moin, da mein magix extrem fotodesigner 6 nun in die jahre gekommen ist hab ich mal bisschen gegoogelt...hab da was entdeckt und gleich mal bisschen rumprobiert - für lau find ich es ganz gut, vorallem ist es ohne einlesen einfach zu bedienen - vielleichts gefällts dem einen oder anderen
Hmmmmm, bei dem Bild sehe ich eine massive Tonwertkorrektur und verfälschte Farben. Soll das so sein?
Wer nichts ausgeben will, dem empfehle ich die Software Gimp (http://www.heise.de/download/gimp.html). Man sollte sich jedoch vorher im klaren sein: was will man machen, was erwarte ich
Ich arbeite in der Werbeagentur und wir benutzen nur Adobe Produkte was ich aber aus Kostengründen und für Freizeitbildbearbeitung nicht empfehle.
..klar ist das ein unterschied zwischen profi und einem wie mir der nur "drauflosbearbeitet"...
soll ja auch menschen geben die ihre bilder zuhause nach dem auge aufhängen, ich als vermessungsgeräte-performance-dealer würde sowas nie ohne selbstnivellierenden rotationslaser machen ... ;-)
Habe mir soweit ich es mir leisten konnte auch Adobe zugelegt. Für Fotos nat. Photoshop, für Poster und Plakate Illustrator und für Printmedien InDesign. Mit letzterem arbeitet seit Jahren auch mein Bruder der für einen großen Hundeverein das Vereinsjournal macht. Mit Premiere Pro bin ich bei Videos auch ganz gut klar gekommen. bb hei
gelöschter User am 25.09.2012 um 15:16 Uhr
@urbansoldier
Ich meinte das erwähnte Programm Gimp als Alternative zu einer Online-Software. So bleibt dein Bild auch auf deinem Rechner.
Wenn Du Deine Bilder vernünftig bearbeiten möchtest und Du einen MAC Dein eigen nennst dann gibt es Gimp für die Postbearbeitung oder Snapseed von NIK Software für richtig gute Effekte.
Von NIK gibt es für Aperture oder Photoshop richtig professionelle Plugins. Ich selbst nutze Silverlight, HDR Pro, RAW und JPG sharpener, Viveza und Color Pro, sowohl in Photoshop als auch Aperture direkt.
Die Bilder die Du da reingestellt hast sind einfach nur ...kaputt......
Beachte bitte das Du ein JPG eigentlich nicht nachbearbeiten kannst ohne massiven Qualitätsverlust. ein JPG ist bereits komprimiert und eine Bearbeitung verändert die Komprimierten Bildteile nochmals. Dadurch werden Bildrauschen und Farbverfälschungen verstärkt. Alleine das Speichern eines JPG′s unter Windows verändert das Bild bereits massiv.
Wenn Du Bilder wirklich schön nachbearbeiten willst, dann geht das am besten in RAW und gespeichert wird im TIFF Format wenn Du es an eine Druckerei geben möchtest.
Wichtig ist dabei das Du Deine kamera und den Monitor auf dem Du hauptsächlich arbeitest auch auf dasselbe Farbprofil kalibrierst, z.B. Adobe RGB. Nur so entspricht das Bild hinterher im Ausdruck auch Deinem Farbempfinden....
Onlinetools sind kappes......
Alles andere ist Generation Digitalkamera = Profi.....
es ist doch oft im leben so das der eine eben mit wenig viel mehr zufrieden sein kann als der andere mit viel. soll heissen so ein typ wie ich (mit rot/grün schwäche untauglich für beamtenlaufbahn und bund damals in den 80igern) dem gefällt der warhol effekt halt saugut -
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