Empfehlung Kamera für Luftbilder und Reisen...

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  • Sony Alpha 6000 mit zoom objektiv, kann man zwar wechseln, aber mit dem Kit Objektiv iss man schon sehr flexibel, sehr kompakt, klasse Bilder, sehr schnell und sehr guter Autofokus, kann auch RAW.


  • Danke für die Inputs,

    ich suche eigentlich ne Knipse und keinen Foto-Apparat, das kam hier aus der Diskussion für mich heraus.

    Ich schau mir mal die Vorschläge an,

    Danke euch allen, und wer noch was weiss...

    Raller

  • Nachdem ich selbst schon mit DSLR (Canon EOS 20D) und natürlich Smartphone-Kamera - auch im UL - rumexperimentiert hab, teste ich derzeit die TomTom Bandit als Begleiterin im Flugzeug. Die Bandit ist eine ActionCam, die sich (mit LiveView Funktion) per App vom Handy aus, per mitgelieferter Minifernbedienung oder wahlweise per Buttons direkt am Gerät steuern lässt.

    Mit dieser Kamera kann man nicht nur in sehr guter Qualität filmen, sondern auch Einzel- oder Serienbilder anfertigen.

    Vorteile: superklein, superleicht und damit supermobil, prima Befestigungsmöglichkeiten, sehr unkomplizierte Bedienung, Video- und Fotofunktion, hohe Auflösung, diverse Vorsatzfilter erhältlich, sehr gute Bildstabilisierung, großer Speicher, wasserdicht, stoßunempflindlich und robust, für vielfältige gerade sportliche Zwecke einsetzbar.

    Nachteile: nur sehr eingeschränkte Benutzereingriffe zur Verbesserung der Bildqualität möglich, sehr geringe Brennweite (Verzeichnung zu den Rändern hin).

    Du hast geschrieben "die auf den Flügen dabei ist, gute Bilder von oben macht und sonst auch gefällt mit Handhabung und am Ende auch Preis."

    Wenn ich das konkret auf die Bandit beziehe:

    auf Flügen dabei: jo, kann die, sogar außerhalb vom Flieger
    gute Bilder von oben: "gut" ist ein subjektives Kriterium, ich würde sagen ja (was verstehst du unter "gut"?)
    gefällt mit Handhabung: auch ein subjektives Kriterium, ich find sie einfach in der Handhabung
    Preis: auch subjektives Kriterium, ich denke, im Vergleich zu einem Smartphone mit ordentlicher Kamera kostet sie nicht mal die Hälfte, also ist der Preis okay

    Dir eine konkrete Empfehlung zu geben finde ich schwierig, weil jeder doch unterschiedliche Ansprüche an das Material und an die geplanten Einsatzzwecke hat. Der eine legt viel Wert auf optischen Zoom, der nächste braucht unbedingt einen externen Blitz und der dritte möchte wenigstens Blende/Belichtungszeit selbst einstellen können. Vermutlich wäre es das beste, wenn du dir ein paar unterschiedliche Modelle besorgst und einfach mal testest.

    Ich versuch mal hier ein Video zur Veranschaulichung einzubinden (schwierige Lichtverhältnisse, da sehr starkes gleißendes Gegenlicht, finde ich aber von der Kamera gut gelöst). Das Material ist bereits erheblich komprimiert, die Originaldatei in Full HD umfasst ein paar Gigabyte, selbst die gekürzte Videosequenz hat in Full HD noch ein paar hundert MB. Die hab ich zuhause auf dem Mac und könnte bei Interesse noch einen Screenshot nachliefern (zwecks Veranschaulichung der Auflösung).

    Gruß

    Peter

  • raller schrieb:
    ich suche eigentlich ne Knipse und keinen Foto-Apparat
    Dass hab ich bei deiner 1. Antwort so heraus gelesen. Als sehr gute Knipse kann ich dir die Canon Powershot SX230 empfehlen. Ich hab mit der sehr gute Fotos gemacht! Und wenn man sich damit beschäftigt, kann man mit dieser Bridge auch Nachtfotos mit Langzeitbelichtung, etc. machen. Man kann mit ihr auch filmen, und sie macht einen sehr schönen Propellereffekt.
  • Hier mal 2 meiner Videos mit der SX230. Gerade hier bei der JU-52 siehst du schön den Prop-Effekt, kein hässlicher Sicheleffekt wie bei so vielen Digis:

    Und hier ′n Landschafts-Video, da kannst du dir ′nen Eindruck von den Farben machen. Nahaufnahmen mit Fernrohr-Blick wie bei dem Eisvogel sind dann durch ein Spektiv gefilmt, die sind nicht von der SX230:

  • Fliegeraas schrieb:
    kein hässlicher Sicheleffekt wie bei so vielen Digis:
    Ja, darauf muss man unbedingt achten (Stichwort: rolling shutter)!


    Chris

  • Ich lerne dazu ;-)

    Danke,

    Raller

  • Ich habe eine Lumix DMC_TZ100.

    Fällt in die Kategorie der "Travelzoom" Kameras, also kompakte Modelle mit weitem optischem Zoombereich (hier 10x).
    Dieses spezielle Modell hat einen größeren Sensor als die meisten vergleichbaren Kompakten was der Bildqualität sehr zuträglich ist. Bin sehr zufrieden.

    Die Kamera ist sehr kompakt, wodurch man sie leicht überallhin mitnehmen kann (wenn auch nicht unbedingt Hosentaschen-tauglich). Leider auch zugemüllt mit dutzenden unnützen Features, aber das ist im Kompaktbereich offenbar unvermeidlich.

  • Also, es kommt ja wirklich drauf an inwieweit man ein Tool nutzen kann/will. Auch eine "Knipse" stellt an den Bediener gewisse Herausforderungen. Wenn man im "P" Mode, Spötter sagen gerne "Profi" Modus arbeitet, bist Du auf Gedeih und Verderb auf die Qualität der internen Aufbereitung der Kamera angewiesen. Und die weis im Moment nicht was Du wolltest sondern generiert einfach ein Bild. Im Blenden "Av" oder Zeitmodus "Sv" oder "Tv je nach Hersteller, hast Du Möglichkeiten der Gestaltung indem du entweder die Tiefenschärfe oder den Moment einfrieren möchtest, sehr simplifiziert...Die Blende hat zum Beispiel immensen Einfluss auf die Farbe des Himmels, arbeitest Du ohne Polfilter.

    Du sagtest ein iPhone macht Dir zu maue Bilder. Diese Ausage kann ich nicht nachvollziehen, ist die Kamera des iPhone7 derzeit eine der besten die Du in dem Format bekommen kannst und steckt (mal vernachlässigt das Du keinerlei optischen Zoom hast) meine Sony RX100 mal locker in die Tasche arbeite ich nur im Automatikmodus!!!! Und letztere ist nach wie vor die beste im Bereich 1" Sensor. Die Sony liegt seitdem ich das iPhone7 habe, meist unbenutzt im Schrank, weil für die Knipsereien und quickies bei Tag, das iPhone7 die gefälligeren Ergebnisse erzielt. Daneben fotografiere ich klassisch Spiegelreflex und kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, Body ist meist Nebensache, in meinem Fall eine Nikon D300s) interessant ist das Glas davor. Ich habe ein vielfaches des Bodywertes in Objektive gesteckt (Nikkor 60mm F2.8 (nur für Unterwasser), Nikkor 85mm F1.4, Nikkor 17-55 F2.8 (immerdrauf), Tokina 10-17 F2.8 (Fischeye für Unterwasser), Tokina 12-24 F2.8)

    Um es kurz zu machen, die Kamera ist ein Werkzeug und wenn man ein Werkzeug verkehrt anwendet oder nicht gelernt hat es zu nutzen, dann ist das handwerkliche Ergebnis dahinter immer Käse. Komme ich wieder auf den "P" (Profi) Modus ;-) zurück. Das ist der Knipsmodus schlechthin und da bist Du auf die Interpretation des Hersteller angewiesen was er denkt wie ein gutes Bild auszusehen hat. Und da gibt es aus meiner Sicht im low end unter 300,-- Kameras, kaum Unterschiede.

    Ich packe Dir hier mal vier Bilder dran um Dir das vor Augen zu führen, drei davon sind aus dem iPhone7 eins davon mit der Nikon gemacht. Es sind alles Crops aus JPEG′s deswegen hat die Bildschärfe logischerweise abgenommen. Alle in 1024x1024.






  • Nr. 1 Nikon, Nr. 2-4 iPhone 7  -  richtig?



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