Dieses Mitglied hat den fliegerischen Steckbrief noch nicht weiter ausgefüllt.
gelöschter User am 21.02.2019 um 12:27 Uhr
Ich wiederhole:
Aktuell würde ich ein für den Nahverkehr (max. 100 km) geeignetes, billiges (deutlich unter 8000), über Nacht zu Hause aufladbares, max. 110 km/h "schnelles" E-Mobil als Zweitauto kaufen. Keinesfalls eines mit Mietkosten für die Batterie.
Ich glaube hier kann man schließen, außer FUD (Oslo) und lächerliche rechts/links Diskussionen kommt da nix mehr:-).
Ich denke es hat sich gelohnt, das Thema wurde von allen Seiten beleuchtet und hat sicherlich zum Erkenntnisgewinn auf beiden Seiten beigetragen.
Du hast Recht, im Grunde kann man hier einen Haken dranmachen. Von den Verbrenner-Ötzis kommt im Grunde immer der gleiche Quatsch (es gibt nicht genug Strom / der Strom wird zu teuer / es gibt nicht genug Ladesäulen / E-Autos sind viel umweltschädlicher als Verbrenner etc.) Alles schon 100fach widerlegt.
Andererseits: Wäre doch schön, den Thread solange laufen zu lassen, bis auch der härteste Verbrenner-Fan aus dem Forum sich ein E-Auto kauft und dann sagt: “Ich habe es immer gewusst“. Kann ja nicht allzulange dauern ;)
Zum Thema FUD: Das wird jetzt ganz von allein aufhören. Spätestens seitdem mit VW der weltgrößte Autohersteller 100% auf den E-Antrieb eingeschwenkt ist, wird natürlich auch die Öffentlichkeits- und Lobby-Arbeit umgestellt. Die ganzen bezahlten kritischen Berichte zum E-Antrieb wird es bald nicht mehr geben. Macht für die Hersteller ja auch keinen Sinn mehr.
sozusagen schrieb: Aktuell würde ich ein für den Nahverkehr (max. 100 km) geeignetes, billiges (deutlich unter 8000), über Nacht zu Hause aufladbares, max. 110 km/h "schnelles" E-Mobil als Zweitauto kaufen. Keinesfalls eines mit Mietkosten für die Batterie.
Für deutlich unter 8.000€ gibt es sowas noch nicht mal als Verbrenner. Kauf dir doch einen E-Roller, den gibt es als Leichkraftrad ab 4.000€.
Mit Ihrem Privatvermögen dafür haften - schließlich haben sie es ja auch dafür gescheffelt, die Verantwortung zu tragen.
EDXJ schrieb: Von den Verbrenner-Ötzis kommt im Grunde immer der gleiche Quatsch (es gibt nicht genug Strom / der Strom wird zu teuer / es gibt nicht genug Ladesäulen / E-Autos sind viel umweltschädlicher als Verbrenner etc.)
Erinnere mich an eine TV-Reportage, in der ein deutsches Start-up - Unternehmen (lauter junge Leute) vorgestellt wurde, welches ein sehr preisgünstiges, spartanisch, aber ausreichend ausgestattetes Nahverkehrs-Elektroauto in Entwicklung hatte. Davon hört man leider nichts mehr.
Bei den aktuell am Markt erhältlichen Typen hat man wohl die zu erwartende Förderung auf den Preis gleich oben drauf gepackt.... 🤑
Wenn es in diese Richtung weiter geht, bin ich vielleicht auch mit Zweitwagen dabei :-)
Tom
gelöschter User am 21.02.2019 um 15:29 Uhr bearbeitet
Geht ja doch! Ist zwar nicht ganz billig, aber noch akzeptabel (förderungsfähig?)
Damit kann man seine Erledigungen auch bei Regen machen und hat kaum Parkplatzsorgen.
Wenn der sich durchsetzt, könnte sich auch der Preis nach unten bewegen.
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