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Hallo, nachdem im Thread Störgeräusche Funkwerk ATR833A (das Problem ist noch in Bearbeitung...) die Frage nach Bleiakku (SBS-8) und LiFePO4 aufkam, hier ein paar Infos: Nachdem der SBS-8 nach zwei Wochen Standzeit schon beim ersten Versuch nicht mal mehr den Motor richtig durchdrehen wollte, habe ich in rausgeworfen und durch einen einen aeroakku LFP 12-5.5 ersetzt. Motor sprang gut an. Auch sonst keine Probleme. Früher brannte im Leerlauf und beim Rollen (niedrige Drehzahl) schon mal die Ladekontrollwarnleuchte, jetzt nicht mehr. Langzeiterfahrungen gibt es noch keine - werde aber berichten. Allerdings ist die SBS-8-Batterie wohl vor allem deswegen so schlecht gewesen, weil sie ein paar Jahre älter war als der Flieger (schon äußerllich komplett im Eimer). Was sich die Firma Dyn′Aero dabei gedacht hat, möchte ich gerne mal wissen ... ich werde es noch herausfinden. Immerhin habe ich jetzt 1,8 kg gespart - also darf ich beim Weihnachtsessen richtig zuschlagen :-) Grüße MCRider |
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MCRider schrieb:Hi, bist Du sicher, dass der Regler die Batterie noch auflädt? Die Ladekontrollleuchte muss immer dann leuchten, wenn der Generator zu wenig Spannung liefert um die Sollspannung einzuregeln. Auch bei ganz neuen und ganz tollen Akkus. Grüße Maik |
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Maik schrieb:Mit der alten Batterie brannte sie sogar nach einem längeren Flug beim Rollen - das ist jetzt definitiv weg. Den neuen Akku habe ich voll aufgeladen eingebaut, daher sollte sie mit laufendem Motor auch aus sofort sein. Bei Motor aus und Hauptschalter an leuchtet sie. Das erscheint mir alles normal. Leider ist kein Amperemeter (bzw. Shunt oder Hall-Stromsensor fürs EFIS) drin. Ein guter Grund, das nachzurüsten... |
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Hi, hast Du eine Spannungsanzeige für Dein Bordnetz? Wenn die Leuchte aus ist, sollte diese unabhängig von der Motordrehzahl konstant bleiben (~14,3V). Grüße Maik |
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Maik schrieb:Klar, die ist drin. Beim letzten Flug ist die nach dem Ausschalten des Motors auch nicht abgesackt - die ganz genauen Werte sehe ich mir beim nächsten Mal an. Danke für die Tipps... |
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Hallo, hier die erste "Langzeiterfahrung" mit dem LFP 12-5.5: Nach längerer (wetterbedingter) Standzeit wollte der Rotax nicht sofort anspringen. Beim dritten Versuch (nach Handbuch max. 10 Sekunden und dann Pause) war der Akku hin (0 Volt Spannung und er "roch etwas nach Ampère"). Mal sehen, was der Lieferant dazu sagt... MCRider |
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Antwort vom Lieferanten auf meine E-Mail innerhalb von 15 Minuten (!) am Sonntag (!!): Einzelne Akkus mit fehlerhaften Zellenverbindern hergestellt: einsenden - wird ausgetauscht. Kundenservice ist schon mal top! Werde weiter berichten... |
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Wenn Dein neuer Akku nach kurzer Standzeit wieder leer ist, dann bist Du die ganze Zeit nur mit der vorhandenen Batteriespannung geflogen. Ich würd mal den Regler und die Ladespannung der Lichtmaschine (Generator) überprüfen. Die Ladekontrolle muß definitiv aus sein. |
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MCRider schrieb:Hi,Maik schrieb:Klar, die ist drin. Beim letzten Flug ist die nach dem Ausschalten des Motors auch nicht abgesackt - die ganz genauen Werte sehe ich mir beim nächsten Mal an. zumindest bei Bleiakkus sinkt sie nach dem Abschalten des Motors ab. Ein Nichtabsinken bei Bleiakku wäre ein deutlicher Hinweis auf defekte Lichtmaschine / defekten Laderegler. Grüße Maik |
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skyfoxcub schrieb:Leer war er heute nicht, sondern mit sehr großer Sicherheit ist ein interner Zellenverbinder durchgebrannt. Er hatte nach der Standzeit 12,8 Volt und hat den Motor ja auch tapfer gedreht. Schon das EFIS hätte beim letzten Flug vorher auch den Akku weitgehend leergesaugt, wenn er nicht korrekt geladen worden wäre. @Maik: Das war wohl von mir etwas schludrig formuliert. Die Spannung während des Fluges war im normalen Bereich - den Zahlenwert habe ich nicht notiert, aber der "Zeiger" stand an der üblichen Stelle. Nach dem Ausschalten des Motors war die Spannung dann etwas geringer - also schon ein Absinken, aber kein Einbruch auf die Spannung eines fast leeren Akkus. |
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