Wenn die Psyche ins Trudeln gerät

Forum - Unfallprävention
  • Wie im Forum schon an anderer Stelle diskutiert: Wer viele Jahre als Fluglehrer Erfahrungen mit den Kandidaten gesammelt und diese während der Schulung auch stressigen Situationen ausgesetzt hat, dürfte, so wie auch ich, erkannt haben, dass es 2 unterschiedliche Typen gibt. Beim einen wird wegen der Adrenalinausschüttung die Handlungsfähigkeit stark reduziert, oder gänzlich blockiert, der andere Typ wird zum "Fighter". Letzterer ist eindeutig besser dafür geeignet,  Verantwortung für Passagiere zu tragen, egal, ob als Pilot, oder als Busfahrer.

  • Wenn die Psyche.....

    Trudeln zu beherrschen kann man lernen, und alle Unsicherheit verschwindet. Genau so ist es mit anderen unvorhersehbaren Gegebenheiten. Mann kann viele Szenarien üben oder durchspielen. Fliegen/ Üben und sich an erlernte Muster halten, dann läufts gelassen und Stress kann kaum auftauchen. Mir gefällt die Überschrift nicht ! hat wenig mit sinnvoller Flugausbildung zu tun. Ich hab einige schlau Theoretiker kennen gelernt, die sogar Bücher zu diesem Thema geschrieben haben , dann aber in brenzligen Situationen völlig falsch reagiert haben.

    fly the Aircraft....Reinhard

  • Hallo nochmal!

    Ich finde es sehr spannend, dass ich mit dem Stress-Thema offenbar so etwas wie einen "blinden Fleck" getroffen habe: Die ersten Reaktionen sind oft Geschichten von Stresssituationen, oder aber die Feststellung, dass Üben und Exposition oftmals vehindert, dass der Stresslevel in den gelben Bereich wandert.

    Ich versuche ja nun den Focus genau in den Bereich zu lenken, der eben auch mit noch so viel Training nicht abgedeckt werden kann - weil mich der Ratschlag "Sieh zu, dass Du nicht in Stress kommst" eben nicht befriedigt.

    Natürlich ist die Stressanfälligkeit individuell unterschiedlich - ein erfahrener Fluglehrer kommt später ins Schwitzen als jemand beim ersten Alleinflug.

    Gerade Schülern möchte ich aber gern auch "Handwerkszeug" mitgeben, das "psychische Trudeln" baldmöglichst "auszuleiten"...

    Dazu scheint, auch nach Euren Schilderungen, das bewusste Atmen ein erster Schlüssel zu sein - und "Selbstgespräche", ob nun als innerer Monolog oder laut, mit Affirmationen oder z.B. FORDEC; zunächst muss man aber merken und sich eingestehen (!) , dass man gestresst ist!

    Wer noch eine Geschichte zum Besten geben möchte: Versucht doch mal, zu überlegen, wie genau Ihr das gemacht habt, "nicht in Stress zu kommen"!

    Danke für Eure Beiträge!

  • Autosuggestive Techniken sind nicht nur beim Fliegen sinnvoll, rationales reagieren sicherzustellen. A-D Pläne sind mindestens genauso hilfreich.

    Schüler haben diese Pläne naturgemäß nicht. Deswegen ist hier VERTRAUEN in den FI wichtig. So war das damals bei mir. Ich wurde vor knapp 30 Jahren in Kiel von meinem Lehrer häppchenweise von der Leine gelassen, wohlwissend, dass die Leine jemand in der Hand hatte, der damit umgehen konnte.

    Panik an sich ist/war in bestimmten Situationen durchaus sinnvoll. Sie kann - muss nicht - Kräfte mobilisieren, die das überleben ermöglichen kann/konnte. Bei einem für den Menschen eher artifiziellen Tun wie Fliegen eines Flugzeuges hingegen ist sie aber dringend zu vermeiden. 

    Deswegen Plan A bis D. Die Fähigkeit, solche Pläne im Vorfeld zu erarbeiten, kommt durch Erfahrung.  Durch Trial and Error. Und durch die vertrauensvolle Begleitung von FI`s und Kameraden. Durch Wissen.

    Wer fliegt, sollte die charakterliche Eigenschaft besitzen, sich selbst ständig zu überprüfen und genug Eier haben, sich auch von den alten Hasen das Handwerkszeug immer wieder beibringen zu lassen.

    Stress ist auch nicht nur negativ. Wenn ich weiß, was zu tun ist, dann macht Stress meinen Verstand schärfer und damit mein Handeln - hoffentlich - präziser und schneller.

    Die Psyche ist wie sie ist. Dein finales Szenario sollte aus meiner Sicht durch die geschilderte Herangehensweise unbedingt vermieden werden.

    Das das nicht immer möglich ist, ist klar. Aber das verschieben dieser Situation nach hinten sollte das Ziel sein. Hat jeder in der Hand.

    Thomas

  • Ein spannendes Thema.

    Selber hatte ich mal eine Zeit, nachdem meine Frau verstorben war, da hatte ich kein so richtiges Risikobewusstsein. Zum einen entwickelte ich einen unbändigen Lebenswillen und hatte auch Spaß daran, zum anderen die (gefährliche) Grundeinstellung, nun "pisse" ich dem Schicksal und auch dem Tod ans Bein.

    In dieser Zeit bin ich unter Bedingungen geflogen, da war wirklich niemand mehr unterwegs. Selbst FIS hatte ich komplett für mich alleine. Vom Wetter runtergedrückt, Sturmböen, Dunkelheit, extremer Crosswind, etc. pp., bestimmte Veranstaltungen "mal angehustet :-)"  So`n Zeug halt. Immer mit einem unbändigen Vertrauen zur Maschine. In haarigen Situationen hat sie mir immer zu verstehen gegeben, nun wird`s mulmig. Lass das lieber! Geräusche, Rütteln, Vibrationen, Stöße. Wie ein Tier, das sich unwohl fühlt. Beim low approach an einem Verkehrsflughafen hatte ich mal einen krassen Leistungsverlust. Trotz einige 100 fehlender Umdrehungen kam vom Motor bei einer bestimmten Gasstellung der Wink, "hier fühle ich mich wohl", er lief samtweich. Knapp darüber und knapp darunter war er leise am "meckern". Also flog ich die Fuhre heim und fand später den Fehler.

    Unruhe oder Stress kam dabei nie auf. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mittlerweile vor anderen Dingen viel mehr Angst und Respekt habe, als bei einer schönen Sache mein Ende zu finden.

    Mit dem Alter verändern sich da die Sichtweisen, denn man sieht Eltern und Freunde hilflos in Pflegeheimen oder in sonstigen lebensbeschwerenden Situationen. Vielleicht ist das auch ein "Selbstbetrug"? Das man eigentlich bei jedem vorhandene, elementare Ängste durch andere ersetzt?

    Das man sich vernünftig vorbereitet, sein Material ordentlich wartet und kontrolliert und dann entspannt an die Sache herangeht, in dem Wissen, dass einem die wirklich schlimmen Dinge in diesem Leben, mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit ganz wo anders ereilen. Beim Fliegen gibt es (im Gegensatz zum Motorradfahren) fast nur "Sekt oder Selters". Zumindest kenne ich persönlich keine Fälle, wo jemand anschließend im AOK-Chopper mit Schläuchen und Beuteln und einem kleinen Stöckchen im Mund zum Lenken seines Gefährts zum weiterexistieren verdammt war. Sicherlich eine makabre Philosophie. 

    Hinzu kommt, dass es in meinem früheren Job ein Ereignis gab, wo wir einer absoluten, vielfachen Übermacht gegenüberstanden, die Krankenhaus oder schlimmeres bedeutet hätte, wäre da nicht unser alter Vorgesetzter gewesen, der mit Macht und entschlossen drauflos gegangen ist und wir ihm alle gefolgt sind. Im Krankenhaus lagen danach andere und wir sind alle komplett unversehrt aus der Nummer herausgekommen. 

    Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Erkenntnis, dass man niemals, wirklich niemals die Initiative abgeben darf. Das garantiert zwar keinen 100 % Schutz vor Schaden, aber man ist immerhin in der Lage, sein Schicksal zu beeinflussen, statt irgendwann nur noch der Passagier auf dem Weg in den Untergang zu sein.

    So! Genug der Worte.

    Auf gute Flüge, schöne Erlebnisse und eine lange Gesundheit. 

  • Stress im Cockpit!?

    Aus persönlicher Erfahrung/Erinnerung:
    Stressig wie eine Abiturprüfung sind die Präzissionsnavigationsflüge bei der UL-DM. Nach insgesamt ca. 3-4 h pro Übung mit Briefing, Vorbereitung, Warten, Fliegen bin ich jedesmal platt, gleichzeitig aber auch froh und zufrieden. Es ist stressig, aber die Aufgaben sind leistungsfördernd und interessant und locken immer wieder neu.
    Es ist vorgekommen, dass ich unterwegs navigatiorisch den Faden verloren habe. Das Gefühl im Kopf war irritierend, als scheinbar nichts mehr zusammen passte, in gewissem Sinne vergleichbar mit Vertigo. Aber mit "first fly the aircraft" und ein wenig Zeit zum Nachdenken ließ sich das wieder einfangen. Was hätte viel passieren können? Es gib FIS und jede Menge geeignete Flächen für eine Landung.
    Es gab noch mehr Erlebnisse, die stressverdächtig waren, beispielsweise "Durchschlupf" suchen bei marginalem Wetter, zu kurz angesetzte Ziellandeübung mit Motor aus und Wiederstartproblemen, near misses, mißglückter Landeanflug durch das Loch vom Dienst mit go arround und Wolkenberührung.  Wahrscheinlich ist mein Puls dabei hoch gegangen, vielleicht auch nicht, Panik gab es jedenfalls nie. Eher eine Form von Stress, die die Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit auf ein hohes Niveau bringt.

    Hoffentlich bleibt es so, denn es kann auch anders gehen. In dem Beitrag "Der letzte Wolkenflug" (Google / Youtube; lohnt sich!) wird beschrieben, wie Adrenalinausstoß in Panik den Piloten körperlich zum Titanen und geistig zum Kleinkind macht. Das kann einem (jedem) auch passieren.

    Bei manchen Flugschülern beobachte ich, dass erhöhter Stress bzw. relativ zum Können übermäßige Arbeitsbelastung zu deutlich erkennbaren Blockagen führt. Ganz das Gegenteil von leistungsförderndem Stress. Der Punkt, wo Stress zur Blockage und unangepasstem Verhalten führt, ist offensichtlich individuell sehr verschieden. Gut eingeübte und automatisch abrufbare Handlungsmuster, damit wachsende Selbstsicherheit, gute Flugvorbereitung, Festlegung und Einhaltung individuelle Limits helfen, im grünen Bereich zu bleiben.

    Ich lese gerade "Joachim Scheiderer/ Hand-Joachim Ebermann: Human Factors im Cockpit". Ist zwar auf die Verkehrsfliegerei fokussiert, gleichzeitig aber auch für uns höchst interessant.

    Bin gespannt auf die weiteren Beiträge

  • Na denn, auch ein Beitrag von mir :-)

    Grundsätzlich neige ich nicht dazu, mich in Stress - Situationen zu begeben. Wenn z.B. die Sicht zu schlecht wird, mache ich mich aus dem Staub - und bei kritischen Bedingungen starte ich erst gar nicht.

    Und trotzdem habe ich bisher mit dem UL zwei kritische Situationen gehabt :

    1. In etwa 4000 ft hatte ich plötzlich sehr starken "Elektrosmog" im Cockpit, also der typische Geruch, wenn ein Elektroteil oder Kabel schmoren. Wie sich später herausstellte, war es ein Kurzschluss in einem Stromabnehmer (Stecker) im "Zigarettenanzünder". Ich war in Flugplatznähe und hab  sofort die Fensterchen geöffnet und die Zündung ausgeschaltet - und habe erst mal geschnuppert, ob der Geruch noch stärker wird oder sich verflüchtigt. Er ging langsam weg, ich konnte den Motor also weiter laufen lassen. Dann nichts wie runter mit allen Mittel die man so hat, um schnell Höhe abzubauen ( Klappen / Slipp ).

    Was mich selber etwas gewundert hat, ich hatte absolut kein Panikgefühl, sondern war eher ruhig und cool.

    2. Die Sicht wurde immer schlechter und nach dem Abdrehen musste ich feststellen, dass sie rings um mich herum auch nicht besser war, allerdings hatte ich noch freie Bodensicht. Also nix wie runter und einen in der Nähe gelegenen UL Platz, der allerdings nicht (mehr) in Betrieb war niedrig überflogen um eventuelle Hindernisse erkennen zu können und dann dort reingeslippt und gelandet.

    Auch bei dieser "Aktion" null Stress oder Panik, sondern ruhig und besonnen. Nach reichlich Sonneneinstrahlung und einer Wartezeit von 2 - 3 Stunden konnte ich wieder starten, nachdem ich vorher die Bahn abgeschritten bin um sicher zu sein, dass dem nichts im Wege steht.

    Grundsätzlich bin ich aber der Meinung, dass bei der UL - Ausbildung viel zu wenig Wert gelegt wird auf das Training von kritischen Situationen. Ich habe in einem Segelflugverein fliegen gelernt - und dort war gerade dieses Training das A und O . Wenn man bedenkt, dass in der UL - Ausbildung noch nicht einmal das Trudeln (bzw. das Beenden eines solchen Flugzustandes) trainiert wird ( ja, weil man mit UL nicht trudeln darf...), dann finde ich das schon sehr bedenklich. Und ebenso bedenklich finde ich es, dass viele UL - Kameraden eine offenkundige Scheu davor haben, regelmäßig Ziellandeübungen ( auch an anderen Plätzen) zu trainieren. Für mich selber brauche ich die Sicherheit, dass der Flieger genau da aufsetzt, wo ich will, dass er aufsetzt. Und das muss man sich eben erarbeiten. Vielleicht hat man mal etwas davon, wenn man doch mal auf einen Acker muss ( was ich weder mir noch sonst jemandem wünsche).

  • Sennesand schrieb:

    Ich versuche ja nun den Focus genau in den Bereich zu lenken, der eben auch mit noch so viel Training nicht abgedeckt werden kann - weil mich der Ratschlag "Sieh zu, dass Du nicht in Stress kommst" eben nicht befriedigt.

    ...

    Gerade Schülern möchte ich aber gern auch "Handwerkszeug" mitgeben, das "psychische Trudeln" baldmöglichst "auszuleiten"...

    Moin,

    ich denke mal, daß Streß einfach aus der fehlenden Erfahrung herrührt. Und ja, "Sieh zu, daß Du nicht in Streß kommst", ist in diesem Zusammenhang genauso unbefreidigend wie "Sieh zu, daß Du nicht in IMC kommst, weil dann bist in 186 Sekunden eh tot" oder der fehlende Trudellehrgang aus allen möglichen und unmöglichen Lagen, weil Kunstflug in einem UL ja verboten ist.

    Wo man dieses Handwerkszeug erlernen kann und das in Verbindung mit dem Vertrauen, daß der Vogel das auch im Notfall aushalten wird, auch wenn das Schild im Cockpit etwas anderes sagt? Ich weiß es nicht.

    Aber das Problem scheint nicht nur bei uns vorzukommen. Auch bei den ganz großen Vögeln stehen die Piloten genau vor dem gleichen Problem. Guckt Euch einfach mal dieses Video ab Minute 35:35 an:

    --> https://www.youtube.com/watch?v=Hgxw45YEjR4

  • Meine Stressvermeidung:

    Ich weiß vor allem, ich bin kein Pilot von der Geister und Ahnen Gnaden, oh nein. Da gibt es viele viele, die da wesentlich begabter sind. Musste mir alles wirklich hart erarbeiten, Danke Wolfgang, Dusan, Peter, Inge, Martin, Sepp und Stefan für die Stunden der Geduld.

    Hat begonnen mit der Überzeugung, schon beim Drachenfliegen, ok, ich fang′ an mit der Fliegerei und werde, will auch die nötigen Stunden investieren. Schon am Bischling hat man die Leut′ gesehen, die halt alle paar Monate in der Luft und dementsprechend recht, nun ja, gefordert sind.

    Also meine wichtigste Vermeidung von Stressoren sind meine Flugstunden. Weiters kommen regelmäßig T&Gs beim Heimkommen nach LOAV dazu, eigentlich fast immer, mal mit Airbrakes, mal ohne, absichtlich zu hoher oder zu niedriger Final, der auch mal sehr kurz begonnen wird. Stress üben ohne Stress haben halt. Bei der Virus ist außerdem sowieso jede Landung Deadstick. Aber ich mach′s eben auch regelmäßig konventionell.

    Wetterstudium auf verschiedenen Seiten, tlw auch direkt bevor ich den Flieger aus′m Hangar schieb′. Fühl′ ich auch nur die kleinste Unsicherheit im Bauch, lass′ ich′s eben, es kommt ein besserer Tag. Wenn schon mal 20 - 25 ktn Wind angesagt sind am Vormittag bleib ich am Boden. Auch wenn die Virus sicher mehr verträgt. Im Ösiland vertrau′ ich da zamg.ac.at, meteoblue, windy. Austrocontrol bietet manchmal sehr abenteuerliche Interpretationen der Wetterlage, warum auch immer. Bei speziellen Plätzen wir Ajdoscina mit der Bora frag′ ich persönlich nach, die Werte spiegeln oft nicht wider, wie′s dann echt aussieht.

    Ich flieg′ möglichst viele verschiedene Plätze an, klar, darum hab′ ich den Flieger ja auch. Ist die Piste breiter, nehm′ ich auch mal zB nur eine Hälfte und hab′ so keinen Stress bei schmalen Bahnen. Und die Blicktechnik kommt vom Motorradfahren, bewährt sich für mich.

    Beim Funk plapper ich mir manchmal die Meldungen vor und setze sie erst dann ab. In der Nähe von Plätzen ist die Frequenz immer gerastet und ich melde, wenn ich tiefer bin, dass ich da bin, höre, was sich sonst noch tut. Außerdem lass′ ich beim Anflug anderen ankommenden meist den Vortritt, mach′s halt gemütlich, ist wahrscheinlich auch Gewohnheit vom langsamen Trike. Weiß aber wohl, dass ich im Fall der Fälle auch mit über 200 km anfliegen und die Geschwindigkeit schnell abbauen könnte. Tu′ ich aber nicht. Und nein, ich verlass′ mich auch bei TMZ Plätzen nicht auf den Betriebsleiter, sonder hör′ eben zu, wer da aller ist.

    Ich darf betonen, all die erwähnten Dinge hier sind nur einfach meine Gedanken, wie ich′s mach′. So fühl′ ich mich wohl. Ich weiß, ich muss wahrscheinlich mehr trainieren als manche anderen und tu′ das auch. Hab′ ich meine Stunden, ist für mich alles ok.

    Mit buntem Gruß aus Ösiland,

    Alexander

  • cbk schrieb:
    oder der fehlende Trudellehrgang aus allen möglichen und unmöglichen Lagen, weil Kunstflug in einem UL ja verboten ist.
    Da du ja bereits häufiger angesprochen hast - wie wäre es, wenn du bei einer Flugschule einfach mal eine "Schnupperstunde" nimmst. OK, ist dann nicht im UL sondern in einer ECHO, aber um Trudeln und Ausleiten überhaupt einfach mal zu üben, wäre das doch eine gute Möglichkeit. Und nebenbei kannst du noch ein paar Rollen und Loops fliegen :-)

    Ralf



Jetzt anmelden

Passwort vergessen

Umfrage Archiv

Welche Art von Theorieunterricht würde Dir am ehesten zusagen?

Frontalunterricht
64.2 %
Selbststudium
35.8 %
Stimmen: 377 | Diskussion
Anzeige: Roland Aircraft
Statistik Alle Mitglieder

Aktuell sind 34 Besucher online, davon 3 Mitglieder und 31 Gäste.


Mitglieder online:
raller  navierstokes  hennes 

Anzeige: VFR Sprechfunk Simulator


Anzeige: Pocket FMS