Nationalstaaten nach dem Vorbild Russlands oder Chinas aufzubauen.

  • wosx schrieb:
    QDM schrieb:
    Wenn es kalt wird und der Wind schwach ist dann brauchen wir 80 % aus konventionellen Kraftwerken.
    Nachts bei Windstille 100%
    du meinst wenn wirklich gleichzeitig:

    kein Wasser in keinem Bach un Fluss der Welt fließt

    alle Pumpspeicher leer sind

    alle SpeicherKW leer sind

    alle Biomasse der Welt aufgegessen wurde

    die Geothermensogar in Island kalt geworden sind

    die Sonne auf dem ganzen Globus nicht mehr aufgeht

    wirklich überall auf der Welt gleichzeitig nirgends mehr Wind bläst

    Alle Elektroauto Inhaber unwillig sind, die eigene Ladung am Netzbetreiber zu verkaufen

    ...



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