Es gibt Fliegerkameraden, die sich den Arsch aufreißen, damit die Fliegerei - nicht nur die ultraleichte - mehr Akzeptanz in der Bevölkerung bekommt. Die versuchen durch Flugtage, Tage der offenen Tür, Kinderfliegen, Führungen von Schulklassen und Kindergärten über Flugplätze, Jugendförderung in der Fliegerei, Schulprojekte, Zeitungsartikel, Dialoge mit Politikern und Bürgerbegehren, Verbands- und Vereinsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und vielem mehr, unsere Freiheiten zu erhalten und eine Lobby für die private Fliegerei aufzubauen. In Brüssel, in Köln, in Berlin, in den Medien, lokal vor Ort. Und die aufgebauten Strukturen und das aufgebaute Vertrauen ist mitunter sehr fragil.Verbaler Sondermüll. Mir fällt spontan der Vergleich zu Islamisten auf. Die wollen auch immer anderen vorschreiben, was der richtige Lebensweg für andere ist. Ist ein Tiefflieger in Deinen Augen sowas wie ein Ungläubiger und nun abliegt es allen wahren Gläubigen (Fliegern), den Ungläubigen zu bestrafen?
Und es gibt Leute mit Flugschein, die diesen Leuten mit dem nackten Ar*** ins Gesicht springen. Diese Leute nennen sich dann "Flieger", ...
Nach ca. 20-30 Flugstunden, wenn die Fluganfänger immer glauben sie seien Profis, entstehen periodisch solche "wir sind Piloten und Elite"-Phantasien, die immer in vorauseilendem Ruf-Bewahren münden. Dann werden sie meistens auch Kommunikationsspezialisten in einem Flugverein. Meistens geht das eine Weile und nach 3-5 Jahren werden die Leute wieder normal.
Flying Sausage
