Mal zur Ergänzung:
Es heißt ja "frei von WolkeN" also Mehrzahl. Ein einzelnes, einsames und überschaubares Wölkchen, so dick, dass, wenn man reinfliegt, hinten der Schwanz und vorn der Propeller rauskuckt, ist wohl nicht gemeint, wenn vor Wolkeneinflug gewarnt wird.
Durch einen äusseren Wolkenfetzen durchzuhuschen, macht ja durchaus auch Spaß, wenn vorher klar ist, die "Wolke" ist in 1 - 2 Sekunden durchflogen und dahinter ist alles leer und frei.
Aber ich warne Euch: 3 - 5 Sekunden in einer Wolke, dass ist schon verdammt lange !!!
Die Gefahr solcher Späßchen liegt aber in der von MOIN beschriebenen "Übungen".
Da meint man dann, man könnte ja immer etwas mehr wagen, weil man ja einen künstl. Horizont dabei hat. Oft genug sind die Dinger billiger Schrott und man verlässt sich darauf und die funktionieren gerade in diesem Moment nicht richtig.
Wenn dann der eben noch so begeisterte Fluggast in Panik gerät, weil er vor Angst brüllt und/oder kotzt ...
Ganz schlimm wird es, wenn einer eine App auf dem Handy hat, die einen künstl. Horizont vorgaukelt...
Sich auf (nicht nur den Horizont) Instrumente zu verlassen und seinen Popometer zu ignorieren, dass erfordert eiserne und trainierte Nerven und einschlägige Erfahrung.
Chris, ich weiß nicht, was Du mit Stephan2 auf der Insel gehabt hast, aber Dein ständiges Genöle gegen ihn ist auch nicht gerade ein Zeichen von Toleranz...
Mir hat er in schwieriger Situation mit seinem Wissen und Beziehungen mal sehr uneigennützig geholfen. Ein Wald/Inselschrat, wie Du ihn darstellst, würde so etwas kaum tun!