Im Inernet bin ich ünber ein Segelflugmodell mit TOP-Aufsatz gestolpert. Da mich die Mechanik interessierte und schon einige Jahre seit NEU vergangen waren, recherchiete ich die Klappgeometrie.
Dabei kam folgende Passage zum Vorschein, die des gründlichen Nachdenknes der gundsätzlihen Art wert ist:
Zitat:
Man sollte sich übrigens nicht einbilden, dass andere in die Jahre kommende Klapp-Antriebe ohne Krankheiten und plötzliche Keulenschläge bleiben. Das hat nur niemand so sorgfältig dokumentiert! Rotax lieferte beispielsweise für die DG 400 auf einmal keine Kurbelwellen mehr, schrieb aber deren Austausch alle 6 Jahre vor. Über den Hintergrund wird gemunkelt, dass man sich Haftungsrisiken für alte Antriebe vom Hals halten wollte, am liebsten durch Zwangsverschrottung, und tatsächlich könnte da was dran sein. Klapp-Antriebe sind und bleiben hochempfindlich, sie sind auf schonenden Betrieb und technisches Feingefühl der Betreiber angewiesen. Daran mangelt es zunehmend, und gleichzeitig nimmt die Prozessfreudigkeit zu. Heute herrscht vielfach die „amerikanische“ Einstellung: Schlüssel umdrehen und los, die Technik ist gefälligst unkaputtbar, falls nicht kümmert sich mein Anwalt darum. Da möchte man als Hersteller vorbeugen und nimmt „Kollateralschäden“ in Kauf.
Quelle: www.segelflug.de/download/FTOP.doc
Gruß hob