Was wäre denn wenn folgende Annahme getätigt wird?
Die meisten Hersteller moderner UL′s definieren für Ihre Maschinen ein höheres MTOW als 472,5. Im Fall einer 602 von Roland als Beispiel 590kg inkl. Rettung.
Wenn jetzt diese Hersteller die Verbände davon überzeugen das hier genug Luft nach oben ist (manche werden es evtl. nicht tun oder können(wollen) könnte man doch rein theoretisch die UL′s so bemessen das die "nicht ausfliegbare Masse" 472,5 nicht überschreiten darf zzgl. sagen wir mal 4 Stunden Sprit+30min Reserve.
Ich finde das wäre eine Entwicklung zu mehr Sicherheit da Spritabsteller vermieden werden und zudem diese lästige schön Rechnerei aufhört.
Zudem sich grundsätzlich nichts an der vereinfachten UL Zulassung ändert! Sprit ist ja vergänglich ud somit reduziert sich im Flug die Masse ja auf einen vernünftigen Wert.
Alle die dann mit "dem nichtausfliegbaren" Ballast drunter liegen, können beherzt bis zum Anschlag voll tanken, zusätzl. Gepäck mitschleppen, die anderen haben dann zumindest ein besseres Gewissen.
Die Flieger merken davon auch nix weil sich nix ändert ;-)
Absurd?
Provokant?
oder doch eher ein legitimer Vorschlag?
Wen müßte man dazu adressieren um zumindest eine Diskussion anzustossen?