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FlyingDentist schrieb:Flugmodelle (und Drohnen gelten als solche, zumindest in Österreich) sind hierzulande anders als in D überhaupt nicht als Luftfahrzeuge eingestuft sondern als "Luftfahrtgerät". Die Luftraumklassifizierung hat damit nichts zu tun, es wird zwischen Fügen in oder außerhalb Flugplatz-Sicherheitszonen unterschieden und ob es sich um Flüge im verbauten Gebiet oder über Menschenansammlungen handelt. Wenn ich mir vorstelle daß mir in 2000ft/GND ein Großmodell mit 6m Spannweite reindonnert - Gute Nacht. Im Land Salzburg, genauer im Raurisertal sind übrigens wieder Weißkopfgeier angesiedelt, die wären als birdstrike auch nicht gerade zu verachten, falls die sich eine C42 als Opfer aussuchen... BTW: Drohnen (zB microdrones) sind in D nicht in allen Bundesländern erlaubt, zumindest was die gewerbliche Nutzung angeht, und privat wird sich so ein teures Ding wohl keiner zulegen. Betreffend Deinen letztenSatz: Ich habe berufsbedingt mehr Stunden, klar, ist auch keine Leistung sondern eine Nebenerscheinung. Wer von uns dagegen das größere Ego hat ist jedoch genauso klar. Schönen Abend noch! |
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§ 1 LuftVG Du hast uns leider nicht hergeleitet, warum der "Kollege sich unerlaubterweise in einem Luftraum" aufhält. Allein ein Unfallrisiko ist dafür kein Grund. Hierfür braucht´s gesetzliche Regelungen. Mein erster Hinweis auf die 11.000 Stunden sollte eigentlich nur zu Sachlichkeit zurückführen. Du selbst hast ja zugegeben, dass diese 11.000 Stunden zur Alpenerfahrung nichts beigegtragen haben. Aus diesem Grund war der Hinweis auf diese Flugzeiten mehr als überflüssig, es sei denn, Du wolltest damit etwas bewirken oder aussagen. Dein letzter Satz zeigt dann eindeutig, dass Du an eine sachlichen Diskussion offenbar nicht sonderlich interessiert bist. Du greifst wieder unter die Gürtellinie und wirst beleidigend. Ich habe keine Lust mich von Dir noch mehr desavouieren zu lassen, deshalb verabschiede ich mich hier. Michael PS: An den ersten Satz des § 1 LuftVG sollten wir uns immer mal wieder erinnern!! |
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Nu gugge ma da !! Knatsch ohne Troll. Was es alles gibt... |
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DAL4 schrieb:Hach wie schön - da fühlt man sich ja fast wie bei P24... ;-) |
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@Michael, "§ 1 LuftVG":
"Du hast uns leider nicht hergeleitet, warum der "Kollege sich unerlaubterweise in einem Luftraum" aufhält."
"Mein erster Hinweis auf die 11.000 Stunden sollte eigentlich nur zu Sachlichkeit zurückführen." / "Erstarre in Ehrfurcht": "Du selbst hast ja zugegeben, dass diese 11.000 Stunden zur Alpenerfahrung nichts beigetragen haben."
ZUM THEMA wollte Ich meine Überzeugung beitragen, daß ich eine Alpeneinweisung für sehr sinnvoll halte und unter Anderem vor unerwartetem in der Luft herumfliegendem Material warnen das deutlich höher als erlaubt unterwegs sein kann. Die Anschauung daß man durch eine derartige Einweisung quasi Eigenverantwortung verlernt teile ich nicht.
"Persönlich" werde oder wurde ich nur als Antwort auf Deinen Stil; Ich halte Dich nicht für einen Idioten, aber wenn Du aber weiterhin die beleidigte Leberwurst spielen möchtest ist das Deine Sache; wenn Du wieder auf die 11000 Stunden anspielen möchtest, seit letzter Nacht sind es um 3 mehr.
Viel Spaß und nimms leicht,
Markus |
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Hallo miteinander, ich war am Wochenende zur Alpeneinweisung in Kempten. Ich habe auch etwas Theorie der Talnavigation mitbekommen. Bis dahin war die Einweisung auch in Ordnung und das, was ich mir bei meiner Einweisung vorstellte. Da keine Chance auf Wetterbesserung bestand haben wir nicht weitergemacht. Das Südallgäu war Xray, auch schon mal Mike. Da auch in den nächsten Tagen keine Wetterbesserung besteht, bin ich gestern nach Hause geflogen. Habe dabei in Stuttgart noch ein Midfieldcrossing gemacht. Superfreundliche Jungs auf dem Turm, danke. Heute zeigt Gafor im Allgäu zwar bessere Sichten an. Schau ich aber in die Webcams liegen Durach und die südlichen Täler im Nebel. Demnächst auf ein Neues, peter. |
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an dieser Stelle eine passende Literaturempfehlung: Mountain Flying Bible Revised, von Sparky Imeson. Hier wird auf mehreren 100 Seiten alles Notwendige über′s Fliegen, speziell für′s Gebirgsfliegen, theoretisch vermittelt. Im Grunde handelt es sich um ein Lehrbuch zum Thema Fliegen, sodass einige Inhalte (Flightplanning, Procedures, Weather usw.) im Rahmen der Ausbildung gelehrt worden sein dürften. Dennoch interessant, dieses alles vor dem Hintergrund des Gebirgfliegens mundgerecht serviert zu bekommen. Super auch die "Rules of Thumb", die es zu jeder Thematik reichlich gibt. So hat man die wichtigsten Regeln überschlagartig im Cockpit dabei und kann entsprechend handeln. Daumen hoch! Zu beziehen z. B. bei aircraftspruce. |
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Ein ähnliches Buch gibt es auf Google als teilweise Vorschau: http://books.google.at/books?id=MxsnCJasvloC&printsec=frontcover&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false |
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p { margin-bottom: 0.21cm; } Hallo miteinander, letzte Woche konnte ich meine Alpeneinweisung durchführen. Ich habe eine Flugschule gefunden, wo die Einweisung mit der eigenen Maschine stattfand. Hier ein kleiner Bericht: Dienstag runter gebraust (mäßig bis gutes Wetter), am gleichen Tag noch die Einweisung, Mittwoch bei gutem Wetter das Gelernte angewandt, Donnerstag mit Glück (Wetter) zurück. Angekommen bin ich Dienstag um 13.00 Uhr. Um 14.30 war schon mein Termin mit dem Fluglehrer, zuerst eine gefühlte Stunde Theorie:
Der Flug wurde ohne Bleistift und Stoppuhr durchgeführt. Mein Fluglehrer ist der Meinung, dass in der heutigen "GPS-Zeit" bei kurzen Legs sofort erkennbar ist, wenn man in ein falsches Tal einfliegt. Nach dem Start ging es südwestlich zur österreichischen Enklave. Dann am sonnenbeschienenen Hängen entlang und Höhe gewinnen, alle Bergnasen und -kehlen ausgefliegen, dann südlich die Allgäuer Alpen entlang. Als wir in felsiges Gebiet kamen, ging´s dann teilweise wie im Fahrstuhl aufwärts. Gegen Ende dann noch einen Vollkreis, um den Grat in ausreichender Höhe zu überwinden. Schon waren wir am Nebelhorn. Weiter ging es Richtung Südwesten, immer am Hang entlang. Den nächsten Grat überwunden, und wir waren in Österreich. Hier reihte sich eine Seilbahn an die nächste. Oft waren sie durch weiß rote Schilder gekennzeichnet, insbesonders an Felsvorsprüngen. Dann ging es durchs Inntal und über den Fernpass (habe ich aber kaum bemerkt) Richtung Zugspitze. Anschließend durch das Planseetal (schmales "Fjordtal“ mit steilen Hängen – zum Überflug jedem zu empfehlen) mit enger Umkehrkurve über Reute zurück zum Platz. Insgesamt ein Flugerlebnis, dass ich jedem Leser wünsche. Am nächsten Tag dann ohne Fluglehrer: Der Flug ging über Füssen, Oberammergau, Garmisch zur Zugspitze; Zugspitze umflogen, dann wieder abwärts ins Tal nach Reute, Nebelhorn, Kleinwalsertal, nach Westen Bregenzer Wald, über Bregenz zum fliegenden Bauern in Wildberg. Am späteren Nachmittag noch einen erneuten (super) Ausflug in die Berge gemacht. Donnerstag ging es zurück. Über Bad Endorf und München nach Augsburg. Eine Landung in Augsburg ist zu empfehlen, kontrollierter Platz bei 6,52 € Landegebühren und freundlichen Türmern! Der Zwischenstopp in Würzburg musste wegen heftiger Schauer ausfallen. Aber da der Spessart gut zu überfliegen und der Taunus gut sichtbar waren, stand dem direkten Heimflug nichts im Wege. Bei der Ankunft fehlten sogar die angekündigten stürmischen Winde. Insgesamt war es ein sehr gelungener Kurzausflug. Ich empfehle jedem einen solchen Alpenflug, wenn nötig mit Begleitung. Happy landings, |
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Schöner Bericht! Michael |
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