Die "Befragungen", die ich bzw. Bekannte erleben durften, ergaben ausschließlich: "Sie brauchen ganz dringend Hilfe".
Hi, brauchen wir nicht alle irgendwie Hilfe?
Interessanterweise ist das bei so ziemlich allen Expertenberatungen, Assessment-Centers, Audits, Lebensberatungen, u.s.w. das Ergebnis. Und genau die Hilfe ist dann das Geschäftsmodell.
Das Ergebnis der Scientology-Anfangsbefragung ist vorher schon klar. Aber die tatsächlich vorhandenen Analyseergebnisse werden verwendet, um den Befragten treffsicher ′nahezulegen′, warum sie Hilfe brauchen. Bei der Gelegenheit werden dann Mitgliedschaften und Kundschaft für preislich an das Portemonaie angepasste Seminare generiert. Das wäre ja alles gar nicht so schlimm, wenn die Leute nicht alle bisschen an der Nase herum geführt werden. Denn um die höheren Level zu erreichen, gibt es langsame und verhältnismäßig bezahlbare Wege, aber sehr schnelle und leider auch sehr teure Wege. Das erzeugt dann den Eindruck, dass es nicht primär darum geht, den Leuten zu helfen, sondern für jeden Kunden einen Weg zu öffnen, ihm gerade so viel Geld aus der Tasche zu ziehen, wie er es sich gerade so eben leisten kann. Alles Business heut′ zu tage. Aaaaber: Wer es sich leisten kann, ist in dem Laden meiner Ansicht nach besser aufgehoben, als in der christlichen Kirche, wo die Mitglieder je nach Einkommen zwar vergleichbar viel, teilweise auch mehr zahlen müssen, aber ohne Wahlmöglichkeit und ohne nennenswerte Gegenleistung.
Absolut! Ich zum Beispiel bei der Suche nach einer bezahlbaren C22C mit 912er hier im Norden. Konnte mir Scientology nicht bei helfen. Saftladen! :-))
Das Christentum wird dir bei diesem Problem auch nicht helfen. Höchsten vielleicht einzelne Christen.
Aber ich denke das Thema sollte jetzt besser beendet werden. Demnächst soll die Sonne wieder raus kommen. Dann könnte man vielleicht wieder ein Ründchen fliegen gehen. :-)
Karl-Alfred_Roemer schrieb: Das Ergebnis der Scientology-Anfangsbefragung ist vorher schon klar. Aber die tatsächlich vorhandenen Analyseergebnisse werden verwendet, um den Befragten treffsicher ′nahezulegen′, warum sie Hilfe brauchen. Bei der Gelegenheit werden dann Mitgliedschaften und Kundschaft für preislich an das Portemonaie angepasste Seminare generiert. Das wäre ja alles gar nicht so schlimm, wenn die Leute nicht alle bisschen an der Nase herum geführt werden. Denn um die höheren Level zu erreichen, gibt es langsame und verhältnismäßig bezahlbare Wege, aber sehr schnelle und leider auch sehr teure Wege. Das erzeugt dann den Eindruck, dass es nicht primär darum geht, den Leuten zu helfen, sondern für jeden Kunden einen Weg zu öffnen, ihm gerade so viel Geld aus der Tasche zu ziehen, wie er es sich gerade so eben leisten kann. Alles Business heut′ zu tage. Aaaaber: Wer es sich leisten kann, ist in dem Laden meiner Ansicht nach besser aufgehoben, als in der christlichen Kirche, wo die Mitglieder je nach Einkommen zwar vergleichbar viel, teilweise auch mehr zahlen müssen, aber ohne Wahlmöglichkeit und ohne nennenswerte Gegenleistung.
Absolut! Ich zum Beispiel bei der Suche nach einer bezahlbaren C22C mit 912er hier im Norden. Konnte mir Scientology nicht bei helfen. Saftladen! :-))
Das Christentum wird dir bei diesem Problem auch nicht helfen. Höchsten vielleicht einzelne Christen.
Aber ich denke das Thema sollte jetzt besser beendet werden. Demnächst soll die Sonne wieder raus kommen. Dann könnte man vielleicht wieder ein Ründchen fliegen gehen. :-)
Christentum? Scientology? Interessante Einflechtung. Es scheint, dass da jemand schon zu viel Geld bei der "Kirche" gelassen. Aber Du hast recht. Lassen wir das.
Nein, das nicht, aber ich habe gerade mal nach ihm gegoogelt. Ist ja heftig, was er alles schon an Büchern geschrieben hat. Unter anderem auch über Fliegerei. Vielleicht sollte man sich wirklich mal das eine oder andere Buch von ihm anschauen.
gelöschter User am 22.11.2013 um 11:25 Uhr
Bohhh Leute, wo ist euer Sachverstand geblieben?
Wozu brauch ich zum fliegen bitte einen Managementtrainer oder Coach?
... Tschakka du schaffst die 5000 Umdrehungen an deiner Latte .. gib Gas ...
Vielleicht klingt für die meistens eher pragmatisch orientierten Piloten die Forumlierung ′Mentales Training′ zu esoterisch. Vielleicht sollte man eher sagen: "Die wichtigsten Manöver immer wieder im Kopf durchspielen." Das das immer gut ist, ist klar. Nur: Warum braucht man dafür einen Coach? Kann man das nicht genauso gut für sich alleine auf dem stillen Örtchen machen? Vielleicht kann Rainer K. erklären, wo die Vorteile eines Coaches beim mentalen Flugtrainung liegen.
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