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"...Es gibt eine i-Phone Version für unterwegs. Auf dem i-Pad kann man alle Blätter für den Flug speichern und braucht keine Ausdrucke mehr. " Diese Lösung würde mich interessieren. Ich habe kein I-Phone/I-Pad-App mit Schnittstelle zum GAT24 gefunden. Bisher plane ich mit FL95 (geht aus meiner Erfahrung am schnellsten), dann drucke ich die Strecken-Notams über VFR-Bulletin aus, dann Ausdruck von GAFOR, Strecken-METAR/TAF, LL-SWC aus Flugwetter.de. Auf den Strich in der Karte verzichte ich selten, schreibe auch die Kurse daneben, suche mir die Anflugblätter (Papier) für die Strecke zusammen und packe Garmin 496 mit Platzrundenanzeige und als Backup iPhone und IPad mit AirNavPro (ebenfalls mit Anflugkarten) ein. Für alles zusammen brauche ich eine halbe bis dreiviertel Stunde. Die oben genannten 3 Minuten erscheinen mir nicht realistisch - so lange dauert ja schon die Wetteranalyse ohne Ausdruck. Durchschnittlich fliege ich 2 bis 4 Stunden mit 2 bis 5 Plätzen für Zwischenlandungen. Im Flug navigiere ich mit einer Mischung aus klassisch terrestrischem System mit Absicherungs-Blick auf auf die "Magenta line" des GPS. allzeit glückliche Landungen Albert |
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Gorden schrieb: ich bin dabei den Kreis zu perfektionieren:Na, wenn du das einmal in der Volkommenheit beherrscht, so kannst du in Bayern fliegen und die KARTOFFELPLATZRUNDE einstudieren... ref. : http://www.ednx.de/baseops/fsev-baseops.html |
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challenge accepted! :) |
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....ich frage mich gerade wo der Übergang zwischen Realität und Ironie zwischen den Beiträgen war. Um aber den Ernst hier wieder zurückzubringen schreibe ich auf, wie ich bei Streckenflügen vorgehe:
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Moin, sehr löblich, TJ. Für die Arbeit mit dem Geodreieck bin ich offen gesagt zu bequem, finde sie aber durchaus stylish. Der Vollständigkeit halber sollte man vielleicht noch 7. W&B erwähnen, insbesondere bei Passagierflügen. Gruß ColaBear |
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...zum Platzrunden fliegen oder kurzen Ausflügen zu Nachbarplätzen, spare ich mir natürlich auch die Arbeit mit Geodreieck... sobald aber Verantwortung für Leib und Leben von Passagieren mit dabei ist, lasse ich mich auf keine juristischen Untiefen ein. Allein schon psychologisch hilft es ungemein einen Passagier (ist ja meist eh ein Bekannter) bei der Streckenplanung über die Schulter schauen zu lassen. Wenn er da beispielsweise mitbekommt, das Wetter und Sichten vorher okay gemeldet waren aber plötzlich unerwartet schlechter werden, kann er nachher Entscheidungen besser verstehen anstelle dann vielleicht zu behaupten "der hätte nie im Leben starten dürfen" wenn wirklich etwas passiert. Naja so viel W&B ist bei in einer C42 nicht zu beachten, ausser dem MTOW. Keine umschaltbare Flächentanks, und nicht wirklich viel Platz für Gepäck... |
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