Hallo zusammen,
Um es pauschal zu schreiben, es ist wie immer und überall im Leben:
Jeder ist seines Glückes Schmied. Jeder sollte sich seiner Fähigkeiten im tiefen Innern bewusst sein und nicht überstrapazieren.
Es gibt ′Klappskallis′ in jedem Bereich. Sei es derjenige, der seinen fetten Karren auf den Rolltreppen des nächsten Kaufhauses parkt oder die Typen die vor der roten Ampel sich selbst vergessen...
Jeder möchte nach seinen eigenen Möglichkeiten (Zeit, Geld, Wichtigkeit) veschiedenen Freizeitbeschäftigungen (u.a. z.B Fliegen) nachgehen... Ist es denn nötig es noch stärker als derzeit zu reglementieren? ... Und was soll der Staat denn noch alles reglementieren...?
Sollte nicht in gewissen (derzeit gültigen) Grenzen jeder selbst mit gesundem Menschenverstand entscheiden können was er sich zutraut und anderen (der Gesellschaft) ′zumutet′...?
12 Stunden auf 2 Jahre gesehen, finde ich allerdings auch sehr wenig... Ich komme auf deutlich mehr pro Jahr. Aber als Charterkunde bin ich gewiss kein ′Vielflieger′. Ist das jetzt schlimm; nein finde ich. Es ist eben so wie es ist.
Fliegerische Grüße
Patrick