Chris_EDNC schrieb:Die gibt es natürlich. Siehe hier:
Woher willst Du das wissen? Gab es bereits eine repraesentative Umfrage?


Fazit: Bei den jüngeren Erhebungen und den größeren Samples stimmen über 90% der forschenden Klimatologen der Aussage zu, dass der Climate Change überwiegend menschliche Ursachen hat.
Im Übrigen hast du in deinem letzten Post die absichtliche Fehlinterpretation der Cook-Studie von 2013, nochmals wiederholt. Deshalb erkläre ich es dir hier gern noch mal: Bei den Studien, die nicht in die Auswertung eingeflossen sind, stand überwiegend gar nichts zu den Ursachen des Climate Change im Abstract. Das heißt, diese Forscher haben die Ursachen des Climate Change in der Studie entweder nicht behandelt oder sie haben es einfach nicht im Abstract erwähnt. Es ist also keineswegs so, dass diese Forscher neutral zu der Frage stehen, ob der Climate Change überwiegend menschliche Ursachen hat. Aber da du diese Falschinterpretation von einer Klimaleugnerseite (EIKE) kopiert hast, wundert mich das eigentlich nicht. Das sind eben die Methoden der Klimaleugner: Bekannte Studien werden so verzerrt und verdreht, bis am Ende scheinbar das Gegenteil von dem herauskommt, was die Autoren herausgefunden hatten. Hauptsache es passt ins eigene Weltbild.
Im Übrigen ist für mich hier zumindest was das Thema "Climate Change" angeht EOD. Die Klimaleugnung ist eine Verschwörungstheorie, genau so wie Chemtrails, Reichsbürgertum und die Mondlandungslüge. Und es ist bekanntermaßen ziemlich sinnlos zu versuchen, Verschwörungstheoretiker mit Argumenten zu überzeugen.
Und dass hier jede Menge Crackpots aufschlagen und von schwarzen Löchern, Raum-Zeit-Kontinuum, Sonnenzyklen, Terraforming und ähnlichem Bullshit schwadronieren, macht die Diskussion auch nicht attraktiver.