Soll das jetzt in der Qualität weiter gehen mit der Unfall-Ursachen Ermittlung? Das ist keine Akro-Staffel, das ist das http://www.pioneerteam.it/big/?page_id=87 - und die machen Formationen mit hoher Präzision und das auch noch mit den 330er Maschinen.
Das italienische Pioneer-Team fliegt eine modifizierte P330, die für Belastungen +9 g bis -4.5 ausgelegt ist.
Richtig. Es gibt aber noch eines, das mit P300 fliegt. https://www.youtube.com/watch?v=dimTs_B0UHE
Chris
gelöschter User am 11.08.2014 um 12:48 Uhr
Ursachen-Definition via Youtube ala Chris. Dann wäre das Problem ja gelöst. Was ist eigentlich mit der C42 Formation Grashopper? Wir sollten schon mal alle Hazadeur/Kamikaze C42 grounden.
Hat die Pioneer eigentlich nicht auch ein Gesamtrettungssystem? Wenn es wirklich ca. 300 Meter Höhe waren - warum wurde es wohl nicht ausgelöst? Wenn ich eine Tragfläche davonsegeln sehe, weiß ich doch, dass ich eine Notlandung nicht mehr versuchen muss.
Nur so eine Frage, die ich mir stelle (und die wahrscheinlich auch ein Untersuchungsbericht nicht beantworten wird/kann).
gelöschter User am 11.08.2014 um 14:21 Uhr
Soll das jetzt in der Qualität weiter gehen mit der Unfall-Ursachen Ermittlung
Was soll denn das? Es geht doch überhaupt nicht um irgendwelche Spekulationen, warum der Flügel sich veranschiedet hat. Tatsache aber ist, dass er es getan hat und zwar schon mehr als einmal und nicht gerade bei besonders akrobatischen Flugmanövern, sondern einmal beim Start kurz nach dem Abheben und ein anderes Mal beim Landeanflug. Das ist völlig unstrittig und Grund zur Sorge genug.
Bleibt zu hoffen, das diesmal eine behördliche Untersuchung zu Tage fördert, warum es zum fatalen Verlust der Tragfläche beim Landeanflug kommen konnte. Solange es darüber keine seriösen Informationen gibt, die alle Zweifel an der Lufttüchtigkeit der Pioneer 300 zertreuen, ist man sicher gut beraten, nicht mit diesem Muster zu fliegen.
Man stelle sich nur vor was geschehen würde, wenn ein Muster eines Passagierjets beim Landeanflug eine Tragfläche verlöre. Keine Frage, die Gesamtheit dieses Musters würde auf der Stelle geroundet und nicht eher wieder in die Luft gelassen, bevor dieser Vorfall nicht restlos aufgeklärt und alle etwaigen Fehler oder Schwachstellen sicher beseitigt worden wären!!
Nur so eine Frage, die ich mir stelle (und die wahrscheinlich auch ein Untersuchungsbericht nicht beantworten wird/kann).
Das eine ist die Theorie auf dem heimischen Sofa, das andere die Praxis im Cockpit, wenn der Fall der Faelle eintritt. Ich kann nur von mir sprechen, ich hatte einmal fast eine ausloesewuerdige Situation und es stellte sich ein Tunnelblick ein, der mich in meiner Handlungsfreiheit massiv einschraenkte.
Ja, was du sagst kann ich zwar gut nachvollziehen, aber wenn eine Fläche fehlt, muss ich nicht mehr viele Überlegungen anstellen....
Wie dem auch sei, wahrscheinlich wird diese Frage unbeantwortet bleiben, es sei denn es stellt sich heraus, dass es am Rettungssystem eine Fehlfunktion gab.
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