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Absturz Airbus A320 Airline Germanwings

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  • Man kann Menschen immer nur vor den Kopf schauen. 

    Was mich aber gerade ein wenig erstaunt ist die nun nun in aller Munde stehende Verschärfung der Regeln: Es müssen demnach immer 2 Piloten im Cockpit sein. Da stelle ich mir aber die Frage, ob das nun bedeutet, dass diese nicht mehr auf Toilette dürfen? Oder fliegt demnächst immer ein 3. mit? Oder wird eine Stewardess nach vorne zitiert? 
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  • Letzteres.


    Chris
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  • na toll, ob das jetzt ein Sicherheitsgewinn ist....
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  • Die braucht ja im Notfall nicht fliegen sondern nur die Tür öffnen.....
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  • Besser mehr Frauen als Pilotinnen. 
    Die bevorzugen die sanften Suizid Methoden und nicht so eine Sauerei.
    Deshalb werden auch so viel gerettet.
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  • Die braucht ja im Notfall nicht fliegen sondern nur die Tür öffnen.....
    Bzw. verhindern, dass deren Oeffnung von innen blockiert wird.
    Es gibt zudem sehr haeufig maennliche Begleiter, dann wird man wohl diesen dafuer abdeligieren.

    Zudem waere ich fuer die Einfuehrung eines nur den beiden Piloten bekannten Mastercodes, der die Tuer immer oeffnet, egal welche Schalter innen betaetigt werden.


    Chris
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  • Die Konsequenz mit der Panzertür war nach 9/11 aus meiner Sicht schon die richtige, auch der Blockierschalter, der es den Piloten ermöglicht (so schlimm es klingt), das Leben der Cabin-Crew (die den Mastercode ja kennt) ggf. bei Terroristen an Bord zu opfern um das Leben der Passagiere schützen zu können. Die Gefahr eines "inneren" Anschlages wurde bei diesem Konzept evtl. nicht berücksichtigt oder als das unwahrscheinlichere Übel (vmtl. sogar zutreffend) eingestuft.

    Vmtl. wird man beide Zielsetzungen nicht vollauf zugleich befriedigen können. Mir fallen da auf die Schnelle auch nur zwei technische Möglichkeiten ein: den Blockierschalter von Bodenstellen über Funk außer Kraft setzen zu können (was aber auch eine Kommunikationsfähigkeit ausserhalb des Cockpits voraussetzt) oder zB eine Zusatzfunktion die so aussieht, dass ein Pilot beim Verlassen des Cockpits einen individuellen Code eingeben kann (den nur er dann kennt), der sozusagen ein Master-Mastercode ist, d.h. mit diesem Code kommt man dann auch unabhängig vom Lock-Schalter wieder ins Cockpit. Diese Person stellt dann natürlich bei Überwältigung und massiver Lebensbedrohung eine Schwachstelle dar.

    Mike
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  • Zudem waere ich fuer die Einfuehrung eines nur den beiden Piloten bekannten Mastercodes, der die Tuer immer oeffnet, egal welche Schalter innen betaetigt werden.
    Es gibt ja einen Mastercode, den auch die Cabincrew kennt, mit dem man reinkommt (wenn die Piloten zB beide dort handlungsunfähig sind). Man muss von innen (Cockpit) diesen Mastercode aktiv über den Schalter blockieren, der Grund ist ja naheliegend, nicht jeder Flugbegleiter wird sich lieber die Kehle durchschneiden lassen bevor er/sie den Mastercode preisgibt.

    Im Grunde genommen ist das System schon vernünftig, so lange man eben nicht von einer Bedrohung durch ein Cockpit (oder ggf. Crew-Mitglied) selbst ausgeht.

    Mike
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  • Mit Mastercode meinte ich einen, der sich eben nicht von innen uebersteuern laesst und daher nur den beiden Piloten bekannt sein darf.
    Und dass ein Pilot auf dem Weg zum Klo abgefangen und der Code erpresst wird, ist extrem unwahrscheinlich. Der Vorhang ist zu, niemand sieht also, wann genau und ob ueberhaupt jemand das Cockpit verlaesst.


    Chris
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  • leider wurde hier auf sehr tragische weise auch gezeigt, das die ZÜP nix verhindert ....
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