EDXJ schrieb:Aber dafür kann man Wasserstoff an Orten und zu Zeiten produzieren, wenn Strom im Überfluß zur Verfügung steht und ihn dann lagern. Bei der Batterietechnik sieht es auch heute noch so aus, daß es teurer ist eine kWh in Batterien zu speichern und später wieder herauszuholen als den Strom "wegzuwerfen" und anschließend, wenn man ihn braucht, neu zu produzieren. Batterien halte ja auch nur eine bestimmte Anzahl an Ladezyklen durch.
Der Gesamtwirkungsgrad Strom - Gas - Transport - Strom liegt unter 35%.
Wasserstoff hätte zudem den Vorteil, daß man in die Technik zuerst auch ohne Brennstoffzelle einsteigen könnte. Das Zeug läßt sich ja auch in normalen Kolbenmotoren verbrennen. Man müßte also nicht auf einen Schlag wirklich alles umstellen.