Dieses Mitglied hat den fliegerischen Steckbrief noch nicht weiter ausgefüllt.
gelöschter User am 19.03.2014 um 19:30 Uhr
Bananenbieger schrieb: Und wo ist das Problem? Wir alle haben ja gelernt, was zu tun ist, wenn am anderen Ende keiner erreichbar ist.
Umgekehrt!! Es ist mitunter sehr schlecht, wenn man nicht mitbekommt, was gerade so läuft!!
Bananenbieger schrieb: Komisch,
mich interessieren eher Hindernisse. Schließlich können diese mich
wirklich aktiv am Weiterflug hindern (vulgo: zum Absturz bringen).
Ich kenn kein künstliches Hindernis, das 2.000 ft hoch wäre!!
Chris_EDNC schrieb: Mit der besagten Jeppesen waere man ... mit nicht aktuellem Kartenmaterial unterwegs gewesen.
Ich muss Dir leider widersprechen: Die Jeppesen-Karte war auf dem aktuellen Stand (06.03.2014), und der war eben falsch,
Sie war nicht Aktuell, nicht auf dem neuesten Informationstand. Nicht mehr, nicht weniger. Und Bananenbieger hat vollkommen recht, sollte keiner antworten wird halt ohne gelandet, wo ist das Problem, das ist ein Standardverfahren. Und angesichts des Frequenzchaos an der Wasserkuppe wuerde es mich nicht wundern, wenn dort im Moment 50% der anfliegenden Piloten die falsche Frequenz gerastet haben. ;)
Bananenbieger schrieb: Komisch,
mich interessieren eher Hindernisse. Schließlich können diese mich
wirklich aktiv am Weiterflug hindern (vulgo: zum Absturz bringen).
Ich kenn kein künstliches Hindernis, das 2.000 ft hoch wäre!!
Also koennte man alle Hindernisse unter 2000 ft genausogut weglassen, oder? ;)
Gehe ich übrigens zurecht davon aus, dass iPilot bislang keine große Verbreitung erreicht hat? Es wird relativ wenig darüber im Netz berichtet und es gibt auch kaum Bewertungen im AppStore.
Hondo schrieb: was haben die ganzen besserwisserpost´s mit Ipilot zu tun?
Meine Klugscheisserei bezieht sich darauf, dass Ipilot und ähnliche Produkte unproblematische, billige und nützliche Flugbegleiter sind, aber eine ordentliche, gesetzlich geforderte Flugvorbereitung nicht ersetzen können. Genau darauf weisen auch die Hersteller dieser Produkte hin.
Ausserdem macht das Luftrecht keinen Unterschied zwischen A-K-Fluggeräten und (M)outlaws. Es sind alles Luftfahrzeuge und unterliegen den gleichen Gesetzen, die eben (Papier)-Karten vorschreiben.
Nun lass ihm doch sein Papierchen. Ich verstehe ja auch die Verwirrung. Man möchtegern ein Pilot sein und ein echtes Flugzeug fliegen. Dabei sind wir nur Luftsportgeräteführer und haben Luftsportgeräte und keine Flugzeuge. gut, der Aerodynamik hats noch keiner erzählt.
Fakt ist das es keiner Papierkarte bedarf sondern es muß eine für das Flugvorhaben geeignete Karte sein. Ob digital oder nicht ist vollkommen Latte.
Und iPilot ist dröge ;-)
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