tango*sierra schrieb:
Erreicht ein Fallschirmspringer die Erdoberfläche ist die Wahrscheinlichkeit des Durchtunnelns derselben keinewegs 0, d.h. die Möglichkeit auf der anderen Seite der Erde an einem hübschen Strand in Neuseeland rauszukommen ist quantenmechanisch durchaus gegeben. Der Wert dieser Wahrscheinlichkeit ist auch leicht zu errechnen:Trifft der Springer auf die Erdoberfläche wird er diese durchtunneln oder eben nicht. Mit etwas Mathematik leitet sich daraus der Wahrscheinlichkeitswert von 0,5 ab, was mir doch ein passables Ergebnis zu sein scheint.
Findet die Durchtunnelung statt hat man die Flugkosten zu einem der schönsten Flecken dieser Erde gespart, findest sie nicht statt sind es gerade mal zwischen 3 und 4 g, denen man standzuhalten hat (Kunstflieger werden da müde lächeln).
Also ich kauf mir morgen einen Fallschirm....
Au Fein, Quantenphysik.
Bedenke aber: Quantenmechanisch bist du am Ende dann möglicherweise gleichzeitig lebendig und tot. Zumindest solange dich niemand dabei beobachtet. Und du bist gleichzeitig auf beiden Seiten der Erde und noch an unendlich vielen Stellen zusätzlich auch.
Und einen Fallschirm brauchst du auch nicht. Ich denke, das ist ein würdiges Ende dieses Threads.
Robert