Der Funkverkehr und die Übersetzerei werden vom DFS-Prüfer abgenommen. Ein Beisitzer(in) von der Bundesnetzagentur vertritt die lizenzerteilende Behörde.
Alles in allem kann ich nur sagen und das deckt sich auch mit meiner BZF-II Erfahrung von vor 5 Jahren, wird man im Internet nur verrückt gemacht. Angeblich soll Bremen am schwersten sein und damals soll ich angeblich den schärfsten Prüfer gehabt haben, den Bremen zur Verfügung hat. Selbst der war sehr human und ist erst bei gröbsten Bolzen aus der Fassung geraten.
Also! CD und USB Kopfhörer kaufen!
Und sich mit den Anflugverfahren beschäftigen.
Dann die verbreiteten Übersetzungstexte pauken und ab geht′s. Wer diese haben möchte kann mir eine PN mit E-Mail Adresse schicken. Darin sind dann auch alle Phrasen, etc. enthalten. Es funktioniert also sehr wohl im Selbststudium und wenn man richtig Gas gibt ist das in kurzer Zeit zu schaffen, wobei man schon ein vernünftiges Urlaubsenglisch sprechen können sollte. Selbst dort kommt man schnell wieder rein.
Evtl. können einem die Vorgänger, die aus der praktischen Prüfung herauskommen, einen Tipp geben, welche Fallstricke der Prüfer auslegt? Schwächere Teilnehmer setzen sich ggf. in die Mitte, da der Prüfer ja zwangsweise von einer Seite mit den vor ihm aufgereiht sitzenden Prüflingen anfangen muss und er sich ganz bestimmt nicht zig total verschiedene Szenarien einfallen lässt. Hilfreich ist, wenn ein routinierter Könner den Anfang macht. Das zieht die restliche Truppe ein Stück weit mit. Mir hat es zumindest geholfen, dass drei der vier anderen, Kumpels von mir waren. Das war schon eine vertraute Runde, was wiederum Ruhe und Sicherheit gibt.