Der Bullshit-Thread

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  • Wasnichalles schrieb:
    Ist mir völlig unverständlich, wieso du die Inhalte der von mir gesetzten Links als "Aspekte" abtust. Sie zeigen Kommentare und Schlüsse aus dem engsten islamischen Kreis.
    Jede Information ist ein Aspekt. Und Informationen gibt es ja nun sicher ein paar mehr als diese zwei Meinungen. Und das Bild in jedem von uns formt sich aus der Vielzahl der Informationen und Blickwinkel auf diese. Nennt man auch Pluralismus oder die Vielfalt der gesellschaftliche Kräfte.

    Insofern sind deine Beiträge durchaus interessant.

    Mir ging es aber hier um Bashing. Das kotzt mich an. Und nicht um die Herabwürdigung deines Inputs in dieser Diskussion.

    Thomas

  • Tarutino schrieb:
    Mir ging es aber hier um Bashing. Das kotzt mich an. Und nicht um die Herabwürdigung deines Inputs in dieser Diskussion.
    Mir ging es vor allem darum, sehr kompetente Leute (also Islam-Insider) zu Wort kommen zu lassen. Das gelingt denen kaum, weil sie (man lasse sich dies auf der Zunge zergehen) von den großen politischen Parteien und auch von rot und grün geschnitten werden, z.T. sogar als "rechts" bezeichnet wurden!!!

    Dazu hätte ich noch viele andere Links, alle führen zu Moslems, welche sich von den Inhalten ihres "heiligen Buches" emanzipierten - so wie wir uns von den übermächtigen Einflüssen unserer Kirchen befreien mussten.

    Das makabere daran: sie finden bei unseren politisch korrekten Medien und bei den meisten politischen Parteien kein Gehör.

  • Wasnichalles schrieb:
    so wie wir uns von den übermächtigen Einflüssen unserer Kirchen befreien mussten.
    Da ist viel dran, bei allem Respekt vor Gläubigen welcher Religion auch immer.

    Bleibt der Umstand, das Säkularisierung - also der institutionelle und mentale Prozess der Trennung zwischen Religion und Staat - diesen Völkern oft noch bevorsteht. Und wir haben dafür 500 Jahre gebraucht.

    Nur Kreuzritter helfen uns heute nicht mehr weiter.

    Heute braucht es: Versachlichung, Vorbilder, Völkerkunde für alle (Bürger und Nationen).

    Thomas

  • Wasnichalles schrieb:
    Das makabere daran: sie finden bei unseren politisch korrekten Medien und bei den meisten politischen Parteien kein Gehör.
    Das ist doch nun wirklich kompletter Unfug und es lässt sich auch ganz leicht widerlegen: Gebe in Youtube „Abdel-Samad“  ein und es finden sich unzählige Videos mit Ausschnitten aus deutschen und österreichischen Talkshows, Magazinen und Reportagen in denen Samad in aller Ausführlichkeit zu Wort kommt. Vor einigen Wochen habe ich ihn sogar mal wieder beim Lanz gesehen. Ich würde sogar behaupten, dass es, wenn es um das Thema Islam und Islamismus geht, niemand in den deutschsprachigen Medien so oft zu Wort kommt, wie Samad.
  • Ich persönlich finde die Thesen von Abdel-Samad übrigens sehr interessant und habe auch einiges von ihm gelesen. Zuletzt die Streitschrift „Ist der Islam noch zu retten“. Darin streiten der Islam-Kritiker Abdel-Samad und der Islam-Reformer Mouhanad Khorchide um die Reformfähigkeit und die Zukunft des Islams. Und dieses Buch zeigt m.E. auch, worum es eigentlich gehen sollte: Verschiedene Stimmen hören, Diskutieren, von mir aus auch streiten, abwägen und sich selbst Gedanken dazu machen. Und nicht eine einzige Stimme (z.B. Abdel-Samad) herausheben und so tun, als sei das die neue einzig gültige Wahrheit über den Islam. Letzteres würde Samad selbst vermutlich auch für völlig abwegig halten.

    Ist der Islam noch zu retten

  • Tarutino schrieb:

    Bleibt der Umstand, das Säkularisierung - also der institutionelle und mentale Prozess der Trennung zwischen Religion und Staat - diesen Völkern oft noch bevorsteht. Und wir haben dafür 500 Jahre gebraucht.

    Nur Kreuzritter helfen uns heute nicht mehr weiter.

    Genau, man braucht sich nur an den 30 Jährigen Krieg zu erinnern. 
    Also wenn das also  bei den Muslimen gerade statt findet müssen wir uns sofort davor schützen.  Warum importieren wir denn den ganzen Mist ?  Immer heißt es man soll aus der Vergangenheit lernen. Warum gilt das nicht auch für eine gesunde Skepsis gegenüber dieser Religion? 

    Es steht doch keinem Muslim auf der Stirn geschrieben ich bin ein Salafist.  Oder ich bin ein IS Kämpfer dem der Boden im Syrien zu heiß wird. 

    Der fährt aber locker bis Hamburg, Frankfurt,  München durch und genießt erst mal unser Sozialsystem. 

    Man kann nicht von unserer Polizei verlangen das die da gleich alle Informationen haben. Der schmeißt seinen  Pass weg und erzählt die traurigste Geschichte.  Zweidrittel der Flüchtlinge haben keinen Pass ! Warum wohl ? Da ist doch was oberfaul. 

    Fakt!   

    Das ist kein Kreuzzug gegen Muslime sondern Totalversagen der  Verantwortlichen.  Ich darf da mal an unser Meldegesetz erinnern . Wehe wenn beim Umzug das nicht zügig erledigt wird. Ich als Vermieter werde sogar dafür mit in die Verantwortung gezogen. Kontrolle der Bürger bis ins kleinste.  Da laufen aber Tausende hier in Europa frei rum und es interessiert keinen. Nach jedem Anschlag wird dann immer das Versagen diskutiert. 

    Das geht mir auf den S....,  denn alle sollen ja vor dem Gesetz gleich sein.  Nur unsere Politiker halten sich nicht daran. 

    Wo sind die Züge voller Tausender abgelehnter Asylanten ?  Es wird sogar beschlossen aber nicht vollzogen. 

    Fakt.  Keine Hetze. Will nur das gleiche Recht das auch gegen/ für  mich wirkt.

    QDM 

  • EDXJ schrieb:
    Ich würde sogar behaupten, dass es, wenn es um das Thema Islam und Islamismus geht, niemand in den deutschsprachigen Medien so oft zu Wort kommt, wie Samad.
    Freut mich sehr, dass du dich doch für ihn interessiert hast. Er repräsentiert am überzeugendsten jene Leute, welche es auf vorbildliche Weise geschafft haben, sich von der islamischen, vormittelalterlichen "Religion" zu emanzipieren. Dass er nun Gehör findet, war bei weitem nicht immer so und man höre und staune, er wurde inzwischen von seinen lieben Mitbürgern von der SPD und den Grünen als "rechstradikal" abgeurteilt. Er war mal einer Einladung der AfD gefolgt, um dort einen Vortrag zu halten.....

    Er ist aber bei weitem nicht der einzige, der sich vom Islam und damit von den aktuell nicht veränderbaren Inhalten des Koran freigemacht hat.

    Abdel-Samad hat auch deutlich erkannt, dass es leider eine Illusion ist, dass Gläubige Moslems jemals integrierbar sein werden, solange der Koran vollinhaltlich bestehen bleibt. Da sein Inhalt aber wörtlich und als die Stimme Allah′s zu verstehen ist, sieht er inzwischen auch ein, dass jeder inhaltliche Änderungsversuch vergeblich sein muss, diese bittere Lektion musste er im Laufe der Jahre verdauen.

    Fazit aus unendlich vielen Recherchen: Der Islam ist eine extrem faschistische Weltanschauung mit Anspruch auf die Weltherrschaft. In allen islamisch regierten Ländern dieser Erde gibt es die 2-klassen-Gesellschaft: die Gläubigen und die Ungläubigen. Aus dem Koran kommen die Suren mit den Befehlen Allahs, wie man mit den Ungläubigen umzugehen hat. Das reicht dann von Diskriminierung bis zum Kopfabschneiden. Daran gibt es nichts zu deuteln.

  • Wasnichalles schrieb:
    In allen islamisch regierten Ländern dieser Erde gibt es die 2-klassen-Gesellschaft: die Gläubigen und die Ungläubigen.
    Und es gibt dort keine Homosexuellen (die baumeln dort am Baukran), keine gleichberechtigten Frauen (werden gerne wegen irgendwelcher "Vergehen" gesteinigt), keine Juden  usw usf.

    Nun denn, lasst sie alle kommen. Solange sie wenige sind, geben sie sich freundlich und tolerant. Aber wehe...


    Chris

  • @Wasnichalles

    Das fühlt sich bestimmt gut an wenn man wie du glaubt, man wisse jetzt alles relevante über den Islam. Dann kann man natürlich Augen und Ohren zumachen, das Hirn abschalten und sich ganz dem Kampf gegen den Islam widmen. Alternativ kann man natürlich auch offen bleiben, auch andere Meinungen hören (wie z.B. die von Reformern wie Khourchide), mal in die Moschee in der Nachbarschaft gehen (Tag der offenen Moschee) und sich mit den Leuten dort unterhalten. Gerade der direkte Kontakt und der Dialog ist meines Erachtens durch nichts zu ersetzen. Vielleicht kommst so ja doch noch mal zu neuen Einsichten.

  • Wer wissen will, was der Islam ist und was eine islamisch gepraegte Gesellschaft so bedeutet, braucht nicht irgendwelche Moscheen in Deutschland besuchen oder sich mit diesen super duper freundlichen Typen der Aktion Lies! unterhalten. Er moege sich in einem entspr. Land umsehen und sich dann fragen: Will ich diese Zustaende wirklich in Deutschland? 

    Chris

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